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	<title>PersonalityProfile</title>
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	<description>Personal Experten für Personalentwicklung und Rekruiting</description>
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		<title>Vier S&#228;ulen wegweisender F&#252;hrung – von den M&#246;nchen lernen!</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2012/05/15/vier-saulen-wegweisender-fuhrung-von-den-monchen-lernen/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Führung & Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Benediktsregel]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachhaltigkeit ist einer der am st&#228;rksten boomenden Begriffe der postmodernen Gesellschaft. Aber er geh&#246;rt meines Erachtens auch zu den Begriffen, die zunehmend inflation&#228;r gebraucht werden. In seiner Wortbedeutung von „andauern, wirken“ abgeleitet, verweist er eigentlich zur&#252;ck in die Vergangenheit. Ob etwas, z.B. ein F&#252;hrungskonzept, „nachhaltig“ ist, l&#228;sst sich ehrlich und sicher erst im R&#252;ckblick sagen. Sicherlich lassen sich Szenarien entwerfen, wie etwas wirken k&#246;nnte, wenn alle Faktoren eintreffen wie erwartet, aber vielmehr als Glaskugel lesen kommt dabei selten heraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Autor: <a href="http://www.personalityexperts.de/fuhrungskrafteentwicklung/t-wiegelmann/autor/">Tobias Wiegelmann</a></p>
<p><i>Beitrag zur Blogparade &#8220;Nachhaltigkeit in der F&#252;hrung“ auf dem <a href="http://leistungstraeger-blog.de/2012/05/02/blogparade-und-e-book-nachhaltigkeit-in-der-fuehrung/">Leistungstr&#228;ger-Blog von Gudrun Happich</a></i></p>
<p><b>Nachhaltigkeit ist einer der am st&#228;rksten boomenden Begriffe der postmodernen Gesellschaft. Aber er geh&#246;rt meines Erachtens auch zu den Begriffen, die zunehmend inflation&#228;r gebraucht werden. In seiner Wortbedeutung von „andauern, wirken“ abgeleitet, verweist er eigentlich zur&#252;ck in die Vergangenheit. Ob etwas, z.B. ein F&#252;hrungskonzept, „nachhaltig“ ist, l&#228;sst sich ehrlich und sicher erst im R&#252;ckblick sagen. Sicherlich lassen sich Szenarien entwerfen, wie etwas wirken k&#246;nnte, wenn alle Faktoren eintreffen wie erwartet, aber vielmehr als Glaskugel lesen kommt dabei selten heraus.</b></p>
<p>Wenn aber der Blick in die Zukunft uns nicht sagen kann, was Nachhaltigkeit bedeutet, dann lohnt umso mehr der Blick zur&#252;ck. Auf der Suche nach einem nachhaltigen F&#252;hrungskonzept geht mein Blick sogar recht weit zur&#252;ck, an die Schwelle von Antike und Neuzeit, zu einem F&#252;hrungskonzept, das sich seitdem bew&#228;hrt – dem F&#252;hrungsideal der Benediktsregel. Ob dieses Konzept nachhaltig ist? Nun, zumindest dauert es seit 1500 Jahren an und hat eine weltumspannende Wirksamkeit erreicht. Diese zwei Beobachtungen sollten zun&#228;chst gen&#252;gen, um einen n&#228;hern Blick zu wagen. Dieser Beitrag ist ein Versuch, das F&#252;hrungsverst&#228;ndnis des Hl. Benedikts auf vier S&#228;ulen aufzugliedern, die sich in der heutigen Welt wiederfinden und umsetzen lassen, ohne dabei zugleich den spirituellen Hintergrund Benedikts kennen zu m&#252;ssen. Dass auch der lohnt, sich darauf einzulassen, sei hier nur am Rande erw&#228;hnt.</p>
<p><b>Identit&#228;t</b><br />
