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	<title>PersonalityProfile &#187; Kreative Intelligenz</title>
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	<description>Personal Experten für Personalentwicklung und Rekruiting</description>
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		<title>Kreative Intelligenz Teil 2</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching & Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Um gute Ideen zulassen zu k&#246;nnen brauchen wir ein bisschen Chaos. Leere, Unordnung oder Verwirrung k&#246;nnen uns dabei helfen, etwas Neues zu kreieren, da das Bed&#252;rfnis, etwas zu schaffen, oder Ordnung zu schaffen, kreative Ressourcen freisetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p>Um gute Ideen zulassen zu k&#246;nnen brauchen wir ein bisschen Chaos. Leere, Unordnung oder Verwirrung k&#246;nnen uns dabei helfen, etwas Neues zu kreieren, da das Bed&#252;rfnis, etwas zu schaffen bzw. Ordnung zu schaffen, kreative Ressourcen freisetzt. Im Spiel und in der Kunst geschehen dabei &#228;hnliche Vorg&#228;nge. &#8220;Kunst hat den Auftrag, nachzudenken, frei zu sein und sich nicht in einen konkreten Nutzen pressen zu lassen, also konsumierbare Produkte herzustellen&#8221;, sagt <a href="http://www.friedrichvonborries.com/"><strong>Friedrich von Borries</strong></a>, Designtheoretiker an der HfbK im <a href="http://www.abendblatt.de/ratgeber/extra-journal/article1505183/Flucht-unter-die-rettende-Kapsel.html"><strong>Hamburger Abendblatt</strong></a>.<br />
<span id="more-2040"></span><br />
Spielen ist nicht zweckgebunden, es ist die F&#228;higkeit, die &#8220;reale&#8221; Welt in eine selbst erdachte Welt zu verwandeln.  Wir k&#246;nnen uns zum Beispiel daran erinnern, wie wir als Kinder in Rollen und Situationen schl&#252;pfen konnten, wenn wir spielten. Als Erwachsene haben wir eigentlich immer noch das Bed&#252;rfnis nach solchen Erfahrungen, wir erlauben es uns blo&#223; nicht oft.<br />
Das Spiel ist ein zweckfreies Tun, das seinen Sinn in sich selbst hat.</p>
<p><b>&#8220;Der Mensch spielt nur,<br />
wo er Mensch ist und ist nur Mensch,<br />
wo er spielt&#8221;</b> Friedrich Schiller</p>
<p>Spielen trainiert Kommunikations- und Imaginationsf&#228;higkeiten, im Spiel erfindet man von Moment zu Moment, versucht, neue Denk- und Verhaltensweisen angesichts einer Problemstellung auszuprobieren. Es wird kurzerhand ein neues Universum erschaffen.<br />
&#8220;Laut der griechischen Mythologie erfanden die G&#246;tter das Spiel. Die Erfindung des W&#252;rfels zum Zweck des Spielens soll auf den Gott Hermes zur&#252;ckzuf&#252;hren sein&#8221;. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spielen"><strong>wiki</strong></a><br />
Der Wirtschaftswissenschaftler <a href="http://www.khbrodbeck.homepage.t-online.de/"><strong>Karl-Heinz Brodbeck</strong></a> von der <a href="http://www.fh-wuerzburg.de/fbw/home.php?t0=personal&#038;t1=dozenten&#038;t2=seite&#038;t3=&#038;t4=&#038;person_id=2&#038;artikel_id=&#038;spsr_id=&#038;wpf_id="><strong>Fachhochschule W&#252;rzburg-Schweinfurt</strong></a> &#8220;schl&#228;gt seinen Studenten in einer &#220;bung vor, sich ein Quadrat vorzustellen. <a href="http://www.personalityprofile.eu/2010/05/26/kreative-intelligenz-teil-2/img_4920/" rel="attachment wp-att-2787"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2010/05/20100701IMG_4920-225x210.gif" alt="" title="IMG_4920" width="225" height="210" class="alignright size-thumbnail wp-image-2787" /></a> Das mag banal klingen, bringt aber sehr unterschiedliche Ergebnisse hervor«, sagt er. »Manche sehen Leuchtstoffr&#246;hren, andere schreiben geometrische Formeln auf, wieder andere spielen in Gedanken mit bewegten W&#252;rfeln.« So bekomme jeder mit, wie andere denken, und k&#246;nne selbst gewohnte Muster aufbrechen – bestenfalls auch bei Aufgaben, die komplexer sind als die &#220;bung mit dem Quadrat&#8221;. <a href="http://www.zeit.de/zeit-wissen/2010/s2/psychologie-kreativitaet-ideen?page=all&amp;print=true"><strong>Zeit.de</strong></a></p>
