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	<title>PersonalityProfile &#187; Gesundheit und Wirtschaft</title>
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	<description>Personal Experten für Personalentwicklung und Rekruiting</description>
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		<title>Pr&#228;vention Burnout – auf individueller und organisationaler Ebene</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 10:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout & Stressmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach wie vor beschreibt der Begriff „Burnout“ nichts weiter als grob definierte Symptommuster, die als Folge nicht hinreichender Stressverarbeitung auftreten. Die Frage stellt sich hier jedoch auf ganz individueller Ebene: Wodurch entstehen diese ressourcenarmen Zust&#228;nde, die sich in Symptomen psycho-emotionaler und/oder physischer Ersch&#246;pfung &#228;u&#223;ern?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p>AUTORIN: <a href="http://www.personalityexperts.de/alle/future-systems-consulting/kontakt/"><strong>Natalia Blank</strong></a></p>
<p><b>Nach wie vor beschreibt der Begriff „Burnout“ nichts weiter als grob definierte Symptommuster, die als Folge nicht hinreichender Stressverarbeitung auftreten. Die Frage stellt sich hier jedoch auf ganz individueller Ebene: Wodurch entstehen diese ressourcenarmen Zust&#228;nde, die sich in Symptomen psycho-emotionaler und/oder physischer Ersch&#246;pfung &#228;u&#223;ern?</b></p>
<p>Es gibt keine „klassische Burnout-Pers&#246;nlichkeit“, auch keine „mehr oder weniger belastbaren“ Menschen. Die Faktoren finden wir vielmehr auf der ganz individuellen Pers&#246;nlichkeitsebene eines Menschen, indem man feststellt, dass wir &#252;ber unterschiedliche Stressmuster verf&#252;gen. So stellen wir fest, dass Menschen auf ein und denselben Stressor zum Teil v&#246;llig unterschiedliche Reaktionsmuster aufweisen.<span id="more-5664"></span></p>
<p>Beachtet man die Belastungsphasen eines Burnout-Verlaufs, so wird schnell deutlich, dass der Umgang mit Misserfolg und der damit verbundenen Selbstbewertung elementar sind f&#252;r den Pr&#228;ventionsprozess.</p>
<p>Seine eigenen pers&#246;nlichen Neigungen zu kennen und sie bewusst einzusetzen – sowie zu wissen, wo sich die individuellen Stressoren befinden, das sind grundlegende Faktoren der Burnout-Pr&#228;ventionsstrategie. </p>
<p><b>Insbesondere &#228;u&#223;ert sich ein ressourcenreicher Zustand am Arbeitsplatz, indem:</b></p>
<p>» Die Zufriedenheit am Arbeitsplatz hoch ist, da die pers&#246;nlichen Neigungen mit den Anforderungen im Beruf korrelieren.<br />
» Die Arbeit sinnvoll erscheint, produktiv ist und eine damit verbundenen positive Herausforderung einhergeht.</p>
<p> <b>Ein ressourcenarmer Zustand am Arbeitsplatz &#228;u&#223;ert sich, indem:</b></p>
<p>» Die pers&#246;nlichen Neigungen und Anforderungen im Beruf nur wenig &#220;bereinstimmung aufweisen.<br />
» Das Gef&#252;hl von Stress, &#220;berforderung und Einengung entsteht.<br />
<!--more--><br />
Nach der Theorie des GPOP entstehen Erm&#252;dungserscheinungen, wenn zu lange und zu oft die nicht-bevorzugten psychischen  Funktionen eingesetzt werden. Dazu kommt Entt&#228;uschung und Entmutigung, weil das Ergebnis einer Arbeit nicht der Kraft und Energie entspricht, die man investiert hat. Aufgaben, die den bevorzugten Funktionen der Pers&#246;nlichkeit entsprechen, kosten nicht so viel Energie, f&#252;hren zu besseren Ergebnissen und befriedigen mehr.</p>
<p>Aktuelle neurowissenschaftliche Erkenntnisse best&#228;tigen, dass Ver&#228;nderungen nur dann erfolgreich verlaufen, wenn dabei die Pers&#246;nlichkeitsmerkmale der Beteiligten / Betroffenen / Leistungstr&#228;ger ber&#252;cksichtigt werden. Die Herausforderung, der sich viele Unternehmen stellen, ist die glaubw&#252;rdige Implementierung einer integeren Corporate Identity: die Werte und das Menschenbild im Unternehmen m&#252;ssen im Arbeitskontext real existieren. Im Kontext nachhaltiger Burnout-Pr&#228;vention bedeutet das: F&#246;rderung der Pers&#246;nlichkeitsentwicklung und Rollenverst&#228;ndnis von F&#252;hrungskr&#228;ften, um:</p>
<p><b>» Pro-aktives Handeln und Kommunikation zu unterst&#252;tzen<br />
» Ein lern- und leistungsf&#228;higes Umfeld zu generieren<br />
» Selbstvertrauen und Eigenverantwortung<br />
» Das Commitment des Unternehmens gegen&#252;ber der Mitarbeiter – und umgekehrt – zu f&#246;rdern</b></p>
<p>Unternehmen, in denen Erfolg nur durch kurzfristige Gewinnmaximierung verbunden mit einem permanent hohen Stressniveau gekennzeichnet ist sind jene, in denen sich die stressbedingten Krankheitsausf&#228;lle der Mitarbeiter summieren: verschiedene Institute sch&#228;tzen den dadurch entstehenden wirtschaftliche Schaden pro Jahr auf mehrere Milliarden Euro. </p>
<p>Viele Unternehmen setzen Selbsteinsch&#228;tzungsverfahren wie den GPOP ein (Golden Profiler of Personality – benannt nach dem Autor John Golden), um die Aufgaben und Positionen mit den Neigungen der Mitarbeiter abzustimmen. Der GPOP ist ein Selbsteinsch&#228;tzungsverfahren, das hilft, die eigenen Potenziale bewusst zu machen. </p>
<p>Mehr Information zum <a href="http://www.personalityprofile.eu/category/uebersicht/gpop/"><strong>GPOP</strong></a></p>
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		<title>Immer mehr Kosten f&#252;r psychische Erkrankungen</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2010/08/12/immer-mehr-kosten-fuer-psychische-erkrankungen/</link>
		<comments>http://www.personalityprofile.de/2010/08/12/immer-mehr-kosten-fuer-psychische-erkrankungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 10:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout & Stressmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Stress am Arbeitsplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Im deutschen Gesundheitswesen sind die Krankheitskosten von psychischen und Verhaltensst&#246;rungen deutlich angestiegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lagen die Kosten  im Jahr 2008 knapp 28,7 Milliarden Euro. F&#252;r gut die H&#228;lfte dieser Kosten waren nur zwei Diagnosen verantwortlich: 9,4 Milliarden Euro wurden f&#252;r Demenzerkrankungen und 5,2 Milliarden Euro f&#252;r Depressionen ausgegeben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p><b>Im deutschen Gesundheitswesen sind die Krankheitskosten von psychischen und Verhaltensst&#246;rungen deutlich angestiegen.</b> Wie das <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2010/08/PD10__280__231.psml"><strong>Statistische Bundesamt</strong></a> mitteilt, &#8220;lagen die Kosten im Jahr 2008 bei knapp 28,7 Milliarden Euro. F&#252;r gut die H&#228;lfte dieser Kosten waren nur zwei Diagnosen verantwortlich: 9,4 Milliarden Euro wurden f&#252;r Demenzerkrankungen und 5,2 Milliarden Euro f&#252;r Depressionen ausgegeben. Ein Zeitvergleich zeigt, dass die Kosten durch psychische Erkrankungen von 2002 bis 2008 besonders stark gestiegen sind: Mit 5,3 Milliarden Euro war das Plus hier h&#246;her als bei allen anderen Krankheitsarten.&#8221;</p>
<p>Es gibt keine eindeutige Erkl&#228;rung f&#252;r diese Zunahme der Erkrankungen, vermutet wird, dass &#196;rzte und Patienten psychische Krankheiten besser erkennen als fr&#252;her und dass die Bereitschaft, eine derartige Erkrankung zuzugeben, gr&#246;&#223;er geworden ist.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article8956648/Kosten-fuer-psychische-Krankheiten-steigen-stark.html"><strong>welt.de</strong></a> schreibt, dass Experten der Krankenkassen annehmen, dass viele Arbeitnehmer dem Stress am Arbeitsplatz nicht mehr gewachsen sind.</p>
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		</item>
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		<title>Gesundheit in Unternehmen</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2010/03/09/gesundheit-in-unternehmen/</link>
		<comments>http://www.personalityprofile.de/2010/03/09/gesundheit-in-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Führung & Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit und Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesundheitskonzepte in Unternehmen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p>&#8220;Der <a href="http://www.corporate-health-award.com/"><strong>Corporate Health Award</strong></a> ist eine gemeinsame Initiative von Handelsblatt, T&#220;V S&#220;D Life Service und EuPD Research unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums f&#252;r Arbeit und Soziales (BMAS) und der Initiative Neue Qualit&#228;t der Arbeit (INQA). </p>
<p>Der Corporate Health Award will die Vorbildfunktion guten betrieblichen Gesundheits-<br />
managements in besonderem Ma&#223;e hervorheben. Jedes Jahr werden Unternehmen mit besonders guten betrieblichen Gesundheitskonzepten ausgezeichnet. Die Bewerbung f&#252;r den Corporate Health Award 2010 ist ab 01. M&#228;rz 2010 m&#246;glich und steht allen Unternehmen und Organisationen offen.&#8221;</p>
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		<title>Pers&#246;nlichkeitsprofil beim Arzt</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2010/02/23/persoenlichkeitsprofil-beim-arzt/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 19:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Potenzialanalysen & Persönlichkeitsprofil]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit und Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Pers&#246;nlichkeitsprofil, Gesundheit, Risiko, Gl&#252;ck, Vorsorge, Studie, seelisches Erleben, Zufriedenheit im Job]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p>Forscher haben herausgefunden, dass optimistische, gl&#252;ckliche und zufriedene Menschen ein kleineres Risiko f&#252;r Herzerkrankungen haben als ungl&#252;ckliche N&#246;rgler und Schwarzseher. Zu Beginn der Studie, die &#252;ber zehn Jahre lief, wurde ein Pers&#246;nlichkeitsprofil erstellt und die allgemeine Zufriedenheit im Job und Privatleben ermittelt. Diejenigen, die eine optimistische Einstellung zum Leben hatten, waren 22 Prozent weniger von Herzinfarkten und Angina-pectoris-Anf&#228;llen betroffen. Nach dieser <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/317/503539/text/"><strong>Studie</strong></a> von W. Bartens in der S&#252;ddeutschen Zeitung zu urteilen meine ich, dass &#196;rzte also mehr Wert auf die Beobachtung und Betreuung des seelischen Erlebens ihrer Patienten legen k&#246;nnen sollten. Das ist nat&#252;rlich schwierig, wenn sie Patienten im zehn Minuten Takt behandeln m&#252;ssen.</p>
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