Die wichtigste Eigenschaft und somit Grundlage jeglicher F&#252;hrungsaktivit&#228;ten ist die Identit&#228;t. Wie definiert sich die F&#252;hrungskraft und inwiefern identifiziert sie sich mit Ihrer Rolle? Kurz: die Pers&#246;nlichkeit der F&#252;hrenden ist entscheidend. <span id="more-11421"></span>Als unverzichtbar f&#252;r Benedikt gilt das Selbstverst&#228;ndnis als Dienender, vgl. „<a href="http://www.personalityprofile.de/2012/04/13/der-eigenart-vieler-zu-dienen/">Der Eigenart vieler zu dienen</a>“. „Der Abt, der w&#252;rdig ist, einem Kloster vorzustehen, muss immer bedenken, wie man ihn anredet, und er verwirkliche durch sein Tun, was diese Anrede f&#252;r einen Oberen bedeutet.“ (RB 2,1) Abt kommt vom lateinischen „abba“, was „Vater bedeutet. Damit ist weniger ein biologisches Faktum gemeint, als mehr eine geistige Vaterschaft im Sinne eines Mentors. Deshalb hei&#223;t es weiter „Wer also den Namen &#8220;Abt&#8221; annimmt, muss seinen J&#252;ngern in zweifacher Weise als Lehrer vorstehen. Er macht alles Gute und Heilige mehr durch sein Leben als durch sein Reden sichtbar.“ (RB 2,11f.) Es geht um eine Vorbildfunktion. Jeder F&#252;hrungskraft muss klar sein, dass das, was Sie von den Mitarbeitenden erwartet zuerst von Ihr zu leisten ist. </p>
<p><b>Transparenz</b><br />
Im Kapitel 58 seiner Regel beschreibt der Hl. Benedikt die Ordnung bei der Aufnahme neuer Br&#252;der. Jeder, der neu in ein Kloster kommt, soll von vornherein wissen, was ihn erwartet: „Offen rede man mit ihm &#252;ber alles Harte und Schwere auf dem Weg zu Gott. Wenn er verspricht, beharrlich bei seiner Best&#228;ndigkeit zu bleiben, lese man ihm nach Ablauf von zwei Monaten diese Regel von Anfang bis Ende vor und sage ihm: Siehe das Gesetz, unter dem du dienen willst; wenn du es beobachten kannst, tritt ein, wenn du es aber nicht kannst, geh in Freiheit fort“ (RB 58,8ff.) Interessant ist, dass hier der Begriff „Freiheit“ auftaucht. Jedes „Ja“ einer Entscheidung wiegt nur so viel, wie die M&#246;glichkeit, „Nein“ sagen zu k&#246;nnen. Die Neulinge im Kloster m&#252;ssen wissen, woran Sie sind, damit sie in Freiheit Ihr Leben gestalten k&#246;nnen.<br />
Wissen unsere Mitarbeiter immer, was wir von Ihnen erwarten? Es gibt Stellenbeschreibungen, Vereinbarungen, Verhaltenskodizes. Aber sind diese Vereinbarungen wirklich pr&#228;sent? Jeden Tag lesen die M&#246;nche und Nonnen benediktinischer Kl&#246;ster einen Abschnitt aus Ihrer Regel – bis heute. Im Verlauf eines Jahres wird so die immerhin 73 Kapitel umfassende Schrift dreimal vollst&#228;ndig wiederholt. Auf diese Weise werden die Hintergr&#252;nde des „Betriebsablaufs“ Kloster pr&#228;sent gehalten. Entscheidungen werden nachvollziehbar, da Sie eine Grundlage haben, die jedem bekannt ist. </p>
<p><b>Konsequenz</b><br />
…ist dann die logische Folge transparenter F&#252;hrung. Wenn es eine verbindliche Grundlage gibt, die allen Mitarbeitenden pr&#228;sent ist, ein Versto&#223; dagegen aber keine Folgen hat, schwindet die Verbindlichkeit. „Es kommt vor, dass ein Bruder trotzig oder ungehorsam oder hochm&#252;tig ist oder dass er murrt und in einer Sache gegen die Heilige Regel und die Weisungen seiner Vorgesetzten handelt. Wenn er sich so als Ver&#228;chter erweist, werde er nach der Weisung unseres Herrn einmal und ein zweites Mal im geheimen von seinen Vorgesetzten ermahnt.