Kreative Intelligenz Teil 2

 

Um gute Ideen zulassen zu können brauchen wir ein bisschen Chaos. Leere, Unordnung oder Verwirrung können uns dabei helfen, etwas Neues zu kreieren, da das Bedürfnis, etwas zu schaffen bzw. Ordnung zu schaffen, kreative Ressourcen freisetzt. Im Spiel und in der Kunst geschehen dabei ähnliche Vorgänge. “Kunst hat den Auftrag, nachzudenken, frei zu sein und sich nicht in einen konkreten Nutzen pressen zu lassen, also konsumierbare Produkte herzustellen”, sagt Friedrich von Borries, Designtheoretiker an der HfbK im Hamburger Abendblatt.

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Kreative Intelligenz

 

Bei harvardbusinessmanager.de bin ich in dem Artikel: “Die Innovatoren-DNS” über den Begriff der ‘kreativen Intelligenz’ gestolpert.
Auf den ersten Blick ein gelungener Ausdruck für die Synthese beider Gehirnhälften in einem produktiven Prozess?

Intelligenz beschreibt die kognitive Leistungsfähigkeit des Menschen, zu verstehen, logisch zu denken, zu abstrahieren, Probleme zu bewerten, zu lösen, Wissen anzuwenden und Sprache zu verwenden.

Kreativität ist flexibles und originelles Denken, das nach alternativen Aufgaben- und Problemlösungen sucht wobei die Leistung nicht nur neu, sondern auch nützlich, problemangemessen und ästhetisch sein sollte (König 1986).

Kreative Leistungen sind besonders in der Verknüpfung von unterschiedlichen, teils sehr weit von einander entfernt liegenden Inhalten zu finden. “Das kreative Denken kann man aber auch als ein Zusammenspiel zwischen beiden Hemisphären auffassen. Kreativität ist gekennzeichnet durch Sensitivität gegenüber Problemen, Flüssigkeit des Denkens, Ideenflexibilität und Originalität”. Intelligenz und Kreativität

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