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	<title>PersonalityProfile &#187; Hirnforschung</title>
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	<description>Personal Experten für Personalentwicklung und Rekruiting</description>
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		<title>Die Biostruktur-Analyse &#8211; Genetischer Code der Pers&#246;nlichkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 08:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzialanalysen & Persönlichkeitsprofil]]></category>
		<category><![CDATA[STRUCTOGRAM®]]></category>
		<category><![CDATA[Biostruktur-Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Neuro-Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Paul MacLean]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Triune-Brain-Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Hirnforschung und der Neuro-&#214;konomie wissen wir, dass wesentliche Pers&#246;nlichkeitsmerkmale und Verhaltensweisen der Menschen von der individuellen Arbeitsweise des Gehirns abh&#228;ngen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p>Autor: <a href="http://www.personalityexperts.de/potenzialanalyse/ralf-china/autor/">Ralf China</a></p>
<p><b>Menschen sind verschieden &#8211; aber nicht so sehr, wie wir manchmal<br />
glauben!</b></p>
<p><a href="http://www.personalityprofile.de/2011/09/14/die-biostruktur-analyse-genetischer-code-der-personlichkeit/struktogram-gehirn/" rel="attachment wp-att-9430"><img src="http://www.personalityprofile.de/static/2011/09/20110914Struktogram-Gehirn-258x300.gif" alt="" title="Struktogram-Gehirn" width="258" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-9430" /></a><b>Aus der Hirnforschung und der Neuro-&#214;konomie wissen wir, dass wesentliche Pers&#246;nlichkeitsmerkmale und Verhaltensweisen der Menschen von der individuellen Arbeitsweise des Gehirns abh&#228;ngen.<br />
Diese Erkenntnisse sind in der Biostruktur-Analyse umgesetzt, und durch das STRUCTOGRAM® und TRIOGRAM® wird die praktische Anwendung im Training erm&#246;glicht.</b></p>
<p>Sp&#228;testens seit Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts gilt als gesichert, dass sich Pers&#246;nlichkeit aus festen, zeitlich stabilen Faktoren (Trait) und flexiblen, umfeld-abh&#228;ngigen Faktoren (State) zusammensetzt. Diese Erkenntnis konnte aber mit den bisher bekannten psychologischen Test-Verfahren nicht umgesetzt werden. Erst in den 80er Jahren gelang es Rolf W. Schirm und Paul D. MacLean durch ihre gemeinsame Forschung, die genetisch-veranlagten Grund-Komponenten der Pers&#246;nlichkeit zu identifizieren und mit den vorliegenden Merkmalen zur Beschreibung der menschlichen Pers&#246;nlichkeit zu vernetzen; so entstand die Biostruktur-Analyse. </p>
<p>Durch das Triune-Brain-Konzept („Drei-einiges Gehirn“) von MacLean und die aktuellen Erkenntnisse der Neurotransmitter-Hom&#246;ostase erhielt die Pers&#246;nlichkeitsforschung erstmals eine konkrete naturwissenschaftliche Begr&#252;ndung und damit auch einen abgesicherten „Ordnungs-Rahmen“ f&#252;r die weitere Systematisierung.<span id="more-9429"></span></p>
<p>Die Biostruktur-Analyse ist eine wertfreie Analyse der pers&#246;nlichen Grundstruktur eines Menschen. Anders als psychologische Tests unterscheidet die Biostruktur-Analyse zwischen der genetisch-veranlagten, unver&#228;nderbaren Grundstruktur („Trait“) und umwelt-bedingten ver&#228;nderbaren Merkmalen („State“) der individuellen Pers&#246;nlichkeit.</p>
<p><b>Inhalte und Aufbau</b><br />
Paul MacLean wies als erster nach, dass das menschliche Gehirn aus drei Bereichen besteht, die evolutionsgeschichtlich verschieden alt sind und unterschiedliche Funktionen erf&#252;llen (funktionale Struktur des Gehirns): </p>
<p>(1)	Das gef&#252;hlsm&#228;&#223;ig-instinktive Stammhirn (Farbe GR&#220;N)<br />
(2)	Das emotional-impulsive Zwischenhirn, auch Limbisches System genannt (Farbe ROT)<br />
(3)	Das rational-k&#252;hle Gro&#223;hirn (Farbe BLAU)</p>
<p>Die Beschreibung der individuellen Pers&#246;nlichkeit (Biostruktur) ergibt sich aus dem spezifischen Einflussverh&#228;ltnis dieser 3 Komponenten, dargestellt auf der Structogram-Scheibe mit 412 verschiedenen Kombinations-M&#246;glichkeiten<br />
Jeder Mensch hat ein unterschiedliches, genetisch-veranlagtes „Einfluss-Verh&#228;ltnis“ der drei Gehirne, das beim Erwachsenen stabil ist.</p>
<p>Wesentliches Merkmal der Analyse ist die Erl&#228;uterung der sich daraus ergebenden besonderen St&#228;rken, Chancen, Risiken und Begrenzungen der individuellen Pers&#246;nlichkeit durch einen lizenzierten Trainer. Zus&#228;tzlich erhalten die Teilnehmer detaillierte Beschreibung der Komponenten-Merkmale und ihrer individuellen Kombinationen in einem hochwertigen Lehrmittel. Damit erhalten die Teilnehmer auch die M&#246;glichkeit, die Selbst-Analyse durch eine nachfolgende Fremd-Analyse zu &#252;berpr&#252;fen.</p>
<p><b>Einsatzgebiete</b><br />
Das Structogram-Trainings-System wird seit vielen Jahren erfolgreich in der Pers&#246;nlichkeitsentwicklung sowie in Verkaufs- und F&#252;hrungstrainings eingesetzt. </p>
<p><b>G&#252;tekriterien und wissenschaftliche Hintergr&#252;nde</b><br />
Die Biostruktur-Analyse ist kein Test im Sinne der psychologischen Test-Theorie bzw. Eignungsdiagnostik sondern eine wertfreie (Selbst-)Analyse der individuellen, genetisch veranlagten Grundstruktur der Pers&#246;nlichkeit eines Menschen.<br />
Das STRUCTOGRAM (als visualisiertes Ergebnis der Biostruktur-Analyse) ist ein Ordnungs-Prinzip zur Strukturierung von Veranlagungen und Lernprozessen im Umgang mit sich selbst und anderen.</p>
<p>Obwohl die Biostruktur-Analyse kein psychologischer Test ist, erf&#252;llt sie formal dennoch die methodischen G&#252;tekriterien wie Objektivit&#228;t, Validit&#228;t und Reliabiit&#228;t. Dabei sind f&#252;r die Biostruktur-Analyse die f&#252;r offene Systeme relevanten Wirkungszusammenh&#228;nge ma&#223;gebend.<br />
Bemerkenswert ist insbesondere die Langzeitstabilit&#228;t der Ergebnisse.</p>
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		<title>Nichts denken bringt nichts</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2010/09/23/nichts-denken-bringt-nichts/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 13:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Computersimulationen haben ergeben, dass nichts denken ebenso viel Energie ben&#246;tigt wie konzentrierte Kopfarbeit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p><a href="http://www.personalityprofile.eu/2010/09/23/nichts-denken-bringt-nichts/474563_r_k_by_daniel-rennen_pixelio-de-2/" rel="attachment wp-att-4627"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2010/09/20100923474563_R_K_by_Daniel-Rennen_pixeliode_-300x99.gif" alt="" title="474563_R_K_by_Daniel-Rennen_pixelio.de" width="300" height="99" class="alignleft size-medium wp-image-4627" /></a><b>Computersimulationen haben ergeben, dass nichts denken ebenso viel Energie ben&#246;tigt wie konzentrierte Kopfarbeit.</b> Das Team um Daniela Calvetti von der Case Western Reserve University in Cleveland hat durch ein mathematisches Modell herausgefunden, dass das Gehirn w&#228;hrend der vermeintlichen Pause genauso viel Energie verbraucht wie in voller Konzentration.</p>
<p>Das Modell simuliert die Verbindungen zwischen erregenden und hemmenden Nervenzellen und den sogenannten Astrozyten, den Hirnzellen, die die Neuronen mit wichtigen chemischen Substanzen versorgen. Die erregenden Zellen sind daf&#252;r zust&#228;ndig, Gedanken weiterzugeben, hemmenden Zellen stoppen die Aktivit&#228;t. Das Erstaunliche ist nun, dass der Vorgang des Stoppens ebenso viel Energie verbraucht wie der des Weitergebens. Die Astrozyte sammeln die jeweiligen Signalmolek&#252;le wieder ein und recyceln sie. Dabei wird jede Menge Sauerstoff verbraucht was zu einem erh&#246;hten Energieverbrauch im Gehirn f&#252;hrt.</p>
<p>Sie k&#246;nnen also machen was Sie wollen &#8211; den ganzen Tag faulenzen oder hoch konzentriert nachdenken &#8211; Energie verbrauchen Sie auf jeden Fall.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,718612,00.html"><strong>spiegel.de</strong></a><br />
Studie aus dem Fachmagazin <a href="http://www.nature.com/jcbfm/index.html"><strong>&#8220;Journal of Cerebral Blood Flow &#038; Metabolism&#8221;</strong></a><br />
Bild: Daniel Rennen by Pixelio.de</p>
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		</item>
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		<title>Netz im Kopf &#8211; ist unser Gehirn so wenig hierarchisch wie das Internet?</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung & Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Muss unser Bild des Gehirns umgeschrieben werden? Amerikanische Forscher haben an Ratten gezeigt, dass die Verschaltung verschiedener Areale miteinander nicht, wie bisher angenommen,  hierarchisch aufgebaut ist, "sondern eher dem dezentralen System des Internets gleicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p><a href="http://www.personalityprofile.eu/2010/08/23/netz-im-kopf-ist-unser-gehirn-so-wenig-hierarchisch-wie-das-internet/371398_r_k_b_by_johannes-hoentsch_pixelio-de/" rel="attachment wp-att-3594"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2010/08/20100823371398_R_K_B_by_Johannes-Hoentsch_pixeliode_-300x202.gif" alt="" title="371398_R_K_B_by_Johannes-H&#246;ntsch_pixelio.de" width="300" height="202" class="alignleft size-medium wp-image-3594" /></a>Muss unser Bild des Gehirns umgeschrieben werden? Amerikanische Forscher haben an Ratten gezeigt, dass die Verschaltung verschiedener Areale miteinander nicht, wie bisher angenommen,  hierarchisch aufgebaut ist, &#8220;sondern eher dem dezentralen System des Internets gleicht. Die jetzt in der Fachzeitschrift <a href="http://www.pnas.org/"><strong>„Proceedings of the National Academy of Sciences” (PNAS)</strong></a> erschienene Studie basiert auf einer neuen Methode, die auch weitergehende Analysen der neuronalen Verbindungen erm&#246;glicht.&#8221;</p>
<p>Der Wissenschaftler der Universit&#228;t von S&#252;dkalifornien <a href="http://www-bcf.usc.edu/~lswanson/"><strong> Larry W. Swanson</strong></a>, Professor f&#252;r Biologie der Universit&#228;t von S&#252;dkalifornien entwickelte eine neue Methode, um Schaltkreise im Gehirn zu identifizieren.</p>
<p>&#8220;Das resultierende Diagramm der „Verschaltungen“ war &#252;berraschend anders als landl&#228;ufig angenommen. Statt einer geordneten hierarchischen Struktur fand sich ein Muster von Schleifen, eine Struktur, die dem Schaltbild eines Netzwerks f&#252;r das verteilte Rechnen glich. „Wir haben an einer Stelle begonnen und uns die Verbindungen angeschaut”, so Swanson. „Es ergibt sich kein Organigramm. Es gibt kein Oben und Unten darin.“ </p>
<p>M&#246;glicherweise sollte die Struktur des Gehirns noch einmal &#252;berdacht werden. Die neuen Ergebnisse sprechen jedenfalls f&#252;r eine nicht-hierarchische Organisation des Gehirns.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-12080-2010-08-10.html"><strong>www.scinexx.de</strong></a></p>
<p>Bild: Johannes Hoentsch by pixelio</p>
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		<title>Hirnforschung wird die Welt ver&#228;ndern / Projekt Zukunft</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2010/07/08/hirnforschung-wird-die-welt-veraendern-projekt-zukunft/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 10:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0cQ66M7Q-Ag&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/0cQ66M7Q-Ag&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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