“ (RB 23) Es kommt vor! Und es muss Konsequenzen haben. Wichtig ist hier, zu beachten, dass Transparenz und Konsequenz zwei Seiten der gleichen Medaille sind. Wenn ich als F&#252;hrungskraft nicht transparent bin, dann kann ich nicht erwarten, dass meine Anweisungen verstanden werden. Ein Mitarbeiter wird aber nur die Anweisungen umsetzen, mit denen er sich einverstanden erkl&#228;rt, wenn er es aus freien St&#252;cken und nicht unter Zwang tun soll. Handle ich transparent, bin aber nicht konsequent, dann wird meine Haltung nicht als allgemein verbindliche Haltung angesehen werden. Eine gewisse N&#228;he zu Kants kategorischem Imperativ l&#228;sst sich nicht verhehlen.</p>
<p><b>Das rechte Ma&#223;</b><br />
Damit das zuvor Gesagte wirklich Frucht tr&#228;gt, hat Benedikt in seiner Regel ein unverzichtbares Korrektiv eingef&#252;gt &#8211;  die discretio, zu Deutsch: das rechte Ma&#223;. „In seinen Befehlen sei er vorausschauend und besonnen. Bei geistlichen wie bei weltlichen Auftr&#228;gen unterscheide er genau und halte Ma&#223;.“ (RB 64, 16) Wir kennen im heutigen Sprachgebrauch das Wort Diskretion, was mit Verschwiegenheit gleichzusetzen ist. Urspr&#252;nglich bedeutet discremere unterscheiden. Es gibt bei allen Entscheidungen eine Gefahr des „zu viel“ und „zu wenig“. Beides gilt es zu meiden. Benedikt nennt die discretio die Mutter aller Tugenden. „So halte er in allem Ma&#223;, damit die Starken finden, wonach sie verlangen, und die Schwachen nicht davonlaufen.“ (RB 64, 18). Im Sprachgebrauch der F&#252;hrungskr&#228;fte hei&#223;t das: Leistungstr&#228;ger motivieren, schwache Mitarbeiter unterst&#252;tzen. Die Messlatte der F&#252;hrungskraft sollte die Ma&#223;einheit des Mitarbeiters tragen! </p>
<p>Identit&#228;t, Transparenz, Konsequenz und das rechte Ma&#223;: auf diese vier S&#228;ulen gr&#252;ndet der Heilige Benedikt sein Konzept der Menschenf&#252;hrung. (Die einzelnen S&#228;ulen k&#246;nnen hier nur kurz angerissen werden. Eine vertiefende Besch&#228;ftigung lohnt sich und wird an dieser Stelle nachgeholt werden!)<br />
Seit &#252;ber 1500 Jahren m&#252;ssen sich die Oberen benediktinischer Kl&#246;ster an diesen Gr&#246;&#223;en messen lassen. Das Konzept ist nicht anspruchslos, legt es doch deutlich vor Augen, wie gro&#223; die Verantwortung der F&#252;hrenden ist. Zur Verantwortung gezogen werden in unserer Arbeitswelt indes meistens die Mitarbeiter. Nicht selten sind sie es, die die Fehler der F&#252;hrungskr&#228;fte mit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes bezahlen. Ein erster und wirksamer Schritt in Richtung nachhaltiger F&#252;hrung w&#228;re im Sinne Benedikts: Verantwortung &#252;bernehmen und Vorbild sein. Dann wird F&#252;hrung wegweisend und hat gro&#223;es Potenzial, sich im R&#252;ckblick als nachhaltig zu erweisen.</p>
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		<title>Die Besten halten und richtig einsetzen!</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2012/05/02/die-besten-halten-und-richtig-einsetzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung & Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter halten]]></category>
		<category><![CDATA[Social Leadership]]></category>

