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	<title>PersonalityProfile &#187; Kunst</title>
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	<description>Personal Experten für Personalentwicklung und Rekruiting</description>
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		<title>Das Kunstwerk als Anlageobjekt</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 09:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade im Kunsthandel wird beim Kauf einer Arbeit nicht selten auf eine finanzielle Wertsteigerung spekuliert. In den Auktionsh&#228;usern Christie's und Sotheby's.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p><b>Gerade im Kunsthandel wird beim Kauf einer Arbeit nicht selten auf eine finanzielle Wertsteigerung spekuliert. In den Auktionsh&#228;usern Christie&#8217;s und Sotheby&#8217;s gibt es bei H&#246;chstpreisen Applaus, Kunst als Anlage ist absoluter Luxus, wer sonst schon alles hat, dem bleibt nur noch die Kunst. Die Preise korrelieren in ihrer Tendenz nach oben mit den Preisen von Aktien: steigende B&#246;rsenkurse f&#252;hren zu steigenden Preisen f&#252;r Kunst. Sinkende Kurse an den B&#246;rsen f&#252;hren aber nicht zu fallenden Preisen am Kunstmarkt sondern nur zu verhaltener Kauflust.</b></p>
<p>Auch auf dem Kunstmarkt gilt die einfache Lehre aus der Betriebswirtschaft: mit hohen Preisen steigt die Nachfrage. Und die Nachfrage wird immer gr&#246;&#223;er. In den letzen 20 Jahren hat sich der K&#228;ufermarkt verzwanzigfacht, Kunden kommen jetzt aus der ganzen Welt, aus China, Japan, Russland, Dubai, gekauft wird wie verr&#252;ckt. 2008 wurden bei Auktionen weltweit 8,3 Milliarden Dollar umgesetzt, Damien Hirst verkaufte 2008 beinahe w&#246;chentlich Kunstwerke &#252;ber eine Million Dollar. Preise dieser Kategorie k&#246;nnen erzielt werden, weil der Kunstmarkt l&#228;ngst zu einem Spekulationsmarkt geworden ist. Auch wenn sich viele Spekulanten im Zuge der Finanzkrise wieder etwas zur&#252;ckgezogen haben, hat sich der Kunstmarkt dennoch ver&#228;ndert.<br />
<a href="http://www.personalityexperts.de/teamentwicklung/h-j-kassel/autor/"><strong>Hermann J Kassel</strong></a>, international arbeitender Bildhauer und K&#252;nstler, macht die Erfahrung, dass Kunst nicht selten eher als Geldanlage, denn als Erfahrungsm&#246;glichkeit und Reflektionsebene verstanden wird.</p>
<p><b>&#8220;Geld-Anlage&#8221;</b><br />
<a href="http://www.personalityprofile.de/2010/09/16/das-kunstwerk-als-anlageobjekt/geld-anlage-bild-1-2/" rel="attachment wp-att-4270"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2010/09/20100916Geld-Anlage-Bild-1--300x222.gif" alt="" title="Geld-Anlage-Bild-1-" width="300" height="222" class="aligncenter size-medium wp-image-4270" /></a></p>
<p><b>Edition, 2001 &#8211; 2010<br />
Stahl, Glas, Erde, !00 €-Banknote (100 DM Banknote, 50 £ Banknote)</b></p>
<p>Die Erd-Arbeit &#8220;Geld-Anlage&#8221;  von Hermann J Kassel ist eine Reaktion auf die Entwicklung, Kunstwerke als Spekulations- und Anlageobjekte zu betrachten. &#220;ber Jahre wird die Banknote innerhalb dieses Stahl-Glas-Tresors von der ebenfalls hier eingelagerten Erde angegriffen und ver&#228;ndert,  bis nur noch das Hologramm und der Silberstreifen erkennbar sind, als einziges unzerst&#246;rbar. Thematisiert wird hier nicht nur der Wert der Kunst, wenn es in erster Linie als Spekulationsobjekt verstanden wird, sondern auch der Wert der Spekulation selbst. </p>
<p>Erde steht symbolisch f&#252;r Zeit, Dauer, Best&#228;ndigkeit, Ausdauer, Geduld, f&#252;r konservative oder bewahrende Werte; aber auch f&#252;r Ver&#228;nderung und Wachstum. Die Wirkung der Erde in diesem Werk zeigt, dass der Wert des Geldes mit der Zeit verschwindet und damit relativ ist, der Wert des Kunstwerkes aber nicht. </p>
<p>Ein Kunstobjekt hat mit Recht seinen Preis; wenn dieser Geldwert steigt, ist das ein sch&#246;ner Nebeneffekt.  Aber der eigentliche Auftrag von Kunst ist doch wohl ein anderer, sowohl f&#252;r den Betrachter, als auch f&#252;r den K&#252;nstler.<b> Kunst entwickelt die Pers&#246;nlichkeit, sie schult die F&#228;higkeit zur Wahrnehmung, sie sensibilisiert und schafft die Grundlage f&#252;r Bewusstsein und Erkenntnis. Sie ist dadurch ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft. In einen lernf&#228;higen und wertvollen System m&#252;ssen sich Mensch wie Gesellschaft mit sich und ihrer Umwelt auseinandersetzen k&#246;nnen.</b></p>
<p>Hermann J Kassel sagt dazu : &#8220;Kunst dient vor allem der geistigen Auseinandersetzung, Durchdringung und Transformation relevanter Themen. Es geht bei der Kunst um  die Transformations- und Reflektionsebene. Wird ein Kunstwerk auf seinen materiellen und merkantilen Wert reduziert oder steht dieser im Vordergrund, wird das Kunstwerk missbraucht. Der Hype um H&#246;chstpreise ist absurd. Auch deswegen, da Preise in Auktionen nicht selten von Vermarktern in die H&#246;he gepuscht werden&#8221;</p>
<p><b>Anhang:</b><br />
<a href="http://www.personalityprofile.de/2010/09/16/das-kunstwerk-als-anlageobjekt/geld-anlage-bild-3/" rel="attachment wp-att-4276"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2010/09/20100916Geld-Anlage-Bild-3--300x242.gif" alt="" title="Geld-Anlage-Bild-3-" width="300" height="242" class="alignright size-medium wp-image-4276" /></a> <b>Allgemeine Erl&#228;uterung zur Werkgruppe der Erd-Arbeiten</b><br />
In diesen geschlossenen, lebendigen System-Arbeiten ver&#228;ndert die hierin eingeschlossene Erde die bemalten Leinw&#228;nde, bzw. Banknoten, Texte etc. langsam und stetig. &#220;ber Jahre transformiert sich das k&#252;nstliche, k&#252;nstlerische Bild in ein nat&#252;rliches Bild-System. Die Erd-Arbeiten erfordern so nicht zuletzt ein Vertrauen in und Offenheit f&#252;r den Prozess der Ver&#228;nderung. Natur wird in ihrer prozesshaften, stetigen Wandlung erfahrbar.<br />
Mehr Infos siehe Homepage <a href="http://www.hermann-j-kassel.de/"><strong>Hermann J Kassel </strong></a></p>
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		<title>Kreative Intelligenz Teil 2</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2010/05/26/kreative-intelligenz-teil-2/</link>
		<comments>http://www.personalityprofile.de/2010/05/26/kreative-intelligenz-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching & Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Um gute Ideen zulassen zu k&#246;nnen brauchen wir ein bisschen Chaos. Leere, Unordnung oder Verwirrung k&#246;nnen uns dabei helfen, etwas Neues zu kreieren, da das Bed&#252;rfnis, etwas zu schaffen, oder Ordnung zu schaffen, kreative Ressourcen freisetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p>Um gute Ideen zulassen zu k&#246;nnen brauchen wir ein bisschen Chaos. Leere, Unordnung oder Verwirrung k&#246;nnen uns dabei helfen, etwas Neues zu kreieren, da das Bed&#252;rfnis, etwas zu schaffen bzw. Ordnung zu schaffen, kreative Ressourcen freisetzt. Im Spiel und in der Kunst geschehen dabei &#228;hnliche Vorg&#228;nge. &#8220;Kunst hat den Auftrag, nachzudenken, frei zu sein und sich nicht in einen konkreten Nutzen pressen zu lassen, also konsumierbare Produkte herzustellen&#8221;, sagt <a href="http://www.friedrichvonborries.com/"><strong>Friedrich von Borries</strong></a>, Designtheoretiker an der HfbK im <a href="http://www.abendblatt.de/ratgeber/extra-journal/article1505183/Flucht-unter-die-rettende-Kapsel.html"><strong>Hamburger Abendblatt</strong></a>.<br />
<span id="more-2040"></span><br />
Spielen ist nicht zweckgebunden, es ist die F&#228;higkeit, die &#8220;reale&#8221; Welt in eine selbst erdachte Welt zu verwandeln.  Wir k&#246;nnen uns zum Beispiel daran erinnern, wie wir als Kinder in Rollen und Situationen schl&#252;pfen konnten, wenn wir spielten. Als Erwachsene haben wir eigentlich immer noch das Bed&#252;rfnis nach solchen Erfahrungen, wir erlauben es uns blo&#223; nicht oft.<br />
Das Spiel ist ein zweckfreies Tun, das seinen Sinn in sich selbst hat.</p>
<p><b>&#8220;Der Mensch spielt nur,<br />
wo er Mensch ist und ist nur Mensch,<br />
wo er spielt&#8221;</b> Friedrich Schiller</p>
<p>Spielen trainiert Kommunikations- und Imaginationsf&#228;higkeiten, im Spiel erfindet man von Moment zu Moment, versucht, neue Denk- und Verhaltensweisen angesichts einer Problemstellung auszuprobieren. Es wird kurzerhand ein neues Universum erschaffen.<br />
&#8220;Laut der griechischen Mythologie erfanden die G&#246;tter das Spiel. Die Erfindung des W&#252;rfels zum Zweck des Spielens soll auf den Gott Hermes zur&#252;ckzuf&#252;hren sein&#8221;. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spielen"><strong>wiki</strong></a><br />
Der Wirtschaftswissenschaftler <a href="http://www.khbrodbeck.homepage.t-online.de/"><strong>Karl-Heinz Brodbeck</strong></a> von der <a href="http://www.fh-wuerzburg.de/fbw/home.php?t0=personal&#038;t1=dozenten&#038;t2=seite&#038;t3=&#038;t4=&#038;person_id=2&#038;artikel_id=&#038;spsr_id=&#038;wpf_id="><strong>Fachhochschule W&#252;rzburg-Schweinfurt</strong></a> &#8220;schl&#228;gt seinen Studenten in einer &#220;bung vor, sich ein Quadrat vorzustellen. <a href="http://www.personalityprofile.eu/2010/05/26/kreative-intelligenz-teil-2/img_4920/" rel="attachment wp-att-2787"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2010/05/20100701IMG_4920-225x210.gif" alt="" title="IMG_4920" width="225" height="210" class="alignright size-thumbnail wp-image-2787" /></a> Das mag banal klingen, bringt aber sehr unterschiedliche Ergebnisse hervor«, sagt er. »Manche sehen Leuchtstoffr&#246;hren, andere schreiben geometrische Formeln auf, wieder andere spielen in Gedanken mit bewegten W&#252;rfeln.« So bekomme jeder mit, wie andere denken, und k&#246;nne selbst gewohnte Muster aufbrechen – bestenfalls auch bei Aufgaben, die komplexer sind als die &#220;bung mit dem Quadrat&#8221;. <a href="http://www.zeit.de/zeit-wissen/2010/s2/psychologie-kreativitaet-ideen?page=all&amp;print=true"><strong>Zeit.de</strong></a></p>
<p>                                                                                                        Bild: Titus Hamdorf</p>
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 } catch(err) {}</script></p>
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		<title>Die Kunst der Beschr&#228;nkung</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2010/05/26/die-kunst-der-beschraenkung/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 08:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Führung & Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Super lesenswerter Artikel von dem Philosophen Otfried H&#246;ffe &#252;ber einen neuen Wertekanon in unserer Gesellschaft:  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p>Super lesenswerter Artikel von dem Philosophen Otfried H&#246;ffe &#252;ber einen neuen Wertekanon in unserer Gesellschaft:<br />
<b>&#8220;Mit der Wirtschaft verdient eine Gesellschaft ihren Lebensunterhalt. Mit Recht, Menschenrechten und Demokratie gen&#252;gt sie ihrem politischen Leitwerten, der Freiheit in Gerechtigkeit. Ihren Zusammenhalt findet sie aber &#252;ber die Sprache, &#252;ber Wissenschaft und Philosophie, nicht zuletzt &#252;ber Musik, Architektur und Kunst.&#8221;</b></p>