<p>                                                                                                        Bild: Titus Hamdorf</p>
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		<title>Kreative Intelligenz</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2010/04/16/kreative-intelligenz-2/</link>
		<comments>http://www.personalityprofile.de/2010/04/16/kreative-intelligenz-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 16:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching & Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Hemisphären]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Intelligenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreative Intelligenz ist der erste Schritt zur Innovation. Erfolgreiche Innovatoren zeichnen sich dadurch aus, dass Sie professionell und gezielt verkn&#252;pfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p>Bei <a href="http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-674016-2.html"><strong>harvardbusinessmanager.de</strong></a> bin ich in dem Artikel: &#8220;Die Innovatoren-DNS&#8221; &#252;ber den Begriff der &#8216;kreativen Intelligenz&#8217; gestolpert.<br />
<b>Auf den ersten Blick ein gelungener Ausdruck f&#252;r die Synthese beider Gehirnh&#228;lften in einem produktiven Prozess?<br />
</b><br />
<b>Intelligenz</b> beschreibt die kognitive Leistungsf&#228;higkeit des Menschen, zu verstehen, logisch zu denken, zu abstrahieren, Probleme zu bewerten, zu l&#246;sen, Wissen anzuwenden und Sprache zu verwenden. </p>
<p><b>Kreativit&#228;t</b> ist flexibles und originelles Denken, das nach alternativen Aufgaben- und Probleml&#246;sungen sucht wobei die Leistung nicht nur neu, sondern auch n&#252;tzlich, problemangemessen und &#228;sthetisch sein sollte (K&#246;nig 1986). </p>
<p>Kreative Leistungen sind besonders in der Verkn&#252;pfung von unterschiedlichen, teils sehr weit von einander entfernt liegenden Inhalten zu finden. &#8220;Das kreative Denken kann man aber auch als ein Zusammenspiel zwischen beiden Hemisph&#228;ren auffassen. Kreativit&#228;t ist gekennzeichnet durch Sensitivit&#228;t gegen&#252;ber Problemen, Fl&#252;ssigkeit des Denkens, Ideenflexibilit&#228;t und Originalit&#228;t&#8221;. <a href="http://www.stangl-taller.at/TESTEXPERIMENT/testintelligenzkreativ.html"><strong>Intelligenz und Kreativit&#228;t</strong></a><span id="more-1328"></span></p>
<p>Erfolgreiche Innovatoren zeichnen sich dadurch aus, dass Sie professionell und <b>gezielt verkn&#252;pfen</b>. Der Austausch mit anderen, teils g&#228;nzlich artfremden Ideen und Probleml&#246;sungen wird aktiv gesucht, die L&#246;sung des eigenen Problems wird hierbei als ein &#252;bergeordnetes Ziel angesehen, aber nicht zielorientiert oder gar im Meilensteinformat abmarschiert.<br />
Fremder Input ist erw&#252;nscht, sogar erforderlich, um den entscheidenden Impuls oder Denkanstoss f&#252;r die eigene Probleml&#246;sung zu generieren. Das komplemet&#228;re Zusammenwirken der zwei Hemisph&#228;ren im Gehirn ist ein &#228;hnlicher Arbeitsablauf. Wer nur eine Seite nutzt, wird nicht so vielseitige Erfahrungen machen k&#246;nnen wie derjenige, der beide Seiten aktiviert.</p>
<p><a href="http://www.personalityprofile.eu/2010/04/16/kreative-intelligenz-2/gehirnbild-2/" rel="attachment wp-att-1381"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2010/04/20100416Gehirnbild-300x300.gif" alt="" title="Gehirnbild" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1381" /></a><br />
Es ist nicht so eindeutig zuzuordnen, welche Gehirnh&#228;lfte f&#252;r welche Funktion zust&#228;ndig ist, wie leider oft und wenig kritisch behauptet wird, vielmehr werden intellektuelle und emotionale Eigenschaften auch von mehreren anderen Gehirnregionen gesteuert. Was ich aus der Dissertation (2003) von <a href="http://www.a-zeuch.de/index.php"><strong>Andreas Zeuch</strong></a> entnehmen kann, ist, &#8220;dass die rechte eher die paraverbalen Aspekte der Sprache steuert (Akzentuierung, Sprachmelodie, Lautst&#228;rke, etc.) und somit gemeinsam mit der linken Hemisph&#228;re f&#252;r die Sprache verantwortlich ist, auch wenn die linke Hemisph&#228;re bez&#252;glich der Sprache bei den meisten Menschen dominant ist.&#8221; Es existieren zwei Hirnh&#228;lften und diese weisen auch einige Unterschiede auf. Zumindest geht man wohl von einem komplement&#228;ren Zusammenwirken beider Hirnareale aus und einige Zuordnungen scheinen auch, eingeschr&#228;nkt (!) vorhanden zu sein. </p>
<p><b>Was unterst&#252;tzt die F&#228;higkeit der kreativen Intelligenz?</b> Eine M&#246;glichkeit, die Hirnh&#228;lften ausgleichend zu nutzen ist scheinbar Meditation. In einer aktuellen  <a href="http://ow.ly/1zcEG"><strong>Pressemeldung</strong></a> wird eine Studie vorgestellt, die zumindest ein besseres Konzentrationsverm&#246;gen und Arbeitsged&#228;chtnis und eine verbesserte r&#228;umlich-visuelle Wahrnehmung bei Meditierenden nachweisen konnte. </p>
<p>Wenn es mal nicht so gut klappt mit der kreativen Intelligenz, macht das auch nichts, das Internet hat auch f&#252;r dieses Problem eine intelligente L&#246;sung. Unter<br />
<a href="http://www.innocentive.com/"><strong>Innocentive.com</strong></a> kann das Problem in eine Datenbank eingegeben werden und innerhalb weniger Stunden oder Tage werden von Usern rund um die Welt eigene, kreative L&#246;sungen vorgestellt.</p>
<p>W&#228;hrend ich hier den Artikel schrieb, sa&#223; meine 10 j&#228;hrige Tochter zun&#228;chst etwas gelangweilt, aber ohne mich besonders zu beachten, neben mir und begann nach einer Weile zu zeichnen. Die Figur <a href="http://www.personalityprofile.eu/2010/04/16/kreative-intelligenz-2/img-2/" rel="attachment wp-att-1323"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2010/04/20100416IMG-300x205.gif" alt="" title="IMG" width="300" height="205" class="alignright size-medium wp-image-1323" /></a> entstand wie folgt: zuerst die linke Seite, beginnend mit dem, was wie ein abstrakter &#8220;Vogelkopf mit Schnabel&#8221; aussieht, im zweiten Schritt die rechte Seite, ebenfalls ausgehend vom &#8220;Vogelkopf&#8221;, wobei sie sich hier an der Vorlage links orientierte und sie von links auf rechts kopierte.<br />
<b>Anscheinend &#252;bertrug sie Inhalte zur kreativen Intelligenz und den Gehirnh&#228;lften &#8220;unbewusst&#8221; in eine Zeichnung.</b><br />
In der Kunsttherapie beschreibt dieses Ph&#228;nomen der &#220;bertragung in Arbeitsprozessen <a href="http://www.bettina-egger-t3.weblation.net/biographie.html"><strong>Dr. phil. Bettina Egger</strong></a>, Gr&#252;nderin und Leiterin des Instituts f&#252;r Humanistische Kunsttherapie, Weggis/Schweiz mit dem von ihr entwickelten &#8220;Begleitenden Malen&#8221; .;-)</p>
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