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		<description><![CDATA[Gem&#228;&#223; aktuellen Studien wechseln 86 % der High-Potentials aus pers&#246;nlicher Unzufriedenheit den Arbeitgeber! Zudem soll die Mehrzahl der Mitarbeiter unmotiviert sein und innerlich gek&#252;ndigt haben. Hinzu kommt der allgegenw&#228;rtige Fachkr&#228;ftemangel. Jede Menge zu tun also f&#252;r das Personalmanagement von Unternehmen. Das Galileo. Institut f&#252;r Human Excellence hat deshalb in seiner j&#252;ngsten Umfrage HR-Verantwortliche gefragt: Was sind die HR-Herausforderungen 2012?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Umfrage des <a href="http://www.personalityexperts.de/coaching/g-happich/autorin/">Galileo . Instituts</a> in K&#246;ln: HR-Herausforderungen 2012</i></p>
<p><b>Gem&#228;&#223; aktuellen Studien wechseln 86 % der High-Potentials aus pers&#246;nlicher Unzufriedenheit den Arbeitgeber! Zudem soll die Mehrzahl der Mitarbeiter unmotiviert sein und innerlich gek&#252;ndigt haben. Hinzu kommt der allgegenw&#228;rtige Fachkr&#228;ftemangel. Jede Menge zu tun also f&#252;r das Personalmanagement von Unternehmen. Das Galileo. Institut f&#252;r Human Excellence hat deshalb in seiner j&#252;ngsten Umfrage HR-Verantwortliche gefragt: Was sind die HR-Herausforderungen 2012?</b></p>
<p>„Die besten Mitarbeiter im Unternehmen halten“ – das ist f&#252;r die Mehrheit der Befragten (76%) das HR-Top-Thema 2012. Der Mitarbeiterbindung wird also f&#252;r den Unternehmenserfolg eine noch h&#246;here Bedeutung beigemessen als der Gewinnung neuer Leistungstr&#228;ger (60 %). Auf Platz 2 (64 %) des  Rankings der HR-Herausforderungen landeten der Einsatz und die F&#246;rderung von Leistungstr&#228;gern gem&#228;&#223; ihren Talenten. „Dieses Thema ist in der &#214;ffentlichkeit bislang kaum pr&#228;sent. Meiner Erfahrung nach ist es aber tats&#228;chlich ein entscheidender Aspekt bei der Mitarbeiterbindung und die befragten HR-Verantwortlichen best&#228;tigen dies. Ein Leistungstr&#228;ger auf seiner Idealposition kann sein ganzes Potential abrufen, er f&#252;hlt sich wohl und hat keine Wechselambitionen“, so Gudrun Happich, Inhaberin von „Galileo. Institut f&#252;r Human Excellence“ in K&#246;ln.<span id="more-11405"></span></p>
<p>Mit 52 % auf Platz 4 rangiert die „Verbesserung der F&#252;hrungskompetenz von mittlerem Management und zweiter F&#252;hrungsebene. „In der Vergangenheit wurden diesen Ebenen oft zu wenig ber&#252;cksichtigt. Dabei ist gerade der Wechsel ins Top-Management ohne eine gezielte Vorbereitung kaum zu bew&#228;ltigen. Es scheint in den HR-Abteilungen nun angekommen zu sein, dass mit Ma&#223;nahmen auf diesen Schl&#252;sselpositionen mit vergleichsweise geringem Aufwand ein gro&#223;er Effekt auf das ganze Unternehmen und das Wohl aller Mitarbeiter erzielt werden kann“, so Buchautorin <a href="http://www.personalityexperts.de/coaching/g-happich/autorin/">Gudrun Happich</a>.</p>
<p>Auf Rang 5 der gr&#246;&#223;ten HR-Herausforderungen 2012 landete die „Etablierung eines modernen F&#252;hrungsstils /Social Leadership“ (40 %). Platz 6 teilen sich die Themen „Ver&#228;nderungsprozesse stabil gestalten“ und „Umgang mit Stress verbessern, Leistung mit mehr Leichtigkeit“. Trotz der hohen Medienpr&#228;senz des Themas „Burnout“, scheint es f&#252;r die HR-Verantwortlichen von geringerer Brisanz zu sein. Mit einigem Abstand folgen „Vorbereitung auf eine „neue“ F&#252;hrungsrolle“ (24 %), das „Top-Management st&#228;rken“ (20 %) und „Unterst&#252;tzung in Krisensituationen“ (16 %).</p>
<p>Wie nun wollen die HR-Verantwortlichen ihre Schwerpunkte 2012 angehen? Auf Platz 1 landete hier mit 60,9 % die  Entwicklung einer modernen Unternehmenskultur. Dicht gefolgt vom Einzel-Coaching (56,5 %), zudem wurden Gruppen-Coachings (34,8 %) sowie Standard-F&#246;rderprogramme und Sparrings-Partner f&#252;r Top-F&#252;hrungskr&#228;fte (jeweils 30,4 %) genannt.<br />
