Interdisziplinäres Symposium „Kunst fördert Wirtschaft“

 

Wie entsteht Innovation und welche Rolle spielen dabei künstlerische Methoden? Welche Erfahrungen haben erfolgreiche Vertreter verschiedenster Disziplinen? Welche Zukunftsperspektiven lassen sich daraus für die Wissenschaften und die Wirtschaft ableiten? Diesen Fragen widmet sich das interdisziplinäre Symposium „Kunst fördert Wirtschaft“ am 21. und 22. November in der DASA Dortmund.

Die Frage, welche Denkprozesse und Problemlösungsmethoden verantwortlich sind für nachhaltig erfolgreiche Innovationen und wirtschaftliche Entwicklung, nimmt in der Forschung einen immer größeren Stellenwert ein. Insbesondere non-lineare Methoden, die vor allem in der künstlerischen Produktion angewandt werden, stehen dabei im Mittelpunkt der Diskussionen.
Prof. Ursula Bertram, Künstlerin und Professorin für Plastik und Interdisziplinäres Arbeiten an der TU Dortmund, forscht und lehrt mit Ihrem Team schon seit vielen Jahren über künstlerische Prozesse in außerkünstlerischen Feldern. Sie gründete 2007 die Denkfabrik [ID]factory am Institut für Kunst der TU Dortmund mit dem BfI, Büro für Innovationsforschung Mainz.
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Künstlerisches Denken ermöglicht Innovationen

 

Die Künstlerin Prof. Ursula Bertram plädiert für mehr künstlerische Kompetenz, um Innovationen in der Wirtschaft zu ermöglichen. Dafür lehrt sie Kunst- und Wissenschaftsstudenten die Denkprozesse der jeweils anderen. Künstler lernen linear wissenschaftliches, Wissenschschaftler lernen künstlerisches Denken.

Bertram, Professorin im Fach Plastik und interdisziplinäres Arbeiten an der TU Dortmund, Leiterin der ID-Factory, Zentrum für Kunsttransfer, forscht innerhalb der TU Dortmund

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Symposium „Kunst fördert Wirtschaft“

 

Am 21./22. Nov. 2010 veranstaltet die [ID]factory der TU Dortmund, die als
Forschungslabor und Denkwerkstatt künstlerisches Denken in
außerkünstlerischen Feldern erforscht und erprobt, ein interdisziplinäres
Symposium mit Vorträgen, Workshops und Open Spaces renommierter
Wissenschaftler, Künstler und Querdenker aus verschiedensten Disziplinen,
die die Frage des Transfers künstlerischer Denkprozesse und Methoden in
wissenschaftliche und wirtschaftliche Prozesse diskutieren.

“Die Frage des kreativen Denkens und Handelns als künstlerischer Prozess
steht im Raum:
In wieweit ist „künstlerisches Denken“ verantwortlich für nachhaltig
erfolgreiche Leistungsprozesse und wirtschaftliche Entwicklung?
Wie entstehen Innovation und welche Rolle kann dabei die „Kunst“ spielen“?
Welche Prozesse und Methoden sind charakteristisch für non-lineares Denken?
Und wie lassen sie sich in außerkünstlerischen Bereichen beobachten?”

Das Zentrum für Kunsttransfer/[ID]factory der TU Dortmund
fordert renommierte Querdenker aus den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft
und Kunst zum interdisziplinären Diskurs dieser Fragen auf.

Es diskutieren namhafte Referenten, die als Querdenker kreativen Denkens
und Handelns bekannt sind:
Prof. Ursula Bertram, Künstlerin, Leitung der [ID]factory / Dortmund;
Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer, Mediziner, Grönemeyer-Institut für
Mikrotherapie / Bochum; Prof. Dr. Gerald Hüther, Neurobiologe, Universität
Göttingen /Göttingen; Reinhild Hoffmann, Choreografin und Opernregisseurin
/ Berlin, London; Prof. Dr. Gerhard Kilger, Philosoph und Physiker , DASA
/ Dortmund; Albert Schmitt und Jean-Claude Leclère, Musiker und Manager,
Dt. Kammerphilharmonie Bremen / Bremen; Dr.-Ing. Werner Preißing,
Architekt und Unternehmer, Büro für Innovationsforschung / Mainz), Prof.
Dr. Metin Tolan, Physiker, TU Dortmund / Dortmund; Ramazan Uçar, Imam /
Hamburg; angefragt: Prof. Timm Ulrichs, Künstler / Münster, Hannover,
Berlin.

Anmeldungen unter: www.id-factory.de

Weitere Quelle: www.id-factory.blogspot.com


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