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	<title>PersonalityProfile &#187; Kreativität</title>
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	<description>Personal Experten für Personalentwicklung und Rekruiting</description>
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		<title>Wie Unternehmen von der Idee zur Innovation kommen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 08:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationstyp]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[St&#228;ndige Erneuerung statt „Business as usual“ – das erfordert heute die Dynamik der globalen Wirtschaft. Aber was macht Innovationen eigentlich aus, welche Typen von Innovatoren gibt es und wie k&#246;nnen Unternehmen optimale Bedingungen schaffen, damit Innovationen entstehen? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p><b>St&#228;ndige Erneuerung statt „Business as usual“ – das erfordert heute die Dynamik der globalen Wirtschaft. Aber was macht Innovationen eigentlich aus, welche Typen von Innovatoren gibt es und wie k&#246;nnen Unternehmen optimale Bedingungen schaffen, damit Innovationen entstehen? Diesen Fragen geht der US-Amerikaner Robert Rosenfeld, Pr&#228;sident und CEO von Idea Connection Systems Inc., in seinem Keynote-Vortrag am Mittwoch, 21. September, auf der Messe Zukunft Personal in K&#246;ln nach (auf Englisch).</b></p>
<p>W&#228;hrend sich heute noch viele Unternehmen damit besch&#228;ftigen, wie sie ihre Mitarbeiter kreativer machen, geht Robert Rosenfeld einen Schritt weiter: Der Innovationsexperte analysiert seit mehr als 40 Jahren die Mechanismen, die kreative Ideen oder Handlungen zu Innovationen machen. Denn von 100 Ideen w&#252;rden nur 10 Prozent finanziert, 3 bis 4 Prozent zur Marktreife gebracht und lediglich 1 bis 3 Prozent seien wirklich erfolgreich. </p>
<p>F&#252;r Rosenfeld ist Innovation ein Kontinuum von der Evolution &#252;ber die Expansion bis hin zur Revolution. „Evolution&#228;re Ideen sind stufenartige Verbesserungen, expandierende Ideen vergr&#246;&#223;ern die gegenw&#228;rtige Sichtweise und revolution&#228;re Ideen erfolgen au&#223;erhalb etablierter Denkmuster, sind also wirkliche Durchbr&#252;che“, so der CEO von Idea Connection Systems. <span id="more-9476"></span>In Organisationen komme es darauf an, in alle drei Bereiche zu investieren, um Produkte auf dem Markt zu halten, zu erweitern oder neue herauszubringen. </p>
<p><b>Die richtigen Innovationstypen finden </b><br />
F&#252;r Personalverantwortliche, die Innovationen in ihrer Organisation f&#246;rdern m&#246;chten, reiche es demnach nicht aus, nach kreativen Mitarbeitern zu suchen. Es komme dabei auf die Art von Kreativit&#228;t an. „Organisationen ben&#246;tigen Mitarbeiter aus dem ganzen Spektrum“, meint Rosenfeld – also Kreativit&#228;t, die Vorhandenes ausbaut, expandiert oder revolutioniert. Dabei spiele etwa eine Rolle, wie viel Kontrolle jemand brauche, ob ein Mitarbeiter gern netzwerke, rasche Entscheidungen treffe oder eher Alternativen abw&#228;ge, bevor er handle. </p>
<p><b>Um den Innovationstyp eines Mitarbeiters zu ermitteln, hat das Team von Rosenfeld einen psychologischen Indikator entwickelt, der auf Innovation spezialisiert ist, den Innovation Strengths Preference Indicator (ISPI).</b> Dieses Instrument erlaube es, Innovationsvorlieben zu messen und herauszufinden, wie jemand in Gruppen oder Teams agiert. Denn gerade solche unsichtbaren Seiten der Kommunikation verhinderten oft, dass Innovationen entst&#252;nden. </p>
<p><b>Gleich und gleich gesellt sich gern? </b><br />
Auch wer mit wem zusammenarbeite, beeinflusse die Dynamik von Innovationen. Die in Unternehmen weit verbreitete Annahme, dass m&#246;glichst heterogene Teams am erfolgreichsten arbeiten, kann Rosenfeld im Sinne von Innovationen nicht best&#228;tigen. „Manchmal bedarf es einer guten Mischung von Leuten, aber manchmal ist auch ein homogenes Team mit ganz &#228;hnlichen Menschen notwendig“, erkl&#228;rt der Innovationsexperte. </p>