„Die gute Platzierung von Einzelcoachings deckt sich mit meiner Erfahrung, dass der Wunsch nach Wertsch&#228;tzung, Entwicklung, Perspektive, Individualit&#228;t immer gr&#246;&#223;er wird. Und diese Ma&#223;nahme tr&#228;gt auch mit zur Entwicklung einer modernen Unternehmenskultur bei“, so Buchautorin und Executive Coach Gudrun Happich.<br />
80 % der HR-Verantwortlichen sind zudem der Meinung, dass 2013 die Schwerpunkte im Wesentlichen gleich bleiben. Immerhin 20 % glauben aber, dass im kommenden Jahr eine Verschiebung in Richtung „demografischer Wandel“, „Unternehmenskultur“ und „female shift“ stattfindet.<br />
Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne die Detail-Umfrageergebnisse zur Verf&#252;gung.</p>
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		</item>
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		<title>„Unsere Erwartungen an den Kongress wurden auf allen Ebenen &#252;bertroffen“</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2012/04/30/unsere-erwartungen-an-den-kongress-wurden-auf-allen-ebenen-ubertroffen/</link>
		<comments>http://www.personalityprofile.de/2012/04/30/unsere-erwartungen-an-den-kongress-wurden-auf-allen-ebenen-ubertroffen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[profilingvalues]]></category>
		<category><![CDATA[Weltkongress Personaldiagnostik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.personalityprofile.de/?p=11396</guid>
		<description><![CDATA[meint Dr. Uli Vogel, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der profilingvalues GmbH. Der erste Weltkongress im Oktober 2011 f&#252;r Personaldiagnostik, war ein voller Erfolg. In diesem Jahr findet der Weltkongress f&#252;r Personaldiagnostik am 14. September 2012 in M&#252;nchen statt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>meint <a href="http://www.personalityexperts.de/alle/profilingvalues-gmbh/kontakt/">Dr. Uli Vogel</a>, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der profilingvalues GmbH. Der erste Weltkongress im Oktober 2011 f&#252;r Personaldiagnostik, war ein voller Erfolg. In diesem Jahr findet der Weltkongress f&#252;r Personaldiagnostik am 14. September 2012 in M&#252;nchen statt. </b></p>
<p>&#220;ber 100 Teilnehmer, eindrucksvolle Referate, eine tolle Stimmung und ehrliches Lob von allen Seiten – das war der erste, von profilingvalues veranstaltete Weltkongress f&#252;r Personaldiagnostik in M&#252;nchen. Das best&#228;tigen die R&#252;ckmeldungen der rund 100 Teilnehmer – darunter Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, Vorst&#228;nde, Berater sowie HR Dienstleister aus insgesamt 10 L&#228;ndern. „Es gab viele Anfragen, Kontakte und W&#252;nsche nach weiteren Informationen auf allen Ebenen. Wir haben neue Partner gewonnen und werden unser Wachstum im n&#228;chsten Jahr weiter vorantreiben“, so profilingvalues Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Uli Vogel unmittelbar nach der Veranstaltung.<span id="more-11396"></span></p>