<p>Hier geht&#8217;s zum Artikel:<br />
<a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article7739670/Die-Kunst-der-Beschraenkung.html"><strong>welt.de</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warhol-Portr&#228;t zum doppelten Sch&#228;tzpreis verkauft</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2010/05/13/warhol-portraet-zum-doppelten-schaetzpreis-verkauft/</link>
		<comments>http://www.personalityprofile.de/2010/05/13/warhol-portraet-zum-doppelten-schaetzpreis-verkauft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 11:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Warhol-Portr&#228;t zum doppelten Sch&#228;tzpreis verkauft]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p>Diesmal ohne Kommentar!<br />
<a href="http://www.zeit.de/kultur/2010-05/warhol-portraet"><strong>Zeit.de</strong></a></p>
<p>&#8230;..aber noch ein Hinweis zu einem kritischen Artikel zum Thema &#8220;Geld &#038; Kunst auf <a href="http://www.artinfo24.com/shop/artikel.php?id=471"><strong>artinfo24.com</strong></a></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kunst in der Krise</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2010/05/10/kunst-in-der-krise/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 18:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Mut und Demut]]></category>

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		<description><![CDATA[„Mut und Demut“ ist das Thema Movimentos Festwochen 2010. Damit werden Eigenschaften aufgegriffen, die in dieser Krisenzeit besonders wertvoll sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p> <b>„Mut und Demut“</b> ist das Thema der <a href="http://www.autostadt.de/portal/site/www/menuitem.bfc77284986e65234e72de10100000f7/?vgnextoid=b8ae446bf3e16210VgnVCM100000bac3b20aRCRD&#038;vgnextchannel=b0ce446bf3e16210VgnVCM100000bac3b20aRCRD"><strong>Movimentos Festwochen 2010</strong></a>. Damit werden Eigenschaften aufgegriffen, die in dieser Krisenzeit besonders wertvoll sind. Denn Mut ohne Demut ist gef&#228;hrlich. Eine verantwortungsvoll handelnde Gesellschaft hat beides integriert.<br />
Mut ohne Demut ist &#220;bermut. Besonders in der Wirtschaft f&#252;hrt &#220;bermut zu unkalkulierbaren Risiken und somit &#8211; zur Krise.<br />
Man k&#246;nnte auch sagen:<br />
Um die Krise zu bestehen brauchen wir Mut, um Krisen zu vermeiden brauchen ein paar Leute etwas mehr Demut. Der Titel ist also genial: Maria Schneider (Kreativdirektorin der VW-Autostadt) sagt dazu: &#8220;F&#252;r unseren Wertekanon suchen wir immer Themen, die gro&#223; genug sind, sie mit allen k&#252;nstlerischen Formen zu f&#252;llen. So lange man die Welt beobachtet und ersp&#252;rt, was f&#252;r die Menschen in ihrer Welt relevant ist, findet man ein Motto.&#8221;</p>
<p>Quellen:<br />
<a href="http://www.zeit.de/kultur/kunst/2010-05/festival-movimentos-wolfsburg"><strong>zeit.de</strong></a><br />
<a href="http://www.lr-online.de/kultur/buehne/Movimentos-Festwochen-ueber-Mut-und-Demut;art1003,2892821"><strong>Ir-online.de</strong></a><br />
<a href="http://www.autostadt.de/portal/site/www/menuitem.bfc77284986e65234e72de10100000f7/?vgnextoid=e963040b0d184210VgnVCM100000bac3b20aRCRD&#038;vgnextchannel=4d855a8919df5210VgnVCM100000bac3b20aRCRD"><strong>Movimentos Festwochen 2010</strong></a></p>
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 var pageTracker = _gat._getTracker("UA-13222799-2");
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 } catch(err) {}</script></p>
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