Autor: Felix Wiesner
Integrierte Online Assessments für Recruiting und Personalentwicklung
Harrison Assessments wurde 1990 mit einer klaren Vision und einem Ziel gegründet: Unternehmen dabei zu unterstützen, sich auf ihren Märkten mit ihrem einzigartigen Erscheinungsbild zu präsentieren. Dieses Erscheinungsbild wird allein vom Verhalten der Mitarbeiter und deren individuellen Arbeitsergebnissen geprägt.
HATS ermittelt hierzu im Online Assessments die Erfolgswahrscheinlichkeit der zukünftigen und bestehenden Mitarbeiter in deren konkreten Umfeld. HA erreicht dies, indem mit geringem Aufwand firmenspezifische Anforderungsprofile hinterlegt werden, die dann im Vergleich mit den Assessments zur Ermittlung des Profilabdeckungsgrades oder für eine SWOT Analyse herangezogen werden.
Mitarbeiter werden als ganzheitliche Persönlichkeiten gesehen, die ihre Kompetenzen und Verhaltensweisen auf den Kontext und die Situation abstellen. Harrison Assessments hat daher eine systemische Sicht und zeigt keine Norm-Manager oder Typen. Mehr als 2 Mio. Anwender und mehr als 500 große und bekannte Unternehmen weltweit geben diesem Vorgehendsmodell Recht.
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Informieren Sie sich über die aktuellen Themen der Personalberater und Coaches: Auswahl und Entwicklung, Potenzialanalysen, Online Assessments, Karrieremanagement, Burnout. Für starke Persönlichkeiten in der Wirtschaft!
Autor: Tobias vor der Brüggen, PI Company GmbH
Wer ist der richtige Kandidat für Ihre Organisation?

Mit dem Reflector Big Five Personality (RBFP) nutzen Sie ein diagnostisches Verfahren, das auf der Big-Five-Persönlichkeitstheorie basiert.
In der aktuellen psychologischen Forschung ist man sich einig, dass das Big-Five-Modell die menschliche Persönlichkeit am besten widerspiegelt.
Der RBFP unterscheidet in der Beschreibung der berufsbezogenen Persönlichkeit fünf Faktoren.
• Bedürfnis nach Stabiliät (wie gehen wir mit Stress um)
• Extraversion (wie reagieren wir auf sensorische Reize von außen)
• Offenheit (Inwieweit suchen wir nach neuen Ideen und Erfahrungen)
• Umgänglichkeit (inwieweit stellen wir die Interessen anderer über die eigenen)
• Gewissenhaftigkeit (inwieweit arbeiten wir organisiert und ergebnisorientiert)
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AUTORIN: Gudrun Happich
Die Natur ist das erfolgreichste Unternehmen aller Zeiten – das hielt bereits der renommierte Kybernetiker Frederic Vester fest. Viele Naturgesetze lassen sich auf die Arbeitswelt übertragen. So greifen Ingenieure bei der Konstruktion und Entwicklung von Projekten schon lange auf Vorbilder der Natur zurück: beim Bau der Flughafenhalle in Stuttgart zum Beispiel, deren Tragwerk der Form von Bäumen und Ästen folgt, oder bei der Entwicklung von wasserabweisenden Oberflächen, die auch einige Pflanzenarten vorweisen.
Aber nicht nur im technischen Bereich kann die Natur Modell stehen – für die Organisation, das Managements und die Strategie von Unternehmen bietet sie ebenso Anregungen und Erfolgsprinzipien. Denn die wichtigsten Ziele aller Organismen in der Natur sind immer: zuerst überleben, dann weiter wachsen. Das gilt ganz ähnlich für die Wirtschaftswelt, die also Überlebens- und Wachstumsstrategien aus der Natur ableiten kann.
So zum Beispiel zeigt die Natur: Fehler passieren, und es ist besser, sich darauf einzustellen.
Genau das geschieht im Körper bei der Blutgerinnung. Denn Blut muss flüssig sein, um Gewebe an jeder Stelle im Körper zu versorgen. Flüssiges Blut aber tritt ungehindert aus dem Körper aus, wir würden bei der kleinsten Schnittwunde verbluten. Unser Körper geht davon aus, dass – trotz bester Vorbereitung und Planung – Fehler passieren und Verletzungen immer wieder vorkommen.
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Eine aktuelle Umfrage der Innofact AG im Auftrag von Rundstedt HR Partners unter rund 500 Topmanagern und Führungskräften hat ergeben, dass Mitarbeiter-Förderprogramme ab dem 40. Lebensjahr drastisch einbrechen.
Demnach werden Arbeitnehmer über 40 Jahre nur noch in 8,7 Prozent aller Fälle entsprechend ihrer Potenziale gefördert. Und das bei gleichzeitig steigendem Anteil der über 40jährigen. Im Vergleich dazu werden Mitarbeiter, die zwischen 20 und 30 Jahre alt sind, zu 45,4 Prozent gefördert.
„Unternehmen sind gefordert, sich auf die Entwicklung ihrer Arbeitnehmer einzustellen und stetig neue Impulse in der Personalentwicklung zu setzen. Nur so können Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit bewahrt werden“, erläutert Sophia von Rundstedt, geschäftsführende Gesellschafterin bei von Rundstedt HR Partners. „Der Fachkräftemangel verschärft die Problematik zusätzlich. Qualifizierte und motivierte Mitarbeiter werden mehr denn je gebraucht. Um sie an ein Unternehmen zu binden, müssen gezielte Maßnahmen zur Weiterentwicklung – wie beispielsweise Coachings oder Seminare – angeboten werden. Potenzialanalysen helfen den konkreten Bedarf zu erkennen.“
Quelle und mehr Information: rundstedt.de
Bild: Rainer Sturm, pixelio.de