<p>Der erste Weltkongress f&#252;r Personaldiagnostik zeichnete sich besonders durch eine F&#252;lle von spannenden Referaten aus. Der inhaltliche Bogen war so breit wie die Einsatzfelder des Verfahrens – von Stellenbesetzung &#252;ber Personalentwicklung, Coaching bis hin zum Einsatz als F&#252;hrungsinstrument. Gro&#223;e Aufmerksamkeit erregten die Beitr&#228;ge von Prof. Dr. Alberto Beuchot aus Mexiko sowie von Leon Pomeroy, PH. D., dem Altpr&#228;sidenten des Robert S. Hartman Institutes. Die Referate zeigten dabei eindrucksvoll den internationalen Erfolg des wissenschaftlich fundierten Personaldiagnostikverfahrens auf. Der Kongress stand unter dem Motto: „Wer kann und will, gewinnt. Werte sch&#246;pfen durch innovative F&#252;hrungsinstrumente.“</p>
<p><b>Weiteres Wachstum</b><br />
Um die steigende Nachfrage nach der neuen Methode von profilingvalues zu bew&#228;ltigen, setzt Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Uli Vogel auf weiteres Wachstum. So wurde etwa die Markteinf&#252;hrung in den Vereinigten Staaten, Kanada sowie S&#252;dafrika geschafft. Doch auch in den deutschsprachigen L&#228;ndern Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz will profilingvalues expandieren. „Bis Ende 2013 ist es unser erkl&#228;rtes Ziel, 1.000 zertifizierte Partner im Einsatz zu haben. Diese werden dann, konservativ betrachtet, rund 5.000 Unternehmen betreuen“, so Dr. Uli Vogel. </p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„WORK HARD – PLAY HARD“</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2012/04/25/work-hard-play-hard/</link>
		<comments>http://www.personalityprofile.de/2012/04/25/work-hard-play-hard/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 14:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[„WORK HARD – PLAY HARD“]]></category>
		<category><![CDATA[Carmen Losmann]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Organisations- und Personalentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Augen auf in der Organisations- und Personalentwicklung – der Dokumentarfilm  von Carmen Losmann hat es in sich!

Schon beim Ansehen des Films erfasste mich gleichzeitig Heiterkeit und Entsetzen angesichts der starken Aussage. M&#246;glicherweise werden auch Sie die bestehende Organisations- und Personalentwicklung nach dem Film mit einem anderen Gef&#252;hl betrachten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Autorin: <a href="http://www.personalityexperts.de/alle/freiburgereinsichten/kontakt/">Nancy B&#246;rnsen</p>
<p></a><a href="http://www.personalityprofile.de/2012/04/25/work-hard-play-hard/bild-1-20/" rel="attachment wp-att-11376"><img src="http://www.personalityprofile.de/wp-content/uploads/2012/04/20120425Bild-1.gif" alt="" title="Work hard, play hard" width="300" height="186" class="alignleft size-full wp-image-11376" /></a><b>Augen auf in der Organisations- und Personalentwicklung – der Dokumentarfilm  von Carmen Losmann hat es in sich!</p>
<p>Schon beim Ansehen des Films erfasste mich gleichzeitig Heiterkeit und Entsetzen angesichts der starken Aussage. M&#246;glicherweise werden auch Sie die bestehende Organisations- und Personalentwicklung nach dem Film mit einem anderen Gef&#252;hl betrachten.</b></p>
<p><b>Hier einige Zitate zum Film:</b><br />
<i>Frankfurter Rundschau: „Angriff auf das Individuum … Es erfasst einen zugleich K&#228;lte und Angst.“<br />
S&#252;ddeutsche Zeitung: „Zum F&#252;rchten ist die sch&#246;ne neue Arbeitswelt, die Carmen Losmann in „Work Hard – Play Hard“ so k&#252;hl wie klug darlegt.“</i></p>