<p>Gerade bei besonders kreativen und assoziativen Menschen erweise es sich als vorteilhaft, sie mit Gleichgesinnten zusammenzubringen. „Mehrere solche Menschen in einem Team erzeugen eine gedankliche Explosion und ver&#228;ndern die bisherigen Grundvoraussetzungen komplett“, hat Rosenfeld beobachtet. In gemischten Gruppen k&#246;nnten sie ihre F&#228;higkeiten hingegen nicht entfalten und w&#252;rden eher ausgebremst. </p>
<p>Weitere Lektionen aus seinem „Lexikon der Innovationen“ und Tipps f&#252;r Personalverantwortliche, wie sie Innovationen stimulieren k&#246;nnen, bringt Robert Rosenfeld zu seinem Keynote-Vortrag auf die Messe Zukunft Personal mit:<br />
„Making the Invisible Visible&#8221; (auf Englisch)<br />
Koelnmesse, Halle 3.2, Forum 1<br />
Mittwoch, 21. September 2011,<br />
9.30 – 10.30 Uhr, im Anschluss Public Interview </p>
<p><b>&#220;ber Robert Rosenfeld</b><br />
Seit mehr als 40 Jahren besch&#228;ftigt sich Robert Rosenfeld damit, welche menschlichen Verhaltensweisen Innovationen in Organisationen erm&#246;glichen. 1978 baute er bei Eastman Kodak das erste „Office of Innovation“ auf. 1988 gr&#252;ndete Rosenfeld die Firma Idea Connection Systems (ICS), ein Beratungsunternehmen mit dem Schwerpunkt Innovationsmanagement. Sein erstes Buch “Making the Invisible Visible: The Human Principles for Sustaining Innovation” erschien im Jahr 2006. Gemeinsam mit Gary Wilhelmi hat Rosenfeld nun ein zweiten Buch geschrieben: “The Invisible Element: A Practical Guide for the Human Dynamics of Innovation” erscheint Ende dieses Jahres. </p>
<p>Weitere Informationen zur Zukunft Personal sind unter <a href="http://www.zukunft-personal.de/content/">www.zukunft-personal.de</a> erh&#228;ltlich. </p>
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<p><a href="http://www.personalityprofile.de/2011/09/16/wie-unternehmen-von-der-idee-zur-innovation-kommen/messeimpression_ger/" rel="attachment wp-att-9477"><img src="http://www.personalityprofile.de/static/2011/09/20110916Messeimpression_ger.gif" alt="" title="Messe Zukunft Personal" width="278" height="216" class="alignleft size-full wp-image-9477" /></a><b>&#220;ber die Messe Zukunft Personal</b><br />
Vom 20. bis 22. September 2011 &#246;ffnet die Zukunft Personal, Europas gr&#246;&#223;te Fachmesse f&#252;r Fragen rund um das Thema Personal in Unternehmen, bereits zum 12. Mal ihre Tore. 11.837 Personalverantwortliche aus dem In- und Ausland informierten sich im Jahr 2010 in K&#246;ln &#252;ber Strategien und L&#246;sungen f&#252;r das Personalmanagement. Bekannt ist die Messe insbesondere f&#252;r ihr umfangreiches Vortragsprogramm zu aktuellen Trends. Das Themenspektrum reicht von Recruiting und Retention &#252;ber Leadership-, Weiterbildungs-, Arbeitsrechts- und Softwarefragen bis hin zur Zukunft der Arbeitswelt. </p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kreative Intelligenz Teil 2</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2010/05/26/kreative-intelligenz-teil-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching & Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Um gute Ideen zulassen zu k&#246;nnen brauchen wir ein bisschen Chaos. Leere, Unordnung oder Verwirrung k&#246;nnen uns dabei helfen, etwas Neues zu kreieren, da das Bed&#252;rfnis, etwas zu schaffen, oder Ordnung zu schaffen, kreative Ressourcen freisetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p>Um gute Ideen zulassen zu k&#246;nnen brauchen wir ein bisschen Chaos. Leere, Unordnung oder Verwirrung k&#246;nnen uns dabei helfen, etwas Neues zu kreieren, da das Bed&#252;rfnis, etwas zu schaffen bzw. Ordnung zu schaffen, kreative Ressourcen freisetzt. Im Spiel und in der Kunst geschehen dabei &#228;hnliche Vorg&#228;nge. &#8220;Kunst hat den Auftrag, nachzudenken, frei zu sein und sich nicht in einen konkreten Nutzen pressen zu lassen, also konsumierbare Produkte herzustellen&#8221;, sagt <a href="http://www.friedrichvonborries.com/"><strong>Friedrich von Borries</strong></a>, Designtheoretiker an der HfbK im <a href="http://www.abendblatt.de/ratgeber/extra-journal/article1505183/Flucht-unter-die-rettende-Kapsel.html"><strong>Hamburger Abendblatt</strong></a>.<br />
