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	<title>PersonalityProfile &#187; Führungskräftenachwuchs</title>
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	<description>Personal Experten für Personalentwicklung und Rekruiting</description>
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		<title>Pers&#246;nliche berufliche Ziele von Hochschulabsolventen sind das A und O</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 09:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Führungskräftenachwuchs]]></category>
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		<category><![CDATA[Karriereziele]]></category>
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		<description><![CDATA[Unternehmen lassen sich die Ausbildung ihres Nachwuchses einiges kosten. Umso schlimmer, wenn sie ihn an die Konkurrenz verlieren. Worauf es ankommt, damit Talente ihren Betrieben l&#228;nger treu bleiben, verdeutlicht Prof. em. Dr. Dr. h.c. Lutz von Rosenstiel anhand von Langzeitstudien mit Hochschulabsolventen am Mittwoch, 21. September, auf der Messe ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p><b>Unternehmen lassen sich die Ausbildung ihres Nachwuchses einiges kosten. Umso schlimmer, wenn sie ihn an die Konkurrenz verlieren. Worauf es ankommt, damit Talente ihren Betrieben l&#228;nger treu bleiben, verdeutlicht Prof. em. Dr. Dr. h.c. Lutz von Rosenstiel anhand von Langzeitstudien mit Hochschulabsolventen am Mittwoch, 21. September, auf der Messe <a href="http://www.zukunft-personal.de/content/"><strong>Zukunft Personal</strong></a> und dem Kongress Professional Learning Europe in K&#246;ln. </b></p>
<p>Wenn der Arbeitsmarkt so boomt wie derzeit, steigen die Besch&#228;ftigungschancen von qualifizierten Mitarbeitern. Doch allein die Marktlage entscheide nicht &#252;ber die Wechselbereitschaft der Besch&#228;ftigten, meint Lutz von Rosenstiel. „Die h&#228;ufigsten Gr&#252;nde f&#252;r eine K&#252;ndigung sind der Wunsch, sich weiter zu entwickeln, das Verhalten der Vorgesetzten und mangelnde Aufstiegsm&#246;glichkeiten“, so der Experte f&#252;r Talentmanagement.<span id="more-9235"></span></p>
<p>Hinsichtlich der Karriereziele gebe es drei Typen von Mitarbeitern: Die Karriereorientierten, die sich quasi mit jedem Unternehmen identifizieren, wenn sie dort Karriere machen k&#246;nnen, alternativ Engagierte, die etwas ver&#228;ndern wollen in ihrem Umfeld, und Freizeitorientierte, die im Unternehmen eher eine Schonhaltung einnehmen und ihre Lebensinteressen in der Freizeit ausleben. „Vor allem die alternativ Engagierten, die Querdenker also, wechseln besonders leicht das Unternehmen“, hat von Rosenstiel beobachtet. </p>
<p>Unabh&#228;ngig davon sei die K&#252;ndigungsgefahr aber insbesondere dann gro&#223;, wenn Unternehmen die pers&#246;nlichen beruflichen Ziele des Nachwuchses nicht ber&#252;cksichtigen. „Talente wollen an ihrem Arbeitsplatz vor allem eigenverantwortlich Projekte &#252;bernehmen und ihren Verantwortungsbereich erweitern“, erkl&#228;rt der Professor. Sie erwarteten zudem qualifizierte Fort- und Weiterbildung und legten Wert darauf, durch den Beruf eine gewisse Unabh&#228;ngigkeit zu erreichen und Vorgesetzte von ihren Ideen &#252;berzeugen zu k&#246;nnen. </p>
<p><b>Karriereversprechungen: Nichts als L&#252;gen? </b><br />
In den Unternehmen mangele es aber an den wichtigsten Voraussetzungen daf&#252;r, dass der Nachwuchs seine pers&#246;nlichen beruflichen Ziele erreichen k&#246;nne. Entscheidend sei eine „realistische T&#228;tigkeitsvorschau“, bei der Unternehmen ganz deutlich machen, was die Mitarbeiter in punkto Karriere erwartet. Doch „je besser die Absolventen sind, desto mehr werden sie belogen“, wei&#223; der Professor. </p>
<p>Eine weitere Schwierigkeit bestehe darin, dass die Unternehmen h&#228;ufig F&#252;hrungskr&#228;fte als Mentoren einsetzten. Das Problem: Die Nachwuchskr&#228;fte k&#246;nnten nicht mit ihren Mentoren &#252;ber pers&#246;nliche Schwierigkeiten sprechen, die sie gerade mit dem Vorgesetzten h&#228;tten. Zudem seien Rollenkonflikte der F&#252;hrungskr&#228;fte vorprogrammiert. „F&#252;hrungskr&#228;fte haben gro&#223;e Angst vor ‚Flaschenpost‘ oder ‚Heldenklau‘: Sie f&#252;rchten, dass ihre besten Mitarbeiter wegbef&#246;rdert werden“, so von Rosenstiel. Eine solche Haltung entt&#228;usche die Talente und erweise sich oft als Bumerang in Form der K&#252;ndigung. „Talente wollen keine starren Karrierepfade, die sie in einer Abteilung belassen.“ </p>
<p>Wie Unternehmen angesichts dieser Schwierigkeiten gegensteuern k&#246;nnen, f&#252;hrt Prof. em. Dr. Dr. h. c. Lutz von Rosenstiel in seinem Keynote-Vortrag auf der Messe <a href="http://www.zukunft-personal.de/content/"><strong>Zukunft Personal</strong></a> und dem Kongress Professional Learning Europe aus:<br />
<b>„Talente halten &#8211; nur wie?“</b><br />
Mittwoch, 21. September 2011<br />
14.00 – 15.00 Uhr, im Anschluss Public Interview<br />
Koelnmesse (Eingang S&#252;d), Halle 3.2, Forum 1 </p>
<p><b>&#220;ber Prof. em. Dr. Dr. h.c. Lutz von Rosenstiel</b><br />
Der emeritierte Professor f&#252;r Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t M&#252;nchen lehrt als Gastprofessor an der Wirtschaftsuniversit&#228;t Wien und als Lehrstuhlvertreter der Universit&#228;t Hohenheim. Bevor er im Jahr 1977 den Lehrstuhl f&#252;r Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der Universit&#228;t M&#252;nchen &#252;bernahm, war er als Professor f&#252;r Wirtschaftspsychologie an der Universit&#228;t Augsburg t&#228;tig. Er ver&#246;ffentlichte zahlreiche Artikel und B&#252;cher, darunter etwa den Titel „Von der Hochschule in den Beruf“. Als Studienleiter betreute er eine der bislang umfangreichsten Langzeitstudien zu Karrieremotiven von Hochschulabsolventen. </p>
<p>Weitere Informationen zur Zukunft Personal sind unter www.zukunft-personal.de erh&#228;ltlich.</p>
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		<title>Kunst und BWL</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 17:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
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		<category><![CDATA[Bilanzierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Kunst und Wirtschaft, Kunst, BWl-Studium, BWL, Alanus-Hochschule, Malerei, Bildhauerei, Ethik, Improvisationstheater,neuen Typus Manager,F&#252;hrungskr&#228;ftenachwuchs, Management ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p><a href="http://www.personalityprofile.eu/static/2010/02/20100211IMG_1238_2.gif"><img src="http://www.personalityprofile.eu/static/2010/02/20100211IMG_1238_2-214x300.gif" alt="" title="IMG_1238_2" width="214" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-411" /></a></p>
<p>Das <a href="http://www.karriere.de/bildung/bwl-mit-kunst-verbinden-9671/"><strong>Online-Portal</strong></a> vom Handelsblatt ver&#246;ffentlichte am 01.01.2010 einen Artikel &#252;ber neue Tendenzen, BWL-Studieng&#228;nge mit Kunst zu verbinden. Die Studenten k&#246;nnen an diesen Unis nicht nur Vorlesungen wie z.B. Statistik oder Bilanzierung besuchen, sondern auch etwas &#252;ber Malerei, Bildhauerei, Theater oder Philosophie kennenlernen. Patrick Schild, Partner bei der Personalberatung Odgers Berndtson, sagt in diesem Artikel: &#8220;Wir brauchen mehr Betriebswirte, die &#252;ber den Tellerrand ihres Faches geguckt haben&#8221;. Verschiedene Unternehmen, wie die Drogeriemarkt-Kette dm, die Biomarke Alnatura, der Naturkosmetikkonzern Weleda, die GLS Bank, die mit sozial-&#246;kologischen Bankgesch&#228;ften ihr Geld verdient, und seit neuestem auch die Warenhausgruppe Globus &#8211; sie alle lassen ihren F&#252;hrungskr&#228;ftenachwuchs mit Kunst in Ber&#252;hrung kommen.  <a href="http://www.karriere.de/bildung/bwl-mit-kunst-verbinden-9671/"></a><br />
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