<p>Kommentarlos und in klaren Bildern werden Protagonisten eines Assessment Centers – welches genau genommen lediglich ein Interview ist – gezeigt. Dargestellt wird eine Teamkonferenz f&#252;r einen sogenannten &#8216;kontinuierlichen Verbesserungsprozess&#8217; (KVP) sowie dessen Umsetzung. In einer Sequenz fragt ein Teilnehmer, wie die praktische Umsetzung erfolgen soll. Darauf hin lautet die Antwort, &#8220;mit Gespr&#228;chen, &#8230;deren Inhalt jedoch erst erarbeitet werden muss.&#8221; Dies zu ver&#246;ffentlichen kann meines Erachtens als &#228;u&#223;erst mutig bezeichnet werden. Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis wird auch in diesem Dialog zur Nachbesprechung der Leistungen der Mitarbeiter nach Einf&#252;hrung des KVP sehr deutlich:</p>
<p><b>Teamleiter: „Wie ging&#8217;s gestern“<br />
Mitarbeiterin: „Gut“<br />
Teamleiter: „Besser. Warum gings dir besser?“<br />
Mitarbeiterin: „Weil ich gestern nicht hier war.“</b><span id="more-11375"></span></p>
<p>Sp&#228;testens an dieser Stelle l&#228;sst sich deutlich h&#246;ren, dass etwas im Team (Unternehmen) nicht stimmt. Da hilft auch das heroische Ziel: „diesen kulturellen Wandel wirklich nachhaltig in die DNA  jedes einzelnen Mitarbeiters einzupflanzen“ nicht weiter.</p>
<p>Dieser Film zeigt deutlich, dass Organisations- und Personalentwicklungsma&#223;nahmen in einigen Unternehmen am Mitarbeiter vorbei entwickelt und umgesetzt werden. Aus meiner Erfahrung heraus hat der Wandel jedoch schon begonnen. In vielen Unternehmen wird bereits in der Planungsphase Wert auf sichtbaren und sp&#252;rbaren Nutzen f&#252;r das Unternehmen und den Mitarbeiter gelegt. Oftmals gelingt es schon, Ma&#223;nahmen einzuf&#252;hren, die einen direkten Bezug zur t&#228;glichen Arbeit haben. Viele Personalverantwortliche legen heute schon besonderen Wert auf die praktische Umsetzung und sehen den Mitarbeiter als Individuum mit Bed&#252;rfnissen und W&#252;nschen. Sie haben erkannt, dass nur Mitarbeiter, die respektiert und wahrgenommen werden, gerne zur Arbeit kommen und Ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg mit Begeisterung erbringen.</p>
<p><b>Schauen Sie sich den Film an, er wird Sie zum Nachdenken anregen. Hier der Trailer zum Film: <a href="http://www.workhardplayhard-film.de/trailer.htm">„WORK HARD – PLAY HARD“</a><br />
<a href="http://www.freiburger-einsichten.com/index.php/wissen">Hier</a> die Kino-Termine von Do. 06.04. bis Mi. 02.05.2012 zum Film</b></p>
<p>Ich diskutiere gerne mit Ihnen, gern k&#246;nnen Sie mich kontaktieren und mir Ihre Meinung schreiben.</p>
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		<title>DNLA – The Discovery of Natural Latent Abilities</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzialanalysen & Persönlichkeitsprofil]]></category>
		<category><![CDATA[DNLA – The Discovery of Natural Latent Abilities]]></category>
		<category><![CDATA[DNLA Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Human Resource]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzialanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbelastungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgreiche Mitarbeiter sind die wertvollste Ressource eines Unternehmens. Gezielte Auswahl, Entwicklung und F&#246;rderung der Mitarbeiter sind der Schl&#252;ssel zu Potenzialaufbau und anhaltendem Unternehmenserfolg. Grundlage jeder strukturierten, wertschaffenden Personalarbeit ist eine solide Datenbasis. Zur Messung der aktuellen Auspr&#228;gung erfolgsrelevanter Potenziale dient das zuverