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	<title>PersonalityProfile &#187; testverfahren</title>
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	<description>Personal Experten für Personalentwicklung und Rekruiting</description>
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		<title>SC WAVE Professional Styles</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 09:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzialanalysen & Persönlichkeitsprofil]]></category>
		<category><![CDATA[WAVE Professional Styles]]></category>
		<category><![CDATA[focus styles]]></category>
		<category><![CDATA[managementkompetenzen]]></category>
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		<category><![CDATA[testverfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Umfangreiche Analyse der Managementkompetenzen und Potenziale mit integrierter Qualit&#228;tssicherung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p>Autor: <a href="http://www.personalityexperts.de/profiling-eignungsdiagnostik/felix-wiesner/kontakt/">Felix Wiesner</a></p>
<p><b>Umfangreiche Analyse der Managementkompetenzen und Potenziale mit integrierter Qualit&#228;tssicherung.</b></p>
<p>Die <b>Saville Consulting Assessment Suite</b> beinhaltet f&#252;r die Personalentscheidung h&#246;chst relevante Informationen zu den Kandidaten, die bisher kaum diagnostizierbar waren. Insofern stellt Saville Consulting erstmals einen Test vor, der die Vorteile normativer und ipsativer Testverfahren miteinander verbindet. PROFESSIONAL STYLES ist das Flaggschiff-Instrument, speziell konzipiert und umf&#228;nglich validiert f&#252;r das Management und den Management-Nachwuchs. In mehreren Studien wurden Spitzenwerte f&#252;r Validit&#228;t, Reliabilit&#228;t und vor allem praktische Relevanz nachgewiesen. Verf&#252;gbar auch in einer k&#252;rzeren Variante als FOCUS STYLES.</p>
<p><b>SC WAVE zeigt die ideale Unternehmenskultur und das beste Arbeitsumfeld f&#252;r die Kandidaten.</b> Wenn diese Werte ber&#252;cksichtigt werden, erkennen Sie bereits vor der Einstellung, wie hoch das Risiko von Konflikten und Motivationskrisen werden kann. </p>
<p><b>SC WAVE zeigt tendenzielle Unterschiede in der Selbsteinsch&#228;tzung und der Fremdeinsch&#228;tzung</b>. Wenn diese Werte ber&#252;cksichtigt werden, <span id="more-10225"></span><br />
k&#246;nnen Sie Ihren Kandidaten wertvolle Hinweise zu einer effektiveren Selbstdarstellung und erfolgreichen Integration in die verschiedenen Arbeitsgruppen geben. </p>
<p><b>SC WAVE zeigt tendenzielle Unterschiede zwischen den tats&#228;chlichen F&#228;higkeiten und den Motiven</b>. Wenn diese Werte ber&#252;cksichtigt werden, erkennen Sie die Bereiche, die von Ihren Kandidaten vielleicht unbewusst zur&#252;ckgehalten werden, oder die durch eine bessere Positionierung im Unternehmen als Leistungspotenzial gehoben werden k&#246;nnen. </p>
<p><b>SC WAVE bietet gezielten Decision Support in 15 verschiedenen Berichten, die auf diesem Fragebogeninstrument beruhen</b>. Vom Typenbericht, der f&#252;r die Zusammenstellung von Teams und deren Anreizsysteme wichtig ist bis zum pers&#246;nlichen Entwicklungsbericht &#252;ber 108 Facetten und Kompetenzen werden betriebswirtschaftlich relevante Fragestellungen und Coachingans&#228;tze vollst&#228;ndig abgedeckt. </p>
<p><b>SAVILLE CONSULTING  WAVE ® Professional Styles (Focus Styles)</b><br />
Dieses Instrument misst Motive, Talente, Pr&#228;ferenzen, bevorzugte Arbeitsumgebung und potenzielle Kompetenzen in einem Online Fragebogeninstrument. Die Ergebnisse k&#246;nnen f&#252;r die Personalauswahl ebenso herangezogen werden wie f&#252;r die Personalentwicklung. Die Ergebnisse werden hierarchisch in 4 Clustern (Denken, Einfluss, Anpassungsverm&#246;gen, Umsetzung), 12 Sektionen (4&#215;3), 36 Dimensionen (12&#215;3) und 108 Facetten** (36&#215;3) dargestellt. In einem verborgenen Nebentest wird gezeigt, wie das Antwortverhalten des Kandidaten war und wie der Beurteiler an die Ergebnisse herangehen sollte. Die Bearbeitungszeit f&#252;r Professional Styles betr&#228;gt ca. 40 Min., f&#252;r FOCUS Styles 13 Minuten und ist in den meisten europ&#228;ischen Sprachen verf&#252;gbar.<br />
(** nicht bei Focus Styles)</p>
<p>Es lassen sich eigene Kompetenzmodelle hinterlegen und es besteht die M&#246;glichkeit einer Datenintegration mit anderen Systemen (z.B. Success Factors, SAP). </p>
<p><b>Validit&#228;t und Reliablit&#228;t im Spitzensegment.</b> Co-Validierungsstudien mit OPQ32 zeigen wesentlich verbesserte Ergebnisse (Durchschnitt V=0.60). (Nachweis auf: http://www.savilleconsulting.com/products/wave_technicalvalidity.aspx) </p>
<p><b>Einsatz und Vertrieb</b><br />
SC WAVE Professional Styles / FOCUS Styles ist ein Expertensystem, das nur von entsprechend ausgebildeten Personen angewendet werden sollte. Nur zertifizierte Partner (ggf. Unternehmen) erhalten eine eigene ASP-Instanz, die ggf. in Projekte und Kunden unterteilt genutzt werden kann. Sprachversionen und Berichtsversionen m&#252;ssen ggf. separat lizensiert und erworben werden. </p>
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<a class="addthis_button" href="http://addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;pub=xa-4affe72069a65529"><img src="http://s7.addthis.com/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/250/addthis_widget.js#pub=xa-4affe72069a65529"></script><br />
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		<title>Pers&#246;nlichkeitstests auf dem Pr&#252;fstand</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2011/11/23/personlichkeitstests-auf-dem-prufstand/</link>
		<comments>http://www.personalityprofile.de/2011/11/23/personlichkeitstests-auf-dem-prufstand/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 09:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment & Eignungsdiagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzialanalysen & Persönlichkeitsprofil]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment-Center]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitstests]]></category>
		<category><![CDATA[Personal- und Managementdiagnostik]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbst- und Fremdbild]]></category>
		<category><![CDATA[testverfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Dezember 2005 hat HR-Today eine Studie &#252;ber den Einsatz von Auswahlverfahren in Schweizer Unternehmen publiziert: Laut der Untersuchung der Universit&#228;t Z&#252;rich verwenden 33% aller Schweizer Unternehmen Pers&#246;nlichkeitstests.  Bei der Auswahl von Kaderpositionen z&#228;hlen Pers&#246;nlichkeitstest zu den am h&#228;ufigsten verwendeten Auswahlverfahren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p>Autor: <a href="http://www.personalityexperts.de/personalentwicklung/dr-albrecht-mullerschoen/autor/">Dr. Albrecht M&#252;llersch&#246;n</a></p>
<p><strong>Im Dezember 2005 hat HR-Today eine Studie &#252;ber den Einsatz von Auswahlverfahren in Schweizer Unternehmen publiziert: Laut der Untersuchung der Universit&#228;t Z&#252;rich verwenden 33% aller Schweizer Unternehmen Pers&#246;nlichkeitstests.  Bei der Auswahl von Kaderpositionen z&#228;hlen Pers&#246;nlichkeitstest zu den am h&#228;ufigsten verwendeten Auswahlverfahren.<br />
Wir m&#246;chten diese Ergebnisse zum Anlass nehmen die Anwendung von Pers&#246;nlichkeitstests genauer zu beleuchten. Es gibt mittlerweile mehrere hundert unterschiedliche Pers&#246;nlichkeitstests. Die Vielfalt und Unterschiedlichkeit ist so gro&#223;, dass es oft schwer ist, f&#252;r die eigene Situation den geeigneten Test auszuw&#228;hlen. Ziel dieses Artikels ist es, Sie dabei zu unterst&#252;tzen und Ihnen eine Anleitung zur Auswahl von Testverfahren im Rahmen der Personalauswahl und der Personalentwicklung zu geben.</strong></p>
<p>Hierzu betrachten wir im ersten Schritt, inwieweit Pers&#246;nlichkeitstests die in der Studie der Uni Z&#252;rich erhobenen Kriterien an Auswahlverfahren erf&#252;llen.<br />
Im n&#228;chsten Schritt zeigen wir auf worauf Sie beim Einsatz von Pers&#246;nlichkeitstests achten sollten bzw. woran Sie erkennen ob ein Verfahren sein Geld wert ist.<span id="more-9882"></span></p>
<p>•	<strong>Erf&#252;llen Pers&#246;nlichkeitstests die Anforderungen die Personalfachleute an Auswahlverfahren stellen?</strong><br />
In der Studie der Universit&#228;t Z&#252;rich wurden die Kriterien erhoben, die von Schweizer Personalfachleuten an Auswahlverfahren angelegt werden. Die drei bedeutendsten davon sind <strong>Validit&#228;t, &#214;konomie und Akzeptanz</strong>.</p>
<p>Zun&#228;chst zur <strong>Validit&#228;t von Pers&#246;nlichkeitstests</strong>. Die Validit&#228;t beschreibt wie „gut“ ein Verfahren das erfolgreiche T&#228;tigsein in der zu besetzenden Position vorhersagen kann. Die Grafik 1 macht einen grundlegenden Sachverhalt deutlich. In der Personal- und Managementdiagnostik geht es immer darum, Aussagen &#252;ber eine Person zu treffen wie sie „wirklich“ ist – das Selbst. Um dieses Ziel zu erreichen werden in der Praxis vor allem Selbst- und Fremdbildverfahren verwendet.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-9888" href="http://www.personalityprofile.de/2011/11/23/personlichkeitstests-auf-dem-prufstand/selbstbild-fremdbild-3/"><img class="alignleft size-full wp-image-9888" title="Selbstbild-Fremdbild" src="http://www.personalityprofile.de/static/2011/11/20111123Selbstbild-Fremdbild.gif" alt="" width="490" height="259" /></a></p>
<p>Pers&#246;nlichkeitstests sind Selbstbildverfahren. Eine Person wird aufgefordert sich anhand von unterschiedlichen Aussagen selbst einzusch&#228;tzen. Diese Einsch&#228;tzung kann mehr oder weniger realistisch sein, ist sozusagen immer „subjektiv“ und h&#228;ngt vom Selbstbild der Person ab. Danach wird die Selbsteinsch&#228;tzung der Person mit der Selbsteinsch&#228;tzung von anderen Personen verglichen – der sogenannten Vergleichsgruppe oder Norm(stichprobe). Das Ergebnis des Pers&#246;nlichkeitstests &#8211; meist als Profil dargestellt – gibt an, wie weit eine Person in ihrem Selbstbild anderen &#228;hnlich ist bzw. sich von ihnen unterscheidet. Die Ergebnisse des Pers&#246;nlichkeitstests sollten sinnvollerweise mit anderen Informationen &#252;ber die Person verbunden werden und durch Interpretation der Einzelergebnisse zu einem stimmigen Gesamtergebnis f&#252;hren. Auf Grund der Tatsache, dass ein Pers&#246;nlichkeitstest immer nur ein Selbstbild ist, raten wir von der alleinigen Verwendung von Pers&#246;nlichkeitstests als Auswahlverfahren ab (Ausnahme Screening).</p>
<p>Bew&#228;hrte Verfahren die am Selbst ansetzen sind biographische Tiefeninterviews. Sie erheben die Bed&#252;rfnis- und Motivationsstruktur einer Person. D.h. relevant ist weniger was jemand gemacht hat sondern vielmehr warum eine Person etwas gemacht hat. Bed&#252;rfnis- und Motivationsstrukturen sind relativ „stabil“ und k&#246;nnen deshalb sehr gut f&#252;r die Prognose der Zukunft verwendet werden.<br />
Analog zur Grafik 1 erzielt man eine hohe Validit&#228;t im Auswahlprozess durch ein multimodales Vorgehen, d.h. einer Kombination von Pers&#246;nlichkeitstest (Selbstbild), biographischer Analyse (Selbst) und Interview (Fremdbild). Wenn m&#246;glichst unterschiedliche „Informationsquellen“ &#228;hnliche Ergebnisse bringen (siehe Zielbereich), ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass diese Ergebnisse valide sind.</p>
<p>Zur <strong>&#214;konomie von Pers&#246;nlichkeitstests</strong>. Gute Testverfahren oder Potenzialanalysen erscheinen auf den ersten Blick teuer. Auf den ersten Blick deshalb, da die Preise oft nicht in Relation zu den Folgen einer Fehlentscheidung gesehen werden (bei Fachkr&#228;ften und F&#252;hrungskr&#228;ften wird f&#252;r eine Fehlbesetzung ca. 1 Jahressal&#228;r kalkuliert). Im Vergleich dazu: in 30,9% der untersuchten Unternehmen werden Assessment-Center durchgef&#252;hrt. Dabei sind AC die mit Abstand un&#246;konomischsten Verfahren &#252;berhaupt (Entwicklungskosten, Anpassungskosten, Einschulungskosten der Beobachter – das sind in der Regel F&#252;hrungskr&#228;fte bzw. Manager &#8211; und der zeitliche Aufwand aller Beteiligter bei der Durchf&#252;hrung) bei guter Validit&#228;t. Die Kombination von einem Pers&#246;nlichkeitstest mit anderen Verfahren hat als gro&#223;en Vorteil eine hohe Validit&#228;t bei gleichzeitig hoher &#214;konomie. Die Anwendung von Pers&#246;nlichkeitstests minimiert dar&#252;ber hinaus den Aufwand f&#252;r Interview und Bewerbungsgespr&#228;ch. Durch die zus&#228;tzliche Information des Pers&#246;nlichkeitstests k&#246;nnen Fragen gezielter gestellt werden, der Personal- und Zeitaufwand wird reduziert, die &#214;konomie steigt.</p>
<p>Zur <strong>Akzeptanz von Pers&#246;nlichkeitstests</strong>. Die Akzeptanz von Auswahlverfahren seitens der Bewerber/innen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Geht es auch f&#252;r Unternehmen immer mehr darum, dass sie sich im Kontakt mit Bewerber/innen am Markt pr&#228;sentieren und auch „die Besten“ f&#252;r ihr Unternehmen gewinnen wollen. Dazu kommt, dass die Nachvollziehbarkeit der Entscheidung seitens der Bewerber/innen m&#246;glichst hoch sein soll.<br />
Pers&#246;nlichkeitstests die f&#252;r den beruflichen Kontext konstruiert worden sind, erf&#252;llen in der Regel alle Kriterien um inhaltliche Akzeptanz zu erzeugen. Ein wichtiger Schritt zur Akzeptanz liefert die Transparenz des gesamten Bewerbungsprozesses einschlie&#223;lich der R&#252;ckmeldung der Ergebnisse an die Bewerber. Pers&#246;nlichkeitstest liefern wegen ihrer meist „konkreten“ – kritisch formuliert „pseudoobjektiven“ &#8211;  Ergebnisdarstellung eine gute Grundlage f&#252;r die R&#252;ckmeldung der Gesamtergebnisse an Bewerber/innen. Gleichzeitig kann das Feedback im Zuge eines professionellen Auswahlprozesses f&#252;r Bewerber/innen f&#252;r deren pers&#246;nliche Entwicklung sehr hilfreich sein.</p>
<p><strong>Die eingangs gestellte Frage, ob Pers&#246;nlichkeitstests grundlegend in der Lage sind, die von Personalfachleuten gestellten Anforderungen an Auswahlverfahren zu erf&#252;llen, kann eindeutig bejaht werden.</strong></p>
<p>•	<strong>Woran Sie erkennen ob ein Pers&#246;nlichkeitstest sein Geld auch wert ist ?</strong><br />
Kriterien die die Brauchbarkeit von Pers&#246;nlichkeitstests als Instrumente f&#252;r Auswahlverfahren beschreiben sind den gro&#223;en Bereichen theoretischer/ methodischer Hintergrund und Anwendung zuordenbar.<br />
Beginnen wir beim theoretischen/ methodischen Hintergrund von Pers&#246;nlichkeitstests. Dieser Bereich bildet die Grundlage von Testverfahren und sollte bei der Bewertung eines Pers&#246;nlichkeitstests als erstes angeschaut werden.</p>
<p><strong>Theoretischer Hintergrund &#8211; Hauptanwendung</strong><br />
Pers&#246;nlichkeitstests sind meist f&#252;r die klinische Anwendung oder f&#252;r die Anwendung im beruflichen Kontext entwickelt worden. Die Verwendung von Pers&#246;nlichkeitstests im klinischen Bereich hat eine zeitlich l&#228;ngere Tradition. Das hat dazu gef&#252;hrt, dass Verfahren die sich im klinischen Bereich bew&#228;hrt haben, auch im beruflichen Kontext zur Anwendung gekommen sind  &#8211; und (leider) immer noch kommen. Die Fragestellungen, theoretischer Modelle und Zielgruppen sind im klinischen Bereich v&#246;llig andere als im Bereich der Personal- und Managementdiagnostik. Auch werden oft allgemeine, teilweise veraltete Pers&#246;nlichkeitsmodelle und Typologien verwendet die bestenfalls f&#252;r den Einsatz in einem Pers&#246;nlichkeitsseminar zur Sensibilisierung der Frage „was bin ich f&#252;r ein Typ?“ geeignet sind. Auf keinen Fall aber f&#252;r die Auswahl von Mitarbeitern und Kaderpersonen. Eine hohe wissenschaftliche Fundiertheit hilft hier gar nichts &#8211; falsch eingesetzt verliert jeder Test seine Aussagekraft.</p>
<p><strong>Wissenschaftliche Fundiertheit</strong><br />
Die klassischen G&#252;tekriterien sind Validit&#228;t und Reliabilit&#228;t. Es lohnt sich dar&#252;ber hinaus die Anf&#228;lligkeit des Pers&#246;nlichkeitstests bez&#252;glich „sozial erw&#252;nschtem Antwortverhalten“ zu hinterfragen.<br />
Die Validit&#228;t gibt – zwischen 0 und 1 – an, ob ein Test das misst, was er zu messen vorgibt. Wird z.B. Durchsetzungsverm&#246;gen gemessen, so sagt die Validit&#228;t wie weit die Ergebnisse des Tests mit Ergebnissen von anderen Messungen von Durchsetzungsverm&#246;gen &#252;bereinstimmen. Am aussagekr&#228;ftigsten sind daher Validit&#228;tsangaben bei dem das Testergebnis einer Person mit einem „harten Aussenkriterium“ z.B. der Einsch&#228;tzung des Durchsetzungsverm&#246;gens durch andere Personen aus dem beruflichen Umfeld verglichen wird.<br />
Die Reliabilit&#228;t gibt die Zuverl&#228;ssigkeit – wieder zwischen 0 und 1 &#8211;  eines Tests an. D.h. in wie weit f&#252;hren wiederholte Messungen an einer Person zum selben Ergebnis oder wie stimmungsabh&#228;ngig ist das Ergebnis?</p>
<p>Gerade bei der Anwendung von Pers&#246;nlichkeitstests in der Personalauswahl stellt sich die Frage, ob der Test es dem Bewerber erm&#246;glicht, sich „geeigneter“ darzustellen als er letztendlich ist. Man nennt diese Tendenz sozial erw&#252;nschtes Antwortverhalten. Im Unterschied zu dem Faktum, dass die „Realit&#228;tsn&#228;he“ der Selbsteinsch&#228;tzung immer auch vom Differenzierungsgrad des Selbstbilds der Person abh&#228;ngt und Verzerrungen daher sozusagen „unabsichtlich“ zu Stande kommen, handelt es sich bei der sozialen Erw&#252;nschtheit um eine „absichtliche“ Verf&#228;lschung der Selbsteinsch&#228;tzung. Verschiedene Vorgabeformate wie forced choice Vorgabe und „L&#252;genskalen“ versuchen dem sozial erw&#252;nschtem Antworten entgegen zu wirken. Eine gr&#246;&#223;ere Sicherheit erreicht man durch multimodales Vorgehen. Verschiedene Informationsquellen werden miteinander in Beziehung gesetzt. Selbstdarstellungstendenzen werden nicht nur erkannt, sondern k&#246;nnen inhaltlich fundiert interpretiert werden.</p>
<p><strong>Vorhandene Normen – die Vergleichspopulation</strong><br />
Ein sehr wichtiges Kriterium ist die verwendete Vergleichspopulation. Da das Ergebnis eines Pers&#246;nlichkeitstest immer „nur“ ein Vergleich eines Bewerbers mit der Vergleichspopulation (Norm) darstellt, ist ein Test nur dann sinnvoll einsetzbar wenn die passenden Normen vorhanden sind. D.h. wenn ein Pers&#246;nlichkeitstest f&#252;r die Abkl&#228;rung von F&#252;hrungskompetenz verwendet wird, dann braucht es auch eine Norm f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte. Genauso sind f&#252;r den internationalen Einsatz l&#228;nder- bzw. sprachspezifische Normen Voraussetzung.<br />
Nun zu den Kriterien aus dem Bereich Anwendung. Erf&#252;llt ein Pers&#246;nlichkeitstest die oben angef&#252;hrten Punkte, lohnt es sich weitere Kriterien f&#252;r die konkrete Anwendung zu hinterfragen. Erf&#252;llt er sie nicht, ist vom Einsatz abzuraten.</p>
<p><strong>&#220;bereinstimmung mit Anforderungsprofil</strong><br />
Pers&#246;nlichkeitstests sind dann gut einsetzbar, wenn sie beruflich relevante Anforderungen messen. Dabei geht es nicht nur um die &#220;berschrift, sondern st&#228;rker um das dahinter liegende Verst&#228;ndnis. Das sollte hinterfragt werden. Wenn Sie z.B. Konfliktf&#228;higkeit bestimmen wollen, sollte Sie &#252;berpr&#252;fen ob der Pers&#246;nlichkeitstest unter Konfliktf&#228;higkeit dasselbe versteht wie Sie es in Ihrem Anforderungsprofil definiert haben.</p>
<p><strong>Vorgabe und Auswertung</strong><br />
Das Zeitalter von Papier- Bleistift- und Schablonenauswertung ist vorbei. Pers&#246;nlichkeitstests werden am PC vorgegeben und ausgewertet (ist schnell und verhindert Fehler bei der Auswertung). Die Vorgabe und Auswertung &#252;ber das Internet macht Sie &#246;rtlich unabh&#228;ngig und ist mittlerweile bei vielen Verfahren m&#246;glich. Einige Test bieten verschiedenste Auswertungen und Interpretationen an – doch Achtung viel Information ist nicht unbedingt gut. Lassen Sie sich nicht von der „Dicke“ des automatisiert erstellten EDV Gutachten blenden.<br />
Es sollte Sie eher wundern wie es erkenntnistheoretisch m&#246;glich sein soll, mit wenigen Items (manchmal nur 24 Items), umfangreiche Gutachten f&#252;r unterschiedlichste Anforderungsbereiche zu generieren.</p>
<p><strong>Multimodaler Ansatz</strong><br />
Wir empfehlen beim Einsatz von Auswahlverfahren Flexibilit&#228;t walten zu lassen. Pers&#246;nlichkeitstests sind mit anderen Verfahren gut kombinierbar. Die Fragestellung und Zielsetzung soll im Auswahlprozess vorrangig die Kombination und Gewichtung der Verfahren bestimmen und weniger die Vorlieben und Gewohnheiten der Anwender. Durch die „intelligente“ Verbindung von Pers&#246;nlichkeitstests mit anderen Verfahren erreichen Sie ein besseres Verh&#228;ltnis von Validit&#228;t und &#214;konomie als durch eindimensionales Vorgehen. Am Umgang mit diesem Kriterium k&#246;nnen Sie die Qualit&#228;t von Anbietern gut erkennen. Wenn Ihnen Pers&#246;nlichkeitstests als alleinige „Allheilmittel“ in der Personalauswahl angeboten werden, ist das zwar sehr verf&#252;hrerisch, spricht aber eindeutig gegen die fachliche Kompetenz des Anbieters. H&#228;nde weg! Seri&#246;se Anbieter k&#246;nnen verschiedene Wege gehen. Manche bieten Kombinationen von Pers&#246;nlichkeitstests und Fremdeinsch&#228;tzungsverfahren an. Das hat den Vorteil, dass Selbst- und Fremdeinsch&#228;tzung dann vom Verst&#228;ndnis her dasselbe aus unterschiedlichen Perspektiven messen.</p>
<p><strong>Einsetzbarkeit als Potenzialanalyse</strong><br />
In den letzten Jahren war es zunehmend schick, nicht mehr von Pers&#246;nlichkeitstests, sondern von Potenzialanalysen zu sprechen. Potenzialanalysen erheben den hohen Anspruch, nicht nur &#252;ber die derzeitige Kompetenzausstattung des Bewerbers Aussagen zu machen, sondern auch &#252;ber dessen Entwicklungs-Potenzial. Kaum ein Pers&#246;nlichkeitstest ist jedoch in der Lage, wirklich festzustellen, was genau als unausgesch&#246;pftes Potenzial „in jemanden steckt“. Ganz einfach deshalb weil sie nicht daf&#252;r entwickelt wurden, die verwendeten Messmodelle daf&#252;r nicht geeignet sind. Um dem Anspruch Potenzialanalyse gerecht zu werden, muss der Pers&#246;nlichkeitstest bezogen auf den relevanten Anforderungsbereich die Anlagen und Talente einer Person und die  daraus bereits entwickelten Kompetenzen und F&#228;higkeiten messen. Die Differenz von der vorhandenen Anlage und der (aus der Anlage) bereits entwickelten Kompetenzausstattung kann als noch vorhandenes Entwicklungs-Potenzial interpretiert werden. In diesem Kontext muss die weit verbreitete Praxis, Potenziale von Kaderpersonen in AC zu bestimmen kritisch kommentiert werden. AC sind  Fremdeinsch&#228;tzungsverfahren und k&#246;nnen durch ihren verhaltensorientierten Ansatz bestenfalls Kompetenzen und F&#228;higkeiten erheben keinesfalls aber Potenziale.</p>
<p>Wenn Sie einen Pers&#246;nlichkeitstest als Potenzialanalyse verwenden wollen, lassen Sie sich das Messmodell und die Methodik, die f&#252;r die Erhebung von Potenzialen verwendet wird, genau erkl&#228;ren. Allgemeine Aussagen und Behauptungen ohne ausreichende Begr&#252;ndung und Belege sprechen mehr gegen ein Verfahren als daf&#252;r.</p>
<p><a href="http://www.personalityprofile.de/wp-content/uploads/2011/11/20111123Persoenlichkeitstests-Pruefstand-Langversion.pdf"><br />
</a></p>
<p><strong>Qualifizierung der Anbieter</strong><br />
Waren fr&#252;her die Universit&#228;ten und &#246;ffentliche Forschungseinrichtungen f&#252;r die Entwicklung von Testverfahren hauptverantwortlich, so haben mit der zunehmenden Kommerzialisierung der Psychologischen Diagnostik Beratungsfirmen die Marktf&#252;hrerschaft &#252;bernommen. Das hat gute wie schlechte Seiten. Positiv ist sicher, dass Beratungsfirmen mehr N&#228;he zur Anwendung und Praxis haben und daher den Anforderungen der Unternehmen besser gerecht werden k&#246;nnen. Kritisch zu betrachten ist die steigende Tendenz unwissenschaftliches Pseudo- und Halbwissen gut zu verpacken und mit hohem Marketingbudget und intensiver Marktbearbeitung an Unternehmen und Organisationen zu verkaufen. Berater die ihr Geld wert sind, haben eine fundierte psychologische Ausbildung und eine mehrj&#228;hrige Berufserfahrung im Bereich der Personal- und Managementdiagnostik. Sie gehen auf Ihre Situation ein und verkaufen nicht nur die eigene Standardl&#246;sung.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-9891" href="http://www.personalityprofile.de/2011/11/23/personlichkeitstests-auf-dem-prufstand/ko-kriterien-fur-testverfahren/"><img class="alignleft size-full wp-image-9891" title="KO-Kriterien-f&#252;r-Testverfahren" src="http://www.personalityprofile.de/static/2011/11/20111123KO-Kriterien-fuer-Testverfahren.gif" alt="" width="490" height="656" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-9894" href="http://www.personalityprofile.de/2011/11/23/personlichkeitstests-auf-dem-prufstand/personlichkeitstests-prufstand-langversion/">Pers&#246;nlichkeitstests Pr&#252;fstand Langversion</a></p>
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		<title>Harrison Assessments</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2011/09/09/harrison-assessments/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 07:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Wiesner]]></category>
		<category><![CDATA[Harrison Assessments]]></category>
		<category><![CDATA[TOOLS für Personalauswahl und -entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Eignungstest]]></category>
		<category><![CDATA[Eigungsdiagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Assessment]]></category>
		<category><![CDATA[Personalauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[testverfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Integrierte Online Assessments f&#252;r Recruiting und Personalentwicklung
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p>Autor: <a href="http://www.personalityexperts.de/profiling-eignungsdiagnostik/felix-wiesner/kontakt/"><strong>Felix Wiesner</strong></a></p>
<p><b>Integrierte Online Assessments f&#252;r Recruiting und Personalentwicklung</b></p>
<p><a href="http://www.personalityprofile.de/2011/09/09/harrison-assessments/harrison-wheel-copy/" rel="attachment wp-att-9373"><img src="http://www.personalityprofile.de/static/2011/09/20110909Harrison-Wheel-copy.gif" alt="" title="Harrison-Wheel-copy" width="300" height="263" class="alignleft size-full wp-image-9373" /></a><b>Harrison Assessments wurde 1990 mit einer klaren Vision und einem Ziel gegr&#252;ndet: Unternehmen dabei zu unterst&#252;tzen, sich auf ihren M&#228;rkten mit ihrem einzigartigen Erscheinungsbild zu pr&#228;sentieren. Dieses Erscheinungsbild wird allein vom Verhalten der Mitarbeiter und deren individuellen Arbeitsergebnissen gepr&#228;gt.</b><br />
HATS ermittelt hierzu im Online Assessments die Erfolgswahrscheinlichkeit der zuk&#252;nftigen und bestehenden Mitarbeiter in deren konkreten Umfeld. HA erreicht dies, indem mit geringem Aufwand firmenspezifische Anforderungsprofile hinterlegt werden, die dann im Vergleich mit den Assessments zur Ermittlung des Profilabdeckungsgrades oder f&#252;r eine SWOT Analyse herangezogen werden.</p>
<p>Mitarbeiter werden als ganzheitliche Pers&#246;nlichkeiten gesehen, die ihre Kompetenzen und Verhaltensweisen auf den Kontext und die Situation abstellen. Harrison Assessments hat daher eine systemische Sicht und zeigt keine Norm-Manager oder Typen. <b>Mehr als 2 Mio. Anwender und mehr als 500 gro&#223;e und bekannte Unternehmen weltweit geben diesem Vorgehendsmodell Recht.</b><span id="more-9368"></span></p>
<p>Harrison Online Assessment integriert <b>Eignungstests bzw. Potenzialdiagnose mit firmenspezifischen Anforderungsprofilen.</b> Unternehmen setzen unsere Eignungstests bzw. Potenzialanalysen ein, um ihren Bewerbermanagement-Prozess zu optimieren, oder im Bereich Personalentwicklung Leistungsreserven zu entdecken und freizusetzen.<br />
Folgende Beurteilungsaspekte k&#246;nnen mit Harrison Assessment Anforderungsprofilen bewertet und abgedeckt werden:<br />
<a href="http://www.personalityprofile.de/2011/09/09/harrison-assessments/integrierte-sicht/" rel="attachment wp-att-9376"><img src="http://www.personalityprofile.de/static/2011/09/20110909integrierte-Sicht.gif" alt="" title="integrierte-Sicht" width="490" height="224" class="aligncenter size-full wp-image-9376" /></a> <b>Fachliche Eignung</b><br />
Enth&#228;lt den Abgleich mit den fachlichen Vorauswahlkriterien, die f&#252;r die jeweilige Position als Fragen und Antwortoptionen eingestellt und parametrisiert werden. Gemessen werden spezifische Fachkenntnisse und Berufserfahrungen, Fertigkeiten und Ausbildungsfaktoren. Es wird ein Gesamtwert f&#252;r die fachliche Eignung wird ermittelt. Das Assessment kann als Online-Vorauswahl durchgef&#252;hrt werden, das nur f&#252;nf Minuten Zeit des Bewerbers in Anspruch nimmt. Hierdurch entf&#228;llt die systematische Durchforstung der Lebensl&#228;ufe und Anschreiben nach bestimmten Stichworten. </p>
<p><b>Pers&#246;nliche Eignung</b><br />
Enth&#228;lt den Abgleich mit Ihren Anforderungen zu der pers&#246;nlichen Grundeinstellungen, Motivation, Arbeitsumfeldpr&#228;ferenzen, Interessen, interpersonellen Kompetenzen und anderer Arbeitspr&#228;ferenzen f&#252;r die jeweilige Position. Die Anforderungsprofile k&#246;nnen individuell an die Positionsanforderungen angepasst werden, indem die T&#228;tigkeiten und Ziele &#252;ber die HA Methodik in ensprechende Verhaltensparamenter &#252;bersetzt werden. Dieser Teil des Assessments kann sowohl f&#252;r die Personalauswahl als auch f&#252;r die Personalentwicklung und -bindung sowie im Bereich Team angewendet werden.</p>
<p>Das System bietet in mehr als 20 Berichten Antworten auf die unterschiedlichsten Entscheidungsprobleme im Personalbereich und wird von den Zielgruppen Unternehmen und Personalberater gleicherma&#223;en genutzt. </p>
<p><!-- AddThis Button BEGIN --><br />
<a class="addthis_button" href="http://addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;pub=xa-4affe72069a65529"><img src="http://s7.addthis.com/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/250/addthis_widget.js#pub=xa-4affe72069a65529"></script><br />
<!-- AddThis Button END --></p>
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		<title>Hier schreiben die Personalexperten</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2011/08/23/hier-schreiben-die-personalexperten-2/</link>
		<comments>http://www.personalityprofile.de/2011/08/23/hier-schreiben-die-personalexperten-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 06:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Online Assessments]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsprofile]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Personalauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalexperten]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement  Potenzialanalysen]]></category>
		<category><![CDATA[testverfahren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.personalityprofile.de/?p=8851</guid>
		<description><![CDATA[Personality Profile pr&#228;sentiert Ihnen eine &#220;bersicht &#252;ber die breite Vielfalt von Personalauswahl- und Entwicklungsinstrumenten – unabh&#228;ngig sowie markt&#252;bergreifend. Informieren Sie sich mit mehr als 200 Artikeln &#252;ber Testverfahren, Potenzialanalysen, Pers&#246;nlichkeitsprofile, Online Assessments und die Pers&#246;nlichkeit in der Wirtschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p><a rel="attachment wp-att-8424" href="http://www.personalityprofile.de/?attachment_id=8424"><img class="aligncenter size-full wp-image-8424" title="HiRes" src="http://www.personalityprofile.de/static/2011/06/20110623HiRes.gif" alt="" width="480" height="339" /></a></p>
<h2 style="text-align: left;">
</h2>
<h2>Informieren Sie sich &#252;ber die aktuellen Themen der Personalberater und Coaches: Auswahl und Entwicklung, Potenzialanalysen, Online Assessments, Karrieremanagement, Burnout. F&#252;r starke Pers&#246;nlichkeiten in der Wirtschaft!</h2>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<title>DIAMIC Testsystem</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2011/05/02/diamic-testsystem/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 06:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment & Eignungsdiagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[DIAMIC]]></category>
		<category><![CDATA[Diamic]]></category>
		<category><![CDATA[Testsystem]]></category>
		<category><![CDATA[testverfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[DIAMIC ist ein modulares Online-Testsystem zur Potenzialanalyse beruflich relevanter Pers&#246;nlichkeitseigenschaften. Es wurde speziell f&#252;r berufliche Fragestellungen entwickelt und besteht aus verschiedenen wissenschaftlich fundierten Testmodulen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p>AUTOR: <a href="http://www.personalityexperts.de/potenzialanalyse/stefan-pitz/autor/"><strong>Stefan Pitz</strong></a></p>
<p><b>DIAMIC ist ein modulares Online-Testsystem zur Potenzialanalyse beruflich relevanter Pers&#246;nlichkeitseigenschaften. Es wurde speziell f&#252;r berufliche Fragestellungen entwickelt und besteht aus verschiedenen wissenschaftlich fundierten Testmodulen. Diese Module erfassen  das Leistungsverhalten, das Arbeitsverhalten, die soziale Kompetenzen und die kognitive Leistungsf&#228;higkeit (Intelligenz) einer Person. Dar&#252;ber hinaus beinhaltet DIAMIC spezifische Tests zur Diagnostik erfolgskritischer Eigenschaften von F&#252;hrungskr&#228;ften und Vertriebsmitarbeitern.</b></p>
<p><a href="http://www.personalityprofile.de/2011/05/02/diamic-testsystem/02-diamic_items-2/" rel="attachment wp-att-7910"><img src="http://www.personalityprofile.de/static/2011/05/2011050202-DIAMIC_Items.png" alt="" title="02 DIAMIC_Items" width="348" height="222" class="alignleft size-full wp-image-7910" /></a></p>
<p>Aufgrund des modularen Aufbaus erm&#246;glicht DIAMIC eine optimale inhaltliche Anpassung der Potenzial-<br />
analysen an verschiedene Zielgruppen. Wegen des durchg&#228;ngigen Berufsbezugs genie&#223;en die Tests bei Auftraggebern und Kandidaten eine hohe Akzeptanz.</p>
<h2>Einsatzgebiete</h2>
<p>-	Personalauswahl<br />
-	Personalentwicklung<br />
-	Karriereberatung<span id="more-7898"></span></p>
<h2>Zielgruppen des DIAMIC Testsystems</h2>
<p>-	F&#252;hrungskr&#228;fte und F&#252;hrungskr&#228;ftenachwuchs<br />
-	Vertriebsmitarbeiter, Verk&#228;ufer und Berater<br />
-	Fachkr&#228;fte und Spezialisten<br />
-	Berufseinsteiger und Hochschulabsolventen<br />
-	Auszubildende</p>
<h2>Funktionsweise und Testergebnisse</h2>
<p>Die Vorgabe und Durchf&#252;hrung s&#228;mtlicher Tests erfolgt &#8211; inklusive automatischer Ergebnisberechnung &#8211; &#252;ber das Internet. Auftraggeber k&#246;nnen &#252;ber ein Kunden-Login auf das System zugreifen und dort Kandidaten anlegen, Anforderungsprofile konfigurieren und die Ergebnisse sortieren, abspeichern und ausdrucken.<br />
<a href="http://www.personalityprofile.de/2011/05/02/diamic-testsystem/03-diamic_ergebnisse/" rel="attachment wp-att-7909"><img src="http://www.personalityprofile.de/static/2011/05/2011050203-DIAMIC_Ergebnisse.png" alt="" title="03 DIAMIC_Ergebnisse" width="364" height="106" class="aligncenter size-full wp-image-7909" /></a></p>
<p>Die aussagekr&#228;ftigen Ergebnisr&#252;ckmeldungen werden im PDF-Format zur Verf&#252;gung gestellt. Sie enthalten neben einer graphischen und schriftlichen Auswertung u.a. Vorschl&#228;ge f&#252;r Interviewfragen, die von den Testergebnissen abh&#228;ngig sind und in einem anschlie&#223;enden pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch gestellt werden k&#246;nnen. Dar&#252;ber hinaus gibt das System optional auch Ergebnisfeedbacks f&#252;r Testteilnehmer aus, die z.B. bei niedrigen Testwerten Verbesserungstipps f&#252;r die Kandidaten beinhalten.  </p>
<h2>Inhalte des DIAMIC Testsystems</h2>
<p><a href="http://www.personalityprofile.de/2011/05/02/diamic-testsystem/04-diamic_testinhalte/" rel="attachment wp-att-7911"><img src="http://www.personalityprofile.de/static/2011/05/2011050204-DIAMIC_Testinhalte.png" alt="" title="04 DIAMIC_Testinhalte" width="336" height="281" class="aligncenter size-full wp-image-7911" /></a></p>
<h2>Einige DIAMIC-Skalen:</h2>
<p>-	Logisches Denkverm&#246;gen<br />
-	Mathematikverst&#228;ndnis<br />
-	Textverst&#228;ndnis<br />
-	Leistungsmotivation<br />
-	Belastbarkeit<br />
-	Flexibilit&#228;t<br />
-	Teamf&#228;higkeit<br />
-	Gewissenhaftigkeit<br />
-	F&#252;hrungsstil<br />
-	F&#252;hrungsperspektive<br />
-	Durchsetzungsst&#228;rke<br />
-	Serviceorientierung<br />
-	Kontaktmotivation</p>
<h2>G&#252;tekriterien und Normen der DIAMIC-Tests</h2>
<p>Um eine hohe Qualit&#228;t der Tests zu gew&#228;hrleisten, wurden konsequent die Empfehlungen der DIN 33430 (&#8220;Anforderungen an Verfahren und deren Einsatz bei berufsbezogenen Eignungsbeurteilungen&#8221;) bei der Testkonstruktion ber&#252;cksichtigt. Die Tests erf&#252;llen die Forderung nach Objektivit&#228;t (Durchf&#252;hrungs-, Auswertungs- und Interpretationsobjektivit&#228;t) und verf&#252;gen &#252;ber eine gute Reliabilit&#228;t (Testzuverl&#228;ssigkeit) von durchschnittlich 0,88. Dar&#252;ber hinaus sind die Tests nicht nur inhaltlich valide (g&#252;ltig) &#8211; die Validit&#228;t (G&#252;ltigkeit) der Tests wurde auch mathematisch nachgewiesen (Kriteriums- bzw. Konstruktvalidit&#228;t) und liegt durchschnittlich bei 0,46.<br />
F&#252;r die verschiedenen Zielgruppen liegen aktuelle Normen aus dem Jahr 2008 von insgesamt 13.900 Personen vor. </p>
<h2>Wissenschaftlicher Hintergrund</h2>
<p>Zur Konzeptbildung der DIAMIC-Pers&#246;nlichkeitseigenschaften wurden verschiedene theoretische Modelle sowie differential- und motivationspsychologische Befunde verwendet.  Die aufgenommenen Testbereiche und Skalen basieren einerseits auf empirischen Befunden zu den verschiedenen Pers&#246;nlichkeitskonstrukten der beruflichen Eignungsdiagnostik und andererseits auf einer praxisorientierten Anforderungsanalyse, in deren Rahmen Personalfachleute befragt und Stellenanzeigen analysiert wurden.<br />
Ein wichtiges Ziel bei der Testkonstruktion war neben der Ber&#252;cksichtigung der in der DIN 33430 beschriebenen Anforderungen an Testverfahren und deren Einsatz stets sowohl eine empirisch-theoretische Fundierung der ausgew&#228;hlten Konstrukte als auch eine m&#246;glichst gute Anpassung des Testsystems an die Anforderungen der berufsdiagnostischen Praxis.</p>
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