Stipendien für Projekte zwischen Kunst und Wissenschaft

 

Bis zum 15. Juni können sich Künstler, Wissenschaftler und Ex­perten bei der nordrhein-westfälischen Stiftung um einen Stipendienaufenthalt bewerben. Die Stipendien für Projekte an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft in der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen werden zum dritten Mal ausgeschrieben. Künst­ler mit interdisziplinärem Forschungsinteresse sowie Wissenschaftler, Graduierte oder Experten aus den Bereichen Wissenschaft oder Wirtschaft können sich bewerben, sofern sie eine künstlerische Fragestellung in ihren Projekten verfolgen.

Denkbare Arbeitsfelder der Bewerbungen können dabei die verschie­densten Bereiche sein:

» Energie/Kunst/Ökologie und dort zum Beispiel regenerative Energiekonzepte in Zusammenhang mit ästhetischen Fragestellungen in Architektur, Raumordnung und Landschaft,

» Zukunftsszenarien in einer Wechselwirkung von wissenschaftlichen und künstlerischen Blickwinkeln,

» Landschafts- und Stadtgestaltung in einer Verbindung von Kunst, Architektur und Botanik,

» Wahrnehmungsforschung und verwandte Bereiche und dort zum Beispiel das Zusammenspiel von Wahrnehmungspsychologie, Neurologie und Kunst,

» Medizin und Kunst zum Beispiel im Kontext von Therapieansätzen,

» Ästhetik und dort insbesondere Fragen der Schönheit und Formge­bung in Naturwissenschaft und Kunst,

» Kunst, Informatik, Kommunikationstheorie und Gesellschaftslehre und dort Untersuchungen oder Gestaltungen zu den hybriden Formen von „virtuellen“ und „realen“ Welten,

» Computerspielbereiche und interaktive Mehrpersonenumgebungen und

» Kunstgeschichte und Kunstvermittlung und die Gewinnung neuer Vermitt­lungsformen von Kunst durch Kunstpädagogen, -­histori­ker und Künstler zum Beispiel in Schulen.”

Quelle und Information: westfaelische-nachrichten.de


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Rekordsumme für Picasso

 

Für mehr als 106 Millionen Dollar ist in New York ein Bild von Pablo Picasso versteigert worden. Das ist nach Angaben des Auktionshauses Christie’s die Rekordsumme, die höchste Summe, die jemals für ein Kunstwerk in einer Auktion erzielt wurde.
Die großen Tageszeitungen berichten darüber im Ressort Kunst. Warum eigentlich, das passt doch viel besser in das Ressort Wirtschaft?!
www.sueddeutsche.de

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“ich bin wertvoll©”

 

Eine Stempel-Edition des Künstlers Hermann J Kassel

Hermann J Kassel studierte Kunst und Bildhauerei, seine Werke sind international bekannt. “take part in art©” ist eine von ihm entwickelte Workshopreihe, Firmen wie Deutsche Telekom, CMS Hasche Sigle, GETRAG Ford Transmissions, Bosch oder Institutionen wie die PH-Ludwigsburg oder die KBE-Bonn haben in den letzten Jahren mit ihm gearbeitet. Das Ziel dieser Workshops ist, durch aktive Teilnahme an einem künstlerischen Prozess unternehmensrelevante Themen und Fragen neu zu bearbeiteten.

weiter lesen…

Buchtipp- Transfer: Kunst, Wirtschaft, Wissenschaft

 

Transfer: Kunst, Wirtschaft, Wissenschaft von Klaus Heid und Ruediger John. Herausgeber ist der Verlag für kritische Ästhetik

“TRANSFER: ist das Ergebnis künstlerischer Forschungsarbeit und bietet eine aktuelle Bestandsaufnahme des praktischen Transfers sowie von Kooperationen zwischen Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft. Das Buch versammelt Interviews und Beiträge von 25 Experten aus Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft. Diese verbindet die Fragestellung, welche Rolle die Kunst für die gesellschaftliche Alltagspraxis hat.

Mit Beiträgen von: Michael M. Berger, Prof. Dr. Michael Bockemühl, Prof. Dr. Gernot Böhme, Michael Brater, Simonetta Carbonaro, Dimitrios Chalatsis, Prof. Dr. Ernst Peter Fischer, Klaus Heid, Max Hollein, David Hornemann, Ruediger John, Nadja Koch, Prod. Dr. Karl-Heinz Kohl, Prof. Michael Lingner, Dorcas Müller, Mathis Neidhart, Prof. Dr. Birger P. Priddat, Bettina Reichmuth, Enno Schmidt, Prof. Dr. h. c. Lothar Späth, Nadine Trossen, Dr. Christian Votava, Prof. Dr. Jürgen Wertheimer, Johannes Wiek, Frank Wilhelmi”


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Kippenbergers “Dinosaurierei” versteigert

 

Focus.de berichtet über die Versteigerung des Ölgemäldes “Dinosaurierei” des deutschen Künstlers Martin Kippenberger für mehr als das Dreifache des Schätzwertes, nämlich zum Preis von 1 072 750 Euro.

Video über Martin Kippenberger von youtube


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