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	<title>PersonalityProfile &#187; Persönlichkeitsprofil</title>
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	<description>Personal Experten für Personalentwicklung und Rekruiting</description>
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		<title>Unternehmensnachfolge meistern</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Motive]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeregelung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsprofil]]></category>
		<category><![CDATA[Reiss Profile]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Pers&#246;nlichkeit als Schl&#252;ssel zur klugen Nachfolgeregelung - Nach Sch&#228;tzung des Bonner Instituts f&#252;r Mittelstandsforschung steht
bis 2014 j&#228;hrlich in rund 22.000 Familienunternehmen die Regelung der
Unternehmens&#252;bergabe an. Meist ist es der Wunsch der Inhaber, die
Verantwortung f&#252;r das Unternehmen in die Hand eines
Familienmitglieds – in der Regel den Sohn, die Tochter oder mehrere
Kinder – zu geben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p>Autorin: <a href="http://www.personalityexperts.de/unternehmensnachfolge/regina-hoeck/autorin/">Regina H&#246;ck</a></p>
<h4>Die Pers&#246;nlichkeit als Schl&#252;ssel zur klugen Nachfolgeregelung</h4>
<p><b>Nach Sch&#228;tzung des Bonner Instituts f&#252;r Mittelstandsforschung steht<br />
bis 2014 j&#228;hrlich in rund 22.000 Familienunternehmen die Regelung der<br />
Unternehmens&#252;bergabe an. Meist ist es der Wunsch der Inhaber, die<br />
Verantwortung f&#252;r das Unternehmen in die Hand eines<br />
Familienmitglieds – in der Regel den Sohn, die Tochter oder mehrere<br />
Kinder – zu geben. Nicht immer ist dies jedoch m&#246;glich. Ob Nachfolge<br />
innerhalb der Familie oder aus dem Kreis leitender Angestellte, ob<br />
externe Suche oder Verkauf – Rat von au&#223;en kann hier Gold wert sein.<br />
Damit die &#220;bergabe gelingt, sollten jedoch nicht nur rechtliche,<br />
kaufm&#228;nnische und fachliche Aspekte ber&#252;cksichtigt, sondern auch<br />
die Pers&#246;nlichkeiten der Akteure bewusst in den Auswahl- und<br />
Gestaltungsprozess miteinbezogen werden.</b></p>
<p>Mehrere tausend Unternehmens&#252;bergaben scheitern pro Jahr. Eine noch<br />
gr&#246;&#223;ere Zahl hat mit enormen Reibungsverlusten in der &#220;bergabephase zu<br />
k&#228;mpfen. Die h&#228;ufigsten Ursachen sind neben der Vernachl&#228;ssigung einer<br />
fr&#252;hzeitigen Planung und der fehlenden ganzheitlichen<br />
Unternehmensperspektive vor allem die mangelnde Kommunikation<br />
zwischen den Beteiligten und in den Betrieb hinein sowie die Auswahl der<br />
falschen Person. Dabei l&#228;sst sich die fachliche Eignung aufgrund von<br />
Erfahrungen und Referenzen noch relativ einfach feststellen. Doch wie findet<br />
man die optimale Passung zwischen Unternehmerwerten,<br />
Unternehmenskultur und individueller Pers&#246;nlichkeit? Gemeint ist hier ein<br />
zweiseitiger Prozess, der sowohl die Bed&#252;rfnisse des Inhabers als auch die<br />
der Nachfolgekandidaten beachtet.<span id="more-10336"></span></p>
<p>Regina H&#246;ck hat sich auf die Beratung von Familienunternehmen spezialisiert, die sich im Prozess der &#220;bergabe befinden oder diesen vorbereiten wollen. Die Betriebswirtin erg&#228;nzt die klassische kaufm&#228;nnische und juristische Beratung um eine wesentliche Komponente. Die 49-J&#228;hrige setzt dabei das Reiss Profile ein,<br />
um anhand individueller Pers&#246;nlichkeitsprofile die Motive, Werte und Ziele<br />
der Beteiligten herauszuarbeiten. Diese Reflexion stellt eine wesentliche<br />
Basis f&#252;r Verst&#228;ndnis und Vertrauen in der oft schwierigen &#220;bergabephase<br />
dar.</p>
<p><b>Praxisbeispiel: Motivorientiert das Erbe sichern</b><br />
Ein Beispiel aus der Praxis: Das Inhaberehepaar Eva und Peter f&#252;hrt ein<br />
Fertigungsunternehmen der Energie- und Umweltbranche. Aktuell findet der<br />
&#220;bergang zur T&#246;chtergeneration (Emelie, Stefanie und Kathrin) statt. Wie<br />
die Pers&#246;nlichkeitsprofile von Eva und Peter zeigen, sind beide<br />
entscheidungsfreudig und geben den Dingen gern die Richtung vor. Im<br />
Kontakt mit anderen sch&#228;tzen sie die Auseinandersetzung und den<br />
Wettbewerb. Die Familie und der erreichte soziale Status bedeuten ihnen<br />
viel.</p>
<p>Neben diesen Gemeinsamkeiten weisen ihre Profile aber auch auf<br />
Unterschiede hin. So denkt Eva sehr praktisch, w&#228;hrend Peter den Dingen<br />
gern auf den Grund geht. Eva f&#252;hrt kooperativ, Peter eher direktiv. Peter<br />
sind Loyalit&#228;t und Integrit&#228;t wichtig, bei Eva &#252;berwiegen Ziel- und<br />
Zweckorientierung. Das Ehepaar hat in der Vergangenheit einen modus<br />
vivendi gefunden, seine vielf&#228;ltigen Werte, Ziele und Motive zum Wohle der<br />
Firma einzusetzen, wie der Unternehmenserfolg beweist.</p>
<p>Mit dem geplanten Eintritt der beiden T&#246;chter Emilie und Stefanie in das<br />
Unternehmen wird das Beziehungsgeflecht komplexer. Betrachtet man die<br />
Profile der Schwestern, so f&#228;llt auf, dass sie viele &#228;hnliche Antriebe haben,<br />
also prinzipiell ein „Gleichklang“ zwischen den Beiden m&#246;glich ist. Beide<br />
wollen Einfluss nehmen und Entscheidungen treffen und sind dabei sehr<br />
teamorientiert. „Sozialer Sprengstoff“ zwischen den Schwestern liegt<br />
hingegen im Motiv „Anerkennung“ verborgen. W&#228;hrend Emelie<br />
selbstbewusst ist und mit Lob sparsam umgeht, strebt Stefanie nach<br />
Anerkennung und Perfektion, zugleich ist sie sensibel und empathisch. Auch<br />
im Umgang mit Konkurrenz bestehen Unterschiede. Emelie ist eine<br />
K&#228;mpferin, die stets gewinnen will. Stefanie steigt fr&#252;her aus Konflikten aus<br />
und versucht zu vermitteln.</p>
<p>Regina H&#246;cks Begleitung stellt diese emotionalen Aspekte in den<br />
Vordergrund des Beratungsprozesses. Ihre Analysen und Feedbacks helfen<br />
den Schwestern, Eigenschaften sch&#228;tzen zu lernen, auf die sie sich im<br />
F&#252;hrungs-Duo verlassen k&#246;nnen, aber auch m&#246;gliche Konfliktpotenziale zu<br />
erkennen – sei es in der Beziehung untereinander und zur<br />
Gr&#252;ndergeneration oder in der Kommunikation mit den Mitarbeitern.<br />
Emotionale Br&#252;cke zur Vorg&#228;ngergeneration</p>
<p>Die Analyse zeigt aber auch, wo es den Schwestern schwerf&#228;llt, sich in<br />
andere einzuf&#252;hlen und sich daher „blinde Flecken“ in der Wahrnehmung<br />
einstellen. Beispielsweise sind beide ausgesprochene Pragmatikerinnen<br />
(niedriges Motiv „Neugier“ kombiniert mit einer hohen Ziel- und<br />
Zweckorientierung). Eine wesentliche Basis f&#252;r den Unternehmenserfolg war<br />
aber stets die technische Innovationskraft, die ma&#223;geblich durch Peters<br />
hohe Neugier und hohes soziales Verantwortungsgef&#252;hl angetrieben wurde.<br />
Die T&#246;chter haben aufgrund ihrer Motivkonstellation jedoch wenig<br />
Wertsch&#228;tzung f&#252;r Peters „T&#252;ftelei“ und umweltorientierte Erfindungen &#252;brig.</p>
<p>H&#246;ck schl&#228;gt daher vor, die dritte Tochter Kathrin und deren Ehemann<br />
Matthias in die Nachfolgeberatung mit einzubeziehen. Wie sich herausstellt,<br />
bringt Matthias in punkto Neugier eine &#228;hnliche Neigung mit wie Peter und<br />
kann auf dieser Basis eine emotionale Br&#252;cke zu ihm bilden, die die T&#246;chter<br />
nicht in der selben Art und Weise herstellen k&#246;nnen.</p>
<p>Durch gezieltes Coaching lernen die Gr&#252;nder- und die<br />
Nachfolgergeneration, ihre komplement&#228;ren Denk- und Arbeitsweisen zu<br />
verstehen und zu respektieren. Der Prozess erleichtert den Gr&#252;ndern<br />
loszulassen. Die Nachfolger unterst&#252;tzt er dabei, ein effektives<br />
Managementteam zu bilden.<br />
Dazu H&#246;cks Fazit: „Eine Unternehmensnachfolge ist gerade f&#252;r den Gr&#252;nder<br />
oder Inhaber ein h&#246;chst emotionaler Vorgang. Es gilt, sich vom<br />
Tagesgesch&#228;ft des Lebenswerks zu trennen. Auf den Nachfolger wiederum<br />
kommt die Herausforderung zu, das Unternehmen in sichere Bahnen zu<br />
lenken und die Mitarbeiter mitzunehmen. Es ist also nur folgerichtig, bei der<br />
&#220;bergabe auf die emotionalen Grundbed&#252;rfnisse zu schauen, damit<br />
nachhaltige L&#246;sungen gefunden werden k&#246;nnen.“</p>
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		<item>
		<title>MBTI®  &#8211; Myers-Briggs Typenindikator</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2011/11/02/mbti-myers-briggs-typenindikator/</link>
		<comments>http://www.personalityprofile.de/2011/11/02/mbti-myers-briggs-typenindikator/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[MBTI®]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzialanalysen & Persönlichkeitsprofil]]></category>
		<category><![CDATA[MBTI]]></category>
		<category><![CDATA[Myers-Briggs Typen Indikator]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsprofil]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitstests]]></category>
		<category><![CDATA[Personaltest]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Myers-Briggs Typen Indikator (MBTI) ist das weltweit am h&#228;ufigsten eingesetzte Pers&#246;nlichkeitsinstrument. Nach mehr als 50 Jahren Forschung und Entwicklung ist das Instrument mittlerweile in 19 Sprachen verf&#252;gbar. Der MBTI® betrachtet dabei, wie wir unsere Umwelt wahrnehmen, wie wir Entscheidungen treffen, woher wir unsere Energie beziehen und ob wir eher strukturiert oder flexibel unser Leben ausrichten und planen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p>Autor: <a href="http://www.personalityexperts.de/potenzialanalyse/thomas-lorenz/autor/">Thomas Lorenz</a></p>
<p><b>Der Myers-Briggs Typen Indikator (MBTI) ist das weltweit am h&#228;ufigsten eingesetzte Pers&#246;nlichkeitsinstrument. Nach mehr als 50 Jahren Forschung und Entwicklung ist das Instrument mittlerweile in 19 Sprachen verf&#252;gbar. Der MBTI® betrachtet dabei, wie wir unsere Umwelt wahrnehmen, wie wir Entscheidungen treffen, woher wir unsere Energie beziehen und ob wir eher strukturiert oder flexibel unser Leben ausrichten und planen.</b></p>
<p>Die Einsatzbereiche sind extrem vielf&#228;ltig und schlie&#223;en die Anwendung mit Einzelpersonen ebenso mit ein, wie die in der Teamentwicklung, bei der, alle Beteiligten sowohl die eigene Pers&#246;nlichkeit als auch den pers&#246;nlichen Stil der anderen erleben. </p>
<p><b>Was misst das Instrument?</b></p>
<p><a href="http://www.personalityprofile.de/2011/11/02/mbti-myers-briggs-typenindikator/abbildung-mbti/" rel="attachment wp-att-9769"><img src="http://www.personalityprofile.de/static/2011/11/20111102Abbildung-MBTI-300x229.gif" alt="" title="Abbildung-MBTI" width="300" height="229" class="alignleft size-medium wp-image-9769" /></a>Der MBTI® beschreibt individuelle Pr&#228;ferenzen und hilft dabei, zu verstehen, wie Menschen wahrnehmen und entscheiden. Dies kann sich auf den pers&#246;nlichen F&#252;hrungsstil, das Verhalten im Team, aber auch in der Gespr&#228;chsf&#252;hrung mit Kollegen, Mitarbeitern, Kunden auswirken. Auch im Umgang mit Ver&#228;nderungen oder Entscheidungen hat sich der MBTI als Instrument bew&#228;hrt. </p>
<p>Wer mit dem MBTI seine Pers&#246;nlichkeit beschreibt, braucht insbesondere Antworten auf die folgenden Fragen zu den Funktionen des Wahrnehmens und Entscheidens:<br />
•	Nehmen Sie Ihre Umwelt eher im Detail wahr<br />
(S – sensitives Empfinden) oder steht f&#252;r Sie das Gesamtbild im Vordergrund (N  &#8211; Intuition)?<br />
•	Sind Sie bei Entscheidungen eher ein rationaler Typ<br />
(T – Thinking / Denken) oder entscheiden Sie empathisch (F – F&#252;hlen)?<span id="more-9721"></span></p>
<p>Gleichzeitig ist die Orientierung in der Au&#223;enwelt und der eigenen Energie zu kl&#228;ren:<br />
•	Erhalten Sie Energie eher aus der Interaktion mit anderen (E – Extraversion) oder durch das Reflektieren und das Bedenken der gemachten Eindr&#252;cke (I – Introversion)?<br />
•	Gehen Sie eher strukturiert und geplant (J – Judging / Urteilen) oder spontan und flexibel (P &#8211; Perceiving / Wahrnehmen) mit Dingen in Ihrer Au&#223;enwelt um? </p>
<p><b>Was ist die Dynamik des MBTI?</b></p>
<p>Der MBTI betrachtet Pers&#246;nlichkeit nicht als statisches Gebilde. Im Gegenteil: Reifung und dynamische Prozesse, wie z.B. das Verhalten in Stresssituationen wirken auf die Personen ein und lassen Teile der Pers&#246;nlichkeit in den Vordergrund treten. </p>
<p>Aus jedem MBTI Typ l&#228;sst sich eine Rangfolge erkennen wie Menschen ihre Pr&#228;ferenzen nutzen. Die dominante Funktion setzen wir bevorzugt ein. Sie ist f&#252;r uns auch immer Quelle eigener Motivation und wird von uns oft auch in schwierigen Situationen bevorzugt eingesetzt. Quasi als pers&#246;nliche Achillesverse agiert dagegen die am wenigsten bevorzugte oder auch inferiore Funktion, die sich z.B. unter starkem Stress in unreifer Form meldet.</p>
<p><b>Welche Anwendungsfelder und Einsatzm&#246;glichkeiten gibt es?</b><br />
Der MBTI® findet insbesondere Anwendung<br />
<a href="http://www.personalityprofile.de/2011/11/02/mbti-myers-briggs-typenindikator/mbti-16-typen-3/" rel="attachment wp-att-9733"><img src="http://www.personalityprofile.de/static/2011/11/20111102MBTI-16-Typen-300x247.gif" alt="" title="MBTI-16-Typen" width="300" height="247" class="alignleft size-medium wp-image-9733" /></a><br />
•	in Workshops zum Aufbau und Begleitung von Teams.<br />
•	in der Entwicklung von Potentialtr&#228;gern und F&#252;hrungskr&#228;ften.<br />
•	im Bereich der Pers&#246;nlichkeitsentwicklung und im Umgang mit Stress.<br />
•	in Innovations- oder Change-Prozessen.<br />
•	im Coaching sowie Beratung.</p>
<p><b>Was ist der theoretische Hintergrund zu dem Instrument?</b></p>
<p>Der MBTI® basiert auf den Theorien des bekannten Schweizer Psychologen C. G. Jung. Aus seiner Lehre entwickelten Kathrine Briggs und ihre Tochter Isabell Myers ein Pr&#228;ferenzmodell mit der Zielsetzung, Menschen zu helfen, sich in ihrer Pers&#246;nlichkeit zu positionieren und Entwicklungsaspekte zu identifizieren. Wichtig war ihnen dabei, die Unterschiede der Pers&#246;nlichkeiten positiv zu beschreiben. </p>
<p>Der MBTI verst&#228;rkt die Reflektion der eigenen mentalen Prozesse und identifiziert die individuellen Pr&#228;ferenzen bzgl. des Wahrnehmens und des Entscheidens. Als psychologisches Instrument arbeitet der MBTI mit bewussten/unbewussten Ebenen. Er hilft dabei das „Warum“ f&#252;r Pr&#228;ferenzen und die damit verbundenen jeweiligen Entwicklungsaspekte zu verstehen. F&#252;r den MBTI gilt:<br />
•	‘Typen’ sind bei jedem grundgelegt und ver&#228;ndern sich im Laufe eines Lebens nicht.<br />
•	Die Auswertung des Fragebogens identifiziert Pr&#228;ferenzen und gibt an, wie eindeutig diese gew&#228;hlt wurden. In einem Feedbackgespr&#228;ch wird mit dem Kandidaten ein finaler Best-Fit Typ verifiziert.<br />
•	Typ ist kein Verhalten, Verhalten kann (muss aber nicht) Ausdruck des Pers&#246;nlichkeitstyps sein. </p>
<p><b>Sind die Ergebnisse des MBTI zuverl&#228;ssig und g&#252;ltig?</b></p>
<p>Die Zuverl&#228;ssigkeit eines Instrumentes kann mittels der inneren Konsistenz (Alpha-Koeffizient) und der Re-test-Reliabilit&#228;t gepr&#252;ft werden. Der Alpha-Koeffizient kl&#228;rt, ob alle Fragen konsistent die gleiche Sache ab-fragen. Dieser wurde f&#252;r die verschiedensprachigen MBTI Step I erhoben und lag immer zwischen 0.72-0.84. Explizit f&#252;r den deutschen MBTI (n=11,515) wurde ein Wert von durchschnittlich 0.78 und f&#252;r den englischen Fragebogen (n=167,824) 0.83 ermittelt.  Die Korrelation  von psychometrischen Instrumenten ist ab einem Reliabilit&#228;tswert von 0.6 akzeptabel, 0.7 gut und 0.8 exzellent. Damit ist die Reliabilit&#228;t gemessen durch den Alpha-Koeffizient beim MBTI typischerweise gut bis ausgezeichnet. Bei einer Wiederholung des MBTI nach 6 Monaten liegt die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens drei Buchstaben derselben Kategorie angeh&#246;ren bei 95 %. Damit ist ebenso die Retest-Reliabilit&#228;t beim MBTI typischerweise gut bis ausgezeichnet. (vgl. MBTI® Step I instrument, European Data Supplement, 2009)</p>
<p>Die G&#252;ltigkeit eines Instrumentes wird hier am besten durch die Konstruktvalidit&#228;t ermittelt, welche kl&#228;rt, ob der Fragebogen sich f&#252;r die Erfassung eines bestimmten psychologischen Konstrukts eignet. Es soll festge-stellt werden, ob der MBTI misst, was es messen soll, dh. ob die Items die Teilnehmer dazu veranlassen, nach ihrer wahren Pr&#228;ferenz zu antworten. Mittels der Korrelation als Indiz f&#252;r die Konstruktvalidit&#228;t wurde festge-stellt, dass 71,5% der Teilnehmer dem f&#252;r sie angezeigten Typ bei allen vier Buchstaben zustimmen. Insge-samt stimmen 93% bei drei und mehr der f&#252;r sie angezeigten Buchstaben zu. Das best&#228;tigt die Validit&#228;t des MBTI. Regelm&#228;&#223;ig werden die psychometrischen Instrumente miteinander verglichen, um die Qualit&#228;t zu pr&#252;fen. Auch f&#252;r den MBTI liegen diverse Korrelationsstudien mit anderen Instrumenten vor, die die Validit&#228;t st&#252;tzen.</p>
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		</item>
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		<title>Extended DISC</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2011/08/22/extended-disc/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 11:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Extended DISC]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzialanalysen & Persönlichkeitsprofil]]></category>
		<category><![CDATA[C.G. Jung]]></category>
		<category><![CDATA[DISC-Typologie]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsprofil]]></category>
		<category><![CDATA[Personalauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzialanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Extended DISC Deutschland ist Teil eines weltweiten Anbieters f&#252;r Instrumente der Personal- und Organisationsentwicklung sowie Personalauswahl. Dabei steht Extended DISC (dtsch. erweitertes DISC) f&#252;r individualisierbare Frageb&#246;gen und Informationsberichte, die sich mit der DISC-Typologie von C.G. Jung besch&#228;ftigen und dar&#252;ber hinaus gehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p>Autorin: <a href="http://www.personalityexperts.de/personlichkeitsprofile/y-schneider/autorin/"><strong>Yvonne Schneider</strong></a></p>
<p><b>Extended DISC Deutschland ist Teil eines weltweiten Anbieters f&#252;r Instrumente der Personal- und Organisationsentwicklung sowie Personalauswahl. Dabei steht Extended DISC (dtsch. erweitertes DISC) f&#252;r individualisierbare Frageb&#246;gen und Informationsberichte, die sich mit der DISC-Typologie von C.G. Jung besch&#228;ftigen und dar&#252;ber hinaus gehen.</b></p>
<p>Die Frageb&#246;gen und Auswertungen werden als Unikate je nach Informationsbedarf und Problemstellung f&#252;r jeden Kunden aus verschiedenen Bausteinen zusammengesetzt. Insgesamt gibt es zudem &#252;ber 20 Musterinstrumente z.B. 360° F&#252;hrungskr&#228;ftefeedback, Kundenzufriedenheitsumfrage, Betriebsklimaanalyse, Kompetenzfragebogen, Teamdarstellung, Organisationsdarstellung, Personalauswahlreport, Talentmanagement Report, Coachingreport,&#8230;<span id="more-8938"></span></p>
<p><b>Aufbau</b><br />
Die Frageb&#246;gen sind webbasiert und auf Wunsch in Papierform verf&#252;gbar und beinhalten je nach Bedarf verschiedene Fragetypen z.B. Multiple Choice, offene Fragen, Ja/Nein-Fragen, Ranking-Fragen, Zustimmungs-Fragen,&#8230;<br />
Der Fragebogen-Baustein zur Darstellung der bevorzugten Verhaltensweisen besteht aus 24 Gruppen mit je 4 Begriffspaaren und nutzt das Forced-Choice-Verfahren, d.h. es muss pro Gruppe eine Wahl getroffen werden.</p>
<p><b>Grundlagen</b><br />
Die Darstellung der bevorzugten Verhaltensweisen wurde 1994 von Jukka Sappinen (Finnland) in Zusammenarbeit mit der Universit&#228;t Oulu entwickelt und basiert auf der Weiterentwicklung der Arbeit von Wiliam M. Marston (1989). Es liegen 4 Verhaltenstypen zugrunde:<br />
•	Dominante Verhaltensweise<br />
•	Initiative Verhaltensweise<br />
•	Stabile Verhaltensweise<br />
•	Konforme Verhaltensweise (aufgrund der Internationalit&#228;t des Unternehmens mit C f&#252;r conformity abgek&#252;rzt).<br />
Weitere Instrumente basieren auf den Theorien zum Hochleistungsteam (Katzenbach/Smith 1993), erprobten Befragungsitems (z.B. Kundenzufriedenheit) und den Kompetenzmodellen der jeweiligen Kunden.</p>
<p><b>Besondere Merkmale</b><br />
•	Sie erhalten ganzheitliche Informationsl&#246;sungen statt einzelne Informationen<br />
•	Die Instrumente sind vollkommen flexibel gestaltbar im Aussehen, so dass Sie Ihr Firmenlogo, Design und Ihre eigenen Bezeichnungen nutzen k&#246;nnen<br />
•	Alle Inhalte sind anpassbar und erweiterbar, so dass die Informationen Ihren konkreten Bedarf treffen – nicht mehr und nicht weniger<br />
•	Sie k&#246;nnen alle Ergebnisse auch direkt am Computer betrachten und die Informationsberichte selbst ver&#228;ndern<br />
•	Sie k&#246;nnen alle Ergebnisse beliebigen Vergleichsgruppen (Benchmarks) gegen&#252;berstellen<br />
•	Alle Informationen sind ohne erneute Erfassung f&#252;r unterschiedliche Detailgrade (Unternehmensebene, Abteilungsebene, Teamebene, Zweierteamebene und individuelle Ebene) und Anwendungssituationen (Personalauswahl, Nachfolgeplanung, Weiterbildungsbedarf, Mitarbeiterbindung,&#8230;) nutzbar<br />
•	Die Sprache des Fragebogens und die Sprache des Informationsberichts sind unabh&#228;ngig voneinander. Es gibt f&#252;r die Verhaltensdarstellung &#252;ber 55 Sprachen.<br />
Zielgruppen<br />
Personen, die Informationen zu der Zusammenarbeit und dem Einsatz von Menschen im Unternehmen ben&#246;tigen, Z.B. Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, Personalentwickler, F&#252;hrungskr&#228;fte, externe Unternehmensberater, Trainer und Coaches</p>
<p><b>G&#252;tekriterien</b><br />
F&#252;r alle Instrumente gilt das Kriterium der Objektivit&#228;t erf&#252;llt, da die Ergebnisse nicht durch subjektive Einfl&#252;sse beeintr&#228;chtigt werden.<br />
Der Fragebogen der Darstellung der Verhaltensweisen wurde zudem ausf&#252;hrlichen Tests zu Validit&#228;t und Reliabilit&#228;t unterzogen. Einen umfassenden Bericht zu den G&#252;tekriterien finden Sie in den Downloads der Homepage oder erhalten Sie auf Anfrage per Mail.<br />
Konstruktvalidit&#228;t: Die Messdaten, die dasselbe Konstrukt (d.h. denselben Verhaltenstyp) abbilden, m&#252;ssen hoch miteinander korrelieren. Werte ab 0.70 = gute Validit&#228;t, zwischen 0.50 und 0.69 = mittlere Validit&#228;t.<br />
Die Konstruktvalidit&#228;t der Extended DISC Darstellung der bevorzugten Verhaltensweisen betr&#228;gt:<br />
D .84 (.84)	I .82 (.82)	S .84 (.84)	C .79 (.79)</p>
<p>Test-Retest-Reliabilit&#228;t: Es konnten mittels t-Test keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen zwei Messzeitpunkten f&#252;r die verschiedenen Verhaltensweisen festgestellt werden. Die Korrelationen der gesamten Profile betrugen 0.8136 (Profil I, angepasstes Verhalten) und 0.7991 (Profil II, nat&#252;rliches Verhalten).</p>
<p><b>Studien</b><br />
Die origin&#228;re Studie wurde von Petri Kauppinen an der Universit&#228;t von Oulu, Finnland, 1997 durchgef&#252;hrt. Seitdem wird sie von Extended j&#228;hrlich aktualisiert und alle Extended DISC Darstellungen weltweit f&#252;r die Auswertung der G&#252;tekriterien herangezogen.<br />
Zudem gibt es zwei Abschlussarbeiten in Deutschland, welche sich mit Extended DISC im Zusammenhang mit Personalauswahlprozessen und Training kommunikativer Kompetenzen besch&#228;ftigen. Aktuell wird eine Studie zur Wahrnehmung von F&#252;hrungsqualit&#228;ten im Zusammenhang mit den bevorzugten Verhaltensweisen durchgef&#252;hrt.</p>
<p><b>Einsatzgebiete</b><br />
•	Personalentwicklung<br />
z.B. Weiterbildungsbedarfsanalyse, Karriereplanung, Nachfolgeplanung, Personalbindung, Burnout-Pr&#228;vention<br />
•	Organisationsentwicklung<br />
z.B. Strategieentwicklung, Change Management, Kommunikationskultur<br />
•	Talent Management<br />
z.B. Talente von Extern beschaffen, im Unternehmen auffinden, ausbauen und binden<br />
•	F&#252;hrungskr&#228;fteentwicklung<br />
z.B. Beratung der F&#252;hrungskraft, Optimale Anpassung des F&#252;hrungsstils an Mitarbeiter und eigenem bevorzugten Verhalten<br />
•	Personalauswahl<br />
z.B. Alternative zu Assessment Center, Kompetenztests, kognitive Tests, fachliche Tests, Verhaltensdarstellung, Bewerbungsgespr&#228;ch-Vorbereitung<br />
•	Vertriebsoptimierung<br />
z.B. Verbesserung der Ums&#228;tze durch h&#246;here Kundenorientierung und individuelle Ansprache, Benchmarking verschiedener Vertriebsmitarbeiter<br />
•	Teambildung/-entwicklung<br />
z.B. Zusammenstellung von Teams anhand Aufgabenstellung, L&#246;sung von Teamkonflikten, Entwicklung von Hochleistungsteams</p>
<p><b>Anforderung Anwender</b><br />
Das Ziel ist, dass der Nutzer sein individuell zusammengestelltes Instrument mit allen Bausteinen f&#252;r die eigene Problemstellung einsetzen kann. Aus diesem Grund geschieht die Zertifizierung an einem konkreten, begleiteten Projekt. Au&#223;erdem kann alternativ eine Qualifizierung auch durch die Teilnahme an einem der 2-t&#228;gigen Workshops mit anschlie&#223;ender Projektbegleitung erfolgen.</p>
<p><!-- AddThis Button BEGIN --><br />
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		<item>
		<title>Steigern Sie die Motivation Ihrer Mitarbeiter</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2011/04/13/steigern-sie-die-motivation-ihrer-mitarbeiter/</link>
		<comments>http://www.personalityprofile.de/2011/04/13/steigern-sie-die-motivation-ihrer-mitarbeiter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 13:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment & Eignungsdiagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[views-Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Eignungsdiagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsprofil]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzialanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[testverfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundlage von views ist ein Modell, welches aus 18 Motiven, Werthaltungen und Interessen besteht.
Diese sind den drei Kategorien Ziele, Beziehungen und Umfeld zugeordnet.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p>AUTOR: <a href="http://www.personalityexperts.de/testverfahren/haussermann/autor/"><strong>Stefan H&#228;ussermann</strong></a></p>
<p><b>Die Motivation der Mitarbeiter ist eine wichtige Komponente f&#252;r den Erfolg eines Unternehmens. Schon bei der Stellenbesetzung ist es entscheidend, Mitarbeiter zu finden, die von ihrer Motivationsstruktur und ihren Werthaltungen zu Ihrem Unternehmen passen.</b></p>
<p>Aber auch im Rahmen der Personalentwicklung bietet die Motivationsanalyse einen Ansatzpunkt, den Mitarbeiter in seiner Leistung zu steigern und seine Kompetenzen weiterzuentwickeln. Besonders in Situationen, in denen der Mitarbeiter spontan und unbewusst handelt oder einen starken Zusammenhang zwischen beruflichen Aufgaben und seinen individuellen Werten sieht, sind Motivation und Werte von besonderer Bedeutung.</p>
<p>Nutzen Sie die Chance, mit dem Fragebogen views die Motive und Werthaltungen Ihrer Mitarbeiter und Ihrer Bewerber effizient und zuverl&#228;ssig zu erfassen.</p>
<p><b>Die Basis</b><br />
views ist ein adaptives Fragebogensystem, das individuelle und berufsbezogene Werthaltungen, Motive und Interessen erfasst. views nutzt die von cut-e entwickelte Messtechnik adalloc™, die es erlaubt, mit einem sehr kurzen Fragebogen ein hochdifferenziertes Profil pers&#246;nlicher Werthaltungen zu erstellen.</p>
<p>Grundlage von views ist ein Modell, welches aus 18 Motiven, Werthaltungen und Interessen besteht.<br />
Diese sind den drei Kategorien Ziele, Beziehungen und Umfeld zugeordnet.<span id="more-7454"></span></p>
<p><b>Das views Modell</b><br />
<a href="http://www.personalityprofile.de/2011/04/13/steigern-sie-die-motivation-ihrer-mitarbeiter/views-modell/" rel="attachment wp-att-7473"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2011/04/20110413views-Modell.gif" alt="" title="views-Modell" width="482" height="393" class="alignleft size-full wp-image-7473" /></a></p>
<p><b>Der Fragebogen</b><br />
Der Fragebogen erfasst 18 Dimensionen &#252;ber je 6 Aussagen. Die Aussagen werden dank der innovativen Messtechnik adalloc™ adaptiv zu Bl&#246;cken mit je drei Aussagen gruppiert, die dann durch den Kandidaten verschieden gewichtet werden m&#252;ssen. Dadurch werden differenzierte und valide Profile bei einer Bearbeitungszeit von ca. 15 Minuten erstellt. Das Antwortformat und die kurze Bearbeitungszeit tragen zu einer hohen Akzeptanz sowie zu niedrigeren Abbruchraten im Vergleich zu traditionellen Herangehensweisen bei.</p>
<p><a href="http://www.personalityprofile.de/2011/04/13/steigern-sie-die-motivation-ihrer-mitarbeiter/views-screenshot-4/" rel="attachment wp-att-7474"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2011/04/20110413views-Screenshot.gif" alt="" title="views-Screenshot" width="482" height="356" class="alignleft size-full wp-image-7474" /></a></p>
<p><b>Die Ergebnisse</b><br />
Die Ergebnisse k&#246;nnen bequem und einfach online abgerufen werden. Sie werden &#252;bersichtlich in einem Profilchart dargestellt, alternativ k&#246;nnen ausformulierte Berichte erstellt werden.<br />
<a href="http://www.personalityprofile.de/2011/04/13/steigern-sie-die-motivation-ihrer-mitarbeiter/views-profil-2/" rel="attachment wp-att-7475"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2011/04/20110413views-Profil.gif" alt="" title="views-Profil" width="482" height="616" class="alignleft size-full wp-image-7475" /></a></p>
<p><b>Sprachverf&#252;gbarkeit und Normgruppen</b><br />
Das System, der Fragebogen und die Reports stehen in &#252;ber 15 Sprachen zur Verf&#252;gung, erg&#228;nzt durch ein laufend aktualisiertes und international vielf&#228;ltiges Set an Normgruppen.</p>
<p><!-- AddThis Button BEGIN --><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Anforderungskriterien f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2011/01/31/anforderungskriterien-fuer-fuehrungskraefte/</link>
		<comments>http://www.personalityprofile.de/2011/01/31/anforderungskriterien-fuer-fuehrungskraefte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 09:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Führung & Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[KODE® / KODE®X]]></category>
		<category><![CDATA[Anforderungen an Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[demographischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Eignung und Potenzial]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsprofil]]></category>
		<category><![CDATA[Talent]]></category>

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		<description><![CDATA[Der demographische Wandel macht sich in Deutschland immer deutlicher bemerkbar. Seebacher sch&#228;tzte schon im Jahr 2004 die Situation f&#252;r 2010 so ein, dass nur noch 60% der Positionen f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte besetzt werden k&#246;nnen, es sei sogar zu erwarten, dass diese Situation weiterhin an Brisanz gewinne]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p>AUTORIN: <a href="http://www.personalityexperts.de/fuhrungskrafteentwicklung/sabine-sax/autorin/"><strong>Sabine Sax</strong></a></p>
<p><b>Anforderungskriterien f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte in der heutigen komplexen und dynamischen Umwelt, deren Identifizierung und Weiterentwicklung</p>
<p>Der demographische Wandel macht sich in Deutschland immer deutlicher bemerkbar. Seebacher sch&#228;tzte schon im Jahr 2004 die Situation f&#252;r 2010 so ein, dass nur noch 60% der Positionen f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte besetzt werden k&#246;nnen, es sei sogar zu erwarten, dass diese Situation weiterhin an Brisanz gewinne(1).  Wie vorhergesehen, kann Deutschland nun aufgrund der Alterstruktur nicht mehr aus eigenen Kr&#228;ften alle Positionen f&#252;r Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte belegen, sondern muss sich bereits jetzt im Ausland nach Talenten umsehen.</b></p>
<p>Im September 2010 thematisierte Klaus Zimmermann, Pr&#228;sident des Deutschen Instituts f&#252;r Wirtschaftsforschung, diese Situation, indem er f&#252;r die Anwerbung ausl&#228;ndischer Akademiker pl&#228;dierte, um dem Fach- und F&#252;hrungskr&#228;ftemangel entgegenzuwirken. Seine Prognose ist, dass ab 2015 Deutschland jedes Jahr rund eine viertel Million an Arbeitnehmern verliere(2).  Eine ver&#228;nderte Einwanderungspolitik sehen er, aber auch Sachsens Ministerpr&#228;sident, Stanislaw Tillich, als L&#246;sungsansatz, da dadurch die Leistungsf&#228;higkeit Deutschlands erhalten werden k&#246;nne.<br />
In den letzten Jahren hat sich das Umfeld der Unternehmen vor allem durch Globalisierung und Deregulierung der M&#228;rkte ge&#228;ndert. Die technische und &#246;konomische Komplexit&#228;t f&#252;hrte zu einer Dynamisierung von Gesch&#228;ftsprozessen, Innovations- und Ver&#228;nderungsprozesse gewinnen zunehmend an Bedeutung. <span id="more-6540"></span>Nur diejenigen Unternehmen k&#246;nnen am Markt weiterhin existieren, die es verstehen, mit diesen anspruchsvollen Herausforderungen umzugehen, mit denen sie immer h&#228;ufiger konfrontiert werden. Dies f&#252;hrt zwingend zu ver&#228;nderten Anforderungen an die Mitarbeiter, insbesondere an die F&#252;hrungskr&#228;fte. Prognosen f&#252;r die Zukunft sind trotz modernster Management- und Planungsmethoden schwer zu treffen(3).  Bei dem Versuch, die Besetzung von Fach- und F&#252;hrungskr&#228;ftepositionen f&#252;r die Zukunft zu sichern, darf die Zunahme der komplexen Rahmenbedingungen auf keinen Fall au&#223;er Acht gelassen werden, die es neben dem offensichtlichen Mangel an qualifizierten und motivierten Arbeitnehmern bzw. Akademikern zus&#228;tzlich erschwert, geeignetes Personal zu finden. </p>
<h2>Die School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) befasst sich seit 1994 mit der F&#246;rderung und Entwicklung junger Talente in Form eines Projekt-Kompetenz-Studiums (PKS).</h2>
<p> Dabei wird die Handlungskompetenz der Jungakademiker durch die Bearbeitung eines zukunftsrelevanten und praxisorientierten Projektes gef&#246;rdert und verbessert, sowie die Kompetenzen der Teilnehmer gemessen und weiterentwickelt, damit sie auch komplexe Sachverhalte &#252;berblicken und komplexe Situationen aktiv beeinflussen k&#246;nnen. Um weiterhin Vorreiter in der Entwicklung von Nachwuchsf&#252;hrungskr&#228;ften zu sein, befasst sich die SIBE stets mit den Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Wirtschaft, den Auswirkungen des Bologna-Prozesses auf die Hochschullandschaft, den aktuellen politischen Geschehnissen und dem sich st&#228;ndig ver&#228;ndernden Arbeitsmarkt. Werden die Erfahrungen der SIBE, die Ergebnisse der Analysen und die aktuellen Geschehnisse miteinander verkn&#252;pft, so wird, neben einer ver&#228;nderten Einwanderungspolitik, eine zus&#228;tzliche M&#246;glichkeit aufgedeckt, wie der Fach- und F&#252;hrungskr&#228;ftemangel mit hoch qualifiziertem Personal gedeckt werden kann. Dieser Artikel liefert, neben der Analyse der Anforderungskriterien an F&#252;hrungskr&#228;fte, erste Einblicke, mit welchen Tools und Systemen Deutschland innerhalb der eigenen Resource „Mensch“ potenzielle F&#252;hrungskr&#228;fte identifiziert und sie auf die anspruchsvollen und vielseitigen Aufgaben vorbereitet werden k&#246;nnen.</p>
<p>Zun&#228;chst sollte man sich Klarheit dar&#252;ber verschaffen, welche T&#228;tigkeiten und Aufgaben eine F&#252;hrungskraft zu meistern hat, um daraus die Anforderungskriterien ableiten zu k&#246;nnen. Steig hat die wichtigsten Aufgaben wie folgt definiert(4): </p>
<p><b>Abbildung 1: T&#228;tigkeiten einer F&#252;hrungskraft</b><br />
<a href="http://www.personalityprofile.de/2011/01/31/anforderungskriterien-fuer-fuehrungskraefte/abbildung-1_taetigkeiten-einer-fuehrungskraft/" rel="attachment wp-att-6543"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2011/01/20110131Abbildung-1_Taetigkeiten-einer-Fuehrungskraft.gif" alt="" title="Abbildung-1_T&#228;tigkeiten-einer-F&#252;hrungskraft" width="327" height="341" class="alignleft size-full wp-image-6543" /></a><br />
Fasst man diese Aufgaben zusammen, k&#246;nnen die wichtigsten Ziele herausgearbeitet werden, die ein Mitarbeiter in F&#252;hrungsposition mit seiner Arbeit f&#252;r das Unternehmen verfolgen sollte. An oberster Stelle sollte der Mitarbeiter mit seiner T&#228;tigkeit einen Nutzenbeitrag zum Unternehmenserfolg leisten. Dieser liegt zumeist dann vor, wenn entweder Wachstum generiert oder Kosten eingespart werden k&#246;nnen. In der Regel sind die Vorgaben hierzu in einer Zielvereinbarung verankert. Dies sichert die Zukunftsf&#228;higkeit des Unternehmens. Dar&#252;ber hinaus sollte und wird sich der Mitarbeiter in seiner Pers&#246;nlichkeit und seiner Kompetenz weiterentwickeln, was vom Unternehmen mit Hilfe eines Entwicklungsplans gef&#246;rdert werden sollte. Heutzutage ist ein umfangreiches Netzwerk von immer gr&#246;&#223;erer Bedeutung. Durch die unternehmensinternen Kontakte aber auch durch diejenigen zu Lieferanten, Kunden, etc. baut der Mitarbeiter sein Netzwerk stets aus. Erf&#252;llt ein Mitarbeiter diese Faktoren, weist dies auf das unternehmerische Handeln eines Mitarbeiters hin. Dies ist vor allem in dynamischen und ungeordneten M&#228;rkten von hoher Bedeutung, denn insbesondere hier ist der Erfolg des Unternehmens vom unternehmerischen Agieren der Mitarbeiter abh&#228;ngig(5).  Damit ein Mitarbeiter in den komplexen Strukturen des (Arbeits-)Alltags diese Ziele erreichen kann, spielen seine Pers&#246;nlichkeitsmerkmale hinsichtlich Motivation und Einsatzbereitschaft eine wichtige Rolle. „Denn nur wer Einsatz bringt kann auch etwas erreichen.“(6)  </p>
<h2>Raulf warf 2010 die Frage auf, welches Pers&#246;nlichkeitsprofil denn eigentlich gewollt sei, wenn die Feile daran angesetzt werde?</h2>
<p> Welche Elemente des Pers&#246;nlichkeitsbilds seien f&#252;r das Berufsleben von besonderer Bedeutung?(7)  Um auf diese Frage eine Antwort zu finden, hat die School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) mehrere Prim&#228;rstudien durchgef&#252;hrt.<br />
Schon seit geraumer Zeit werden ca. 150 Unternehmen pro Jahr nach den Anforderungskriterien f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte befragt, die sie mitbringen m&#252;ssen, um ihre Position bestm&#246;glich erf&#252;llen zu k&#246;nnen. Folgende 16 Kompetenzen werden dabei am h&#228;ufigsten genannt und dienen als Grundlage f&#252;r die weiteren Befragungen: </p>
<p><b>Abbildung 2: Kompetenzen einer F&#252;hrungskraft</b><br />
<a href="http://www.personalityprofile.de/2011/01/31/anforderungskriterien-fuer-fuehrungskraefte/abbildung-2_kompetenzen-einer-fuehrungskraft/" rel="attachment wp-att-6546"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2011/01/20110131Abbildung-2_Kompetenzen-einer-Fuehrungskraft.gif" alt="" title="Abbildung-2_Kompetenzen-einer-F&#252;hrungskraft" width="350" height="343" class="alignleft size-full wp-image-6546" /></a>Diese Kompetenzen wurden etwa 40 Unternehmen, vorwiegend aus der Industrie und der Telekommunikations-<br />
branche, vorgelegt, um sie in eine Ge-<br />
wichtungsreihenfolge zu bringen. Die f&#252;nf wichtigsten Anforderungskriterien sind demnach ergebnisorientiertes Handeln, Kommunikations-, Team-, Entscheidungsf&#228;higkeit und ganzheitliches Denken. </p>
<p><b>Abbildung 3: Priorisierung der Kompetenzen f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte</b><br />
<a href="http://www.personalityprofile.de/2011/01/31/anforderungskriterien-fuer-fuehrungskraefte/abbildung-3_priorisierung-der-kompetenzen-fuer-fuehrungskraefte/" rel="attachment wp-att-6553"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2011/01/20110131Abbildung-3_Priorisierung-der-Kompetenzen-fuer-Fuehrungskraefte.gif" alt="" title="Abbildung-3_Priorisierung-der-Kompetenzen-f&#252;r-F&#252;hrungskr&#228;fte" width="423" height="237" class="aligncenter size-full wp-image-6553" /></a><br />
Klar wird dabei, dass diese Kompetenzen losgel&#246;st von der fachlichen Spezialisierung sind. Faix und Laier beschrieben dieses Ph&#228;nomen wie folgt:<br />
„Spezialisiertes Fachwissen und eine gute Allgemeinbildung reichen nicht mehr aus, im Berufsalltag Leistungen zu bringen und die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung verantwortungsbewusst voranzutreiben.“(8)  Fachkompetenz nimmt somit eine untergeordnete Rolle ein, um mit der Komplexit&#228;t und der Dynamik im Arbeitsalltag umgehen zu k&#246;nnen, ist aber auch nicht komplett zu vernachl&#228;ssigen. Vor allem durch das synergetische Zusammenwirken von fachlicher, methodischer und sachlicher Kompetenz entsteht nach Faix und Laier die Handlungskompetenz, die besonders heutzutage notwendig ist, um F&#252;hrungsaufgaben zu erf&#252;llen, ein Team zu motivieren und somit den Unternehmenserfolg zu sichern.</p>
<p><b>Abbildung 4: Handlungskompetenzmodell</b><br />
<a href="http://www.personalityprofile.de/2011/01/31/anforderungskriterien-fuer-fuehrungskraefte/abbildung-4_handlungskompetenzmodell/" rel="attachment wp-att-6556"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2011/01/20110131Abbildung-4_Handlungskompetenzmodell.gif" alt="" title="Abbildung-4_Handlungskompetenzmodell" width="234" height="212" class="alignleft size-full wp-image-6556" /></a>Wenn Menschen verschiedene Mittel zur Probleml&#246;sung heranziehen k&#246;nnen, diese effizient verwenden und auf diese Weise vorhandenes Fachwissen besser nutzen k&#246;nnen, verf&#252;gen sie &#252;ber entsprechende methodische Kompetenz. Faix und Laier betrachten die soziale Kompetenz als Wettbewerbsfaktor der Zukunft. Sie bilden die Grundlage f&#252;r ein erfolgreiches Interagieren und Kommunizieren mit den Kollegen am Arbeitsplatz, sowie Aufgabenstellungen gemeinsam zu l&#246;sen und verantwortungsbewusste Entscheidungen zu treffen. Also besteht die Herausforderung heutzutage darin, „den angehenden Arbeitnehmern und Entscheidungstr&#228;gern, Handlungskompetenz zu vermitteln,(9/10) damit sie die vielschichtigen Aufgaben erf&#252;llen k&#246;nnen&#8221;. </p>
<p>Die Anforderungen an Deutschlands F&#252;hrungskr&#228;fte scheinen also klar definiert zu sein, die geforderten Kompetenzen bekannt. Menschen, die diese Anforderungskriterien und Kompetenzen in einem &#252;berdurchschnittlichen Ma&#223; erf&#252;llen, k&#246;nnen demnach als „Talent“ bezeichnet werden, denn sie sollen die St&#228;rke der deutschen Wirtschaft sichern. Wie aber k&#246;nnen diese Talente im Rahmen des demographischen Wandels und in Zeiten des War for Talents identifiziert, f&#252;r die Unternehmen gewonnen und an die Unternehmen gebunden werden?<br />
<h2>Es zeigt sich zunehmend, dass Personen, die solchen Kriterien entsprechen nicht mehr nur ausschlie&#223;lich am Markt „eingekauft“ werden k&#246;nnen, der Wandel sollte also auch dorthin gehen, geeignete F&#252;hrungskr&#228;fte aus dem Unternehmen selbst hervorzubringen. Dazu sind unterschiedliche Aspekte zu beachten:</h2>
<p>•	Identifizierung von potenziellen F&#252;hrungskr&#228;ften<br />
•	Rekrutierung / Gewinnung / F&#246;rderung von potenziellen F&#252;hrungskr&#228;ften<br />
•	Entwicklung der Potenziale<br />
•	Bindung ans Unternehmen</p>
<p>Im Folgenden wird vorwiegend auf die Identifizierung der jungen Potenziale und deren Entwicklung eingegangen, denn nur wenn diese zielgerichtet durchgef&#252;hrt werden, steigt die Erfolgswahrscheinlichkeit, offene F&#252;hrungspositionen besetzen zu k&#246;nnen:<br />
Einen m&#246;glichen Ansatz zur Identifizierung der zuk&#252;nftigen F&#252;hrungskr&#228;fte bieten zahlreiche psychologische Messverfahren im Rahmen der Personalauswahl neben weiteren Werkzeugen wie Assessmentcentern und pers&#246;nlichen Vorstellungsgespr&#228;chen. Die unterschiedlichen Messverfahren legen ihren Schwerpunkt auf verschiedene Aspekte. So kann ein Messverfahren gew&#228;hlt werden, das sich vor allem mit der Pers&#246;nlichkeit, der Intelligenz oder mit Kompetenzen besch&#228;ftigt. Da Kompetenzen zahlreiche Aspekte der Pers&#246;nlichkeit vereinen und deren Zusammenspiel eine Form von Intelligenz darstellt, wird an dieser Stelle vor allem das Kompetenz-Messverfahren nach Prof. Dr. John Erpenbeck als sinnvoll erachtet. Dieses gliedert sich in mehrere Messungen, wobei die erste Messung, eine Selbsteinsch&#228;tzung des Befragten, schon zahlreiche Hinweise auf dessen Eignung und Potenzial gibt. </p>
<p><b>Abbildung 5: KODE®X-Kompetenzatlas</b><br />
<a href="http://www.personalityprofile.de/2011/01/31/anforderungskriterien-fuer-fuehrungskraefte/abbildung-5_kompetenzatlas-2/" rel="attachment wp-att-6562"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2011/01/20110131Abbildung-5_Kompetenzatlas.gif" alt="" title="Abbildung-5_Kompetenzatlas" width="275" height="271" class="alignleft size-full wp-image-6562" /></a>Der Befragte wird 23-mal in unterschiedliche Situationen (g&#252;nstige und ung&#252;nstige) versetzt und erh&#228;lt jeweils vier Antwortm&#246;glichkeiten. Diese soll er in eine Reihenfolge bringen, welches Verhalten am ehesten seinem eigenen entspricht. Aus diesem Fragenkatalog wird dann bei mit der Auswertung ein so genannter Kompetenzatlas erstellt. </p>
<p>Er gliedert sich in vier Metakompetenzen: die personale, die sozial-kommunikative, die fachlich-methodische und die Aktivit&#228;ts- und Handlungskompetenz. Vergleicht man dieses Messverfahren mit dem Kompetenzmodell nach Faix und Laier, wird deutlich, dass alle Aspekte in diesem Messverfahren vereint sind. Die Metakompetenzen gliedern sich wiederum in vier mal vier Kompetenzcluster. So gibt es beispielsweise Kompetenzen, die eindeutig der personalen Kompetenz zugeschrieben werden k&#246;nnen, aber auch solche, die &#220;berschneidungen zu den anderen Kompetenzen aufweisen. Mit der farbigen Markierung wird visualisiert, inwieweit die einzelnen Kompetenzen ausgepr&#228;gt sind. Gelb weist darauf hin, dass der Befragte seine Kompetenz unterdurchschnittlich ausgepr&#228;gt ansieht, Gr&#252;n weist auf eine durchschnittliche Auspr&#228;gung hin. Ist eine Kompetenz Rot gef&#228;rbt, wird eine starke Auspr&#228;gung deutlich, bei der Farbe Lila besteht entweder die M&#246;glichkeit, dass diese Kompetenz &#252;berm&#228;&#223;ig (ggf. nicht w&#252;nschenswert) ausgepr&#228;gt ist oder aber sich der Befragte an dieser Stelle einfach &#252;bersch&#228;tzt. </p>
<h2>Hat man einen solchen Kompetenzatlas vor sich, so kann man mit einiger Erfahrung sehr gut erkennen, f&#252;r welche Positionen sich dieser Kandidat besonders eignet.</h2>
<p> Hierzu ein paar Beispiele:<br />
Suchen Sie einen Vertriebs-Mitarbeiter, so ist nat&#252;rlich die sozial-kommunikative, aber auch die aktivit&#228;ts- und handlungsbezogene Kompetenz wichtig. Denn von solchen Mitarbeitern wird oftmals eigeninitiatives und selbst&#228;ndiges Agieren verlangt, bei dem er die (potenziellen) Kunden von einem Produkt oder einer Dienstleistung &#252;berzeugen kann.<br />
Weist ein Bewerber eine starke Auspr&#228;gung bei der fachlich-methodischen Kompetenz auf, so ist dieser vermutlich eher ungeeignet f&#252;r Aufgaben in der Personalabteilung (es sei denn es geht um Personalcontrolling), sondern eher f&#252;r analytische Aufgaben in der Controllingabteilung.<br />
Unterteilt man nun die Anforderungskriterien f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte aus den Befragungen der SIBE in die vier Meta-Kompetenzen nach Erpenbeck, so erh&#228;lt man folgende Verteilung: Sechs der 16 Kompetenzen finden sich im Bereich der Aktivit&#228;ts- und Handlungskompetenz, jeweils f&#252;nf in der sozial-kommunikativen und der personalen Kompetenz und nur eine ist im fachlichen Bereich angesiedelt, n&#228;mlich die analytischen F&#228;higkeiten. Sind sie auf der Suche nach einer F&#252;hrungskraft, sollten Sie folglich einem Bewerber den Vortritt geben, der eine stark ausgepr&#228;gte Aktivit&#228;ts- und Handlungskompetenz hat, aber auch personale und sozial-kommunikative St&#228;rken mitbringt. </p>
<p>Mit dem Kompetenzmessverfahren nach Erpenbeck k&#246;nnen also Talente identifiziert werden, je nachdem welche Position besetzt werden soll. Dar&#252;ber hinaus kann ein Profil definiert werden, das die Anforderungen an den Mitarbeiter bzw. die F&#252;hrungskraft bestm&#246;glich erf&#252;llt. Wie bereits erw&#228;hnt, werden auf dem KODE® aufbauend weitere Messungen (KODE®X genannt) durchgef&#252;hrt. Daf&#252;r k&#246;nnen Kompetenzen definiert werden, die gemessen werden sollen und hierf&#252;r ein Optimum festgelegt werden. F&#252;r die Projekt-Kompetenz-Studieng&#228;nge der SIBE, die zum Ziel haben, Nachwuchsf&#252;hrungskr&#228;fte weiterzuentwickeln, wurden die 16 Anforderungskriterien f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte bestimmt und ein so genannter Korridor festgelegt, in dessen Ausma&#223; sich das Profil des Studenten nach den zwei Jahren be-wegen sollte:</p>
<p><b>Abbildung 6: KODE®X Soll-Ist-Vergleich der SIBE</b><br />
<a href="http://www.personalityprofile.de/2011/01/31/anforderungskriterien-fuer-fuehrungskraefte/abbildung-6_auswertung-koderx/" rel="attachment wp-att-6563"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2011/01/20110131Abbildung-6_Auswertung-KODERX.gif" alt="" title="Abbildung-6_Auswertung-KODE(R)X" width="344" height="173" class="alignleft size-full wp-image-6563" /></a><br />
In vielen Unternehmen gibt es zahlreiche Seminare und Workshops, die der F&#252;hrungs-<br />
kr&#228;fteentwicklung dienen, dennoch ist der Erfolg dieser Ma&#223;nahmen umstritten, da er nicht nachgewiesen werden kann. Deswegen bietet es sich an, mit dem KODE®X zu arbeiten. Der KODE®X wird w&#228;hrend der zwei Jahre drei Mal durchgef&#252;hrt, es kann also die Entwicklung der Kompetenzen beobachtet werden. Nach jeder Messung findet ein Seminar mit Herrn Erpenbeck statt, bei dem Ma&#223;nahmen gefunden werden, durch die sich der Student dem angestrebten Profil n&#228;hern und ein ggf. vorliegendes Gap schlie&#223;en kann. Erg&#228;nzt werden die pers&#246;nlichen Strategien durch die der Personalentwicklungsabteilung des Unternehmens. </p>
<h2>„Jeder wei&#223; inzwischen, dass f&#252;r die Zukunftsf&#228;higkeit des Landes und seiner B&#252;rger nichts so wichtig ist wie ein erstklassiges Bildungssystem. Unternehmer erwarten von diesem Bildungssystem, dass es nicht nur fachliche Excellenz hervorbringt, sondern auch Pers&#246;nlichkeiten mit der F&#228;higkeit verantwortungsvolle F&#252;hrungsaufgaben zu &#252;bernehmen. Diese Erwartung richtet sich insbesondere auch an das akademische Bildungssystem(11).“ </h2>
<p>Mit dem Projekt-Kompetenz-Studium der SIBE wird dieser Forderung nachgekommen. Es ist vor allem auf den Transfer des Wissens und der Kompetenzen der Mitarbeiter von der Wissenschaft in die Wirtschaft fokussiert und leistet somit einen Beitrag zur Wirtschaftsf&#228;higkeit Deutschlands. </p>
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<p><b>Literaturverzeichnis</b></p>
<p>3./6. Barth, Mira; F&#252;hrungskompetenz im Wandel. Komplexit&#228;t und Dynamik als neue Herausfor-derung der F&#252;hrungskr&#228;fteentwicklung. 1. Auflage. Igel Verlag. Deutsche Nationalbiblio-grafie. 2009</p>
<p>Erpenbeck, John; Faix, Werner G.; Keim, Silke; Der Poffenberger_KODE®X – Die Entwick-lung des Kompetenzmessverfahren KODE®X an der School of International Business and Entrepreneurschip (SIBE). Arbeitspapier. 2010</p>
<p>Erten-Buch, Christiane; Mayrhofer, Wolfgang; Seebacher, Uwe; Strunk, Guido; Personalmanagement und F&#252;hrungskr&#228;fteentwicklung. Zahlen – Fakten – praktische Konsequenzen. Linde Verlag. Wien. 2006</p>
<p>7./11. Raulf, Holgar; Gefragt ist Pers&#246;nlichkeit. Welche und wie viel darf es sein? Amalthea Signum Verlag. Wien. 2010</p>
<p>5. Riekhof, Hans-Christian (Hrsg.); Strategien der Personalentwicklung. Mit Praxisbeispielen von Bosch, Linde, Philips, Siemens, VW und Weka. 6. Auflage. Gabler Verlag. Wiesba-den. 2006</p>
<p>1. Seebacher, Uwe G.; Klaus, Gaby; Handbuch. F&#252;hrungskr&#228;fte – Entwicklung. Theorie, Praxis und Fallstudien. USP Publishing. 2004</p>
<p>4./8./9./10./ Steig, Michael; Handlungskompetenz. Kompetenzmodelle in der p&#228;dagogischen Praxis. 1. Auflage. STG 2000. Norderstedt. 2000</p>
<p>2. Internet www.focus.de, Stand: 08.09.2010</p>
<p><b>Abbildungsverzeichnis</b></p>
<p>Abbildung 1: T&#228;tigkeiten einer F&#252;hrungskraft<br />
Abbildung 2: Kompetenzen einer F&#252;hrungskraft<br />
Abbildung 3: Priorisierung der Kompetenzen f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte<br />
Abbildung 4: Handlungskompetenzmodell<br />
Abbildung 5: Kompetenzatlas<br />
Abbildung 6: Auswertung KODE®X<br />
Abbildungen 5 und 6 zu KODE®X aus dem Softwarepaket Competenzia:<br />
KODE®, KODE®X, Competenzia: <a href="http://www.competenzia.de/"><strong>www.competenzia.de </strong></a></p>
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