<span id="more-2040"></span><br />
Spielen ist nicht zweckgebunden, es ist die F&#228;higkeit, die &#8220;reale&#8221; Welt in eine selbst erdachte Welt zu verwandeln.  Wir k&#246;nnen uns zum Beispiel daran erinnern, wie wir als Kinder in Rollen und Situationen schl&#252;pfen konnten, wenn wir spielten. Als Erwachsene haben wir eigentlich immer noch das Bed&#252;rfnis nach solchen Erfahrungen, wir erlauben es uns blo&#223; nicht oft.<br />
Das Spiel ist ein zweckfreies Tun, das seinen Sinn in sich selbst hat.</p>
<p><b>&#8220;Der Mensch spielt nur,<br />
wo er Mensch ist und ist nur Mensch,<br />
wo er spielt&#8221;</b> Friedrich Schiller</p>
<p>Spielen trainiert Kommunikations- und Imaginationsf&#228;higkeiten, im Spiel erfindet man von Moment zu Moment, versucht, neue Denk- und Verhaltensweisen angesichts einer Problemstellung auszuprobieren. Es wird kurzerhand ein neues Universum erschaffen.<br />
&#8220;Laut der griechischen Mythologie erfanden die G&#246;tter das Spiel. Die Erfindung des W&#252;rfels zum Zweck des Spielens soll auf den Gott Hermes zur&#252;ckzuf&#252;hren sein&#8221;. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spielen"><strong>wiki</strong></a><br />
Der Wirtschaftswissenschaftler <a href="http://www.khbrodbeck.homepage.t-online.de/"><strong>Karl-Heinz Brodbeck</strong></a> von der <a href="http://www.fh-wuerzburg.de/fbw/home.php?t0=personal&#038;t1=dozenten&#038;t2=seite&#038;t3=&#038;t4=&#038;person_id=2&#038;artikel_id=&#038;spsr_id=&#038;wpf_id="><strong>Fachhochschule W&#252;rzburg-Schweinfurt</strong></a> &#8220;schl&#228;gt seinen Studenten in einer &#220;bung vor, sich ein Quadrat vorzustellen. <a href="http://www.personalityprofile.eu/2010/05/26/kreative-intelligenz-teil-2/img_4920/" rel="attachment wp-att-2787"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2010/05/20100701IMG_4920-225x210.gif" alt="" title="IMG_4920" width="225" height="210" class="alignright size-thumbnail wp-image-2787" /></a> Das mag banal klingen, bringt aber sehr unterschiedliche Ergebnisse hervor«, sagt er. »Manche sehen Leuchtstoffr&#246;hren, andere schreiben geometrische Formeln auf, wieder andere spielen in Gedanken mit bewegten W&#252;rfeln.« So bekomme jeder mit, wie andere denken, und k&#246;nne selbst gewohnte Muster aufbrechen – bestenfalls auch bei Aufgaben, die komplexer sind als die &#220;bung mit dem Quadrat&#8221;. <a href="http://www.zeit.de/zeit-wissen/2010/s2/psychologie-kreativitaet-ideen?page=all&amp;print=true"><strong>Zeit.de</strong></a></p>
<p>                                                                                                        Bild: Titus Hamdorf</p>
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		<title>Zeit zum verr&#252;ckten Denken im Studium</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2010/05/01/zeit-zum-verrueckten-denken-im-studium/</link>
		<comments>http://www.personalityprofile.de/2010/05/01/zeit-zum-verrueckten-denken-im-studium/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 19:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Führung & Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Assoziatives Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolf Wagner fordert: "Verl&#228;ngert das Studium, gebt Studenten Zeit zum verr&#252;ckten Denken!"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p><a href="http://www.personalityprofile.eu/2010/05/01/zeit-zum-verrueckten-denken-im-studium/61861_r_by_michael-berger_pixelio-de/" rel="attachment wp-att-2468"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2010/05/2010062061861_R_by_michael-berger_pixeliode_-282x300.jpg" alt="" title="61861_R_by_michael-berger_pixelio.de" width="282" height="300" class="alignright size-medium wp-image-2468" /></a></p>
<p>Bildung hei&#223;t heutzutage Wissen. Wissen entsteht durch reine Informationsansammlung. Wo bleibt da die Kreativit&#228;t?<br />
<a href="http://www.erato.fh-erfurt.de/so/homepages/wagner/index.htm"><strong>Wolf Wagner</strong></a> fordert: <b>&#8220;Verl&#228;ngert das Studium, gebt Studenten Zeit zum verr&#252;ckten Denken!&#8221;</b> Er pl&#228;diert f&#252;r die kreative Hochschule, um durch Assoziationen neuen Ideen Raum zu geben. Damit kn&#252;pft er an den &#8220;Humboldt&#8217;schen Bildungsbegriff an, der eine allgemeine Menschenbildung durchsetzen wollte, in der alle ihr jeweils bestes Potenzial erkennen und verwirklichen sollten.&#8221; <a href="http://www.erato.fh-erfurt.de/so/homepages/wagner/Tatort.htm"><strong>erato.fh</strong></a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,690837,00.html"><strong>spiegel.de</strong></a></p>
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		<title>Psychologie der Innovation</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2010/02/18/psychologie-der-innovation/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 17:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Risikoforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Psychologie der Innovation, Risikoforschung, Innovationsf&#228;higkeit, Kreativit&#228;t und Innovation, Psychologie, Innovationsforschung, Innovationsfeindlichkeit in Unternehmen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p><a href="http://www.personalityprofile.eu/static/2010/02/20100219100307_R_by_Bernd-Ehrhardt-Werbegrafiker_pixeliode_.gif"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2010/02/20100219100307_R_by_Bernd-Ehrhardt-Werbegrafiker_pixeliode_.gif" alt="" title="100307_R_by_Bernd-Ehrhardt-Werbegrafiker_pixelio.de" width="283" height="191" class="alignnone size-full wp-image-494" /></a><br />
Bild: Bernd Ehrhardt, PIXELIO</p>
<p>In deutschen Unternehmen werden Innovationen dringend ben&#246;tigt, unser Rohstoff sind eigentlich die Innovationen. Dennoch, Innovationen treffen immer wieder auf Widerstand, Routinen nicht. Die Innovationspsychologie besch&#228;ftigt sich mit dem Verhalten der Menschen w&#228;hrend eines Innovationsprozesses. Welche Kompetenz ist eigentlich erforderlich um Innovativ sein zu k&#246;nnen?  Welche Vorraussetzungen sollten in einem Unternehmen vorhanden sein, damit Innovationen entwickelt und umgesetzt werden k&#246;nnen?<br />
In dem Artikel <a href="http://www.neunsight-live.de/denken/psychologie-der-innovation"><strong>&#8220;Psychologie der Innovation&#8221;</strong></a> von Michael Storks auf www.neunsight-live.de wird das Verhalten in deutschen Unternehmen aus der Sicht verschiedener psychologischer Disziplinen wie beispielsweise der Risikoforschung betrachtet. </p>
<p><a href="http://www.neunsight-live.de/denken/psychologie-der-innovation/4">&#8220;<strong>Weniger reden f&#246;rdert die Innovation&#8221;</strong></a> ist ein Fazit am Ende des ausf&#252;hrlichen und sehr interessanten Artikels. &#8220;Einige Minuten stillen Nachdenkens auf einer Sitzung st&#228;rkt die Innovationsf&#228;higkeit einer Gruppe. So kann sich die Anzahl innovativer Ideen sogar verdoppeln, vor allem in Gruppen, die mindestens eine relativ introvertierte Person umfasst. Zu diesem Schluss kommt Arne de Vet in seiner Dissertation &#252;ber die Auswirkung stillen Nachdenkens auf Kreativit&#228;t und Innovation.&#8221;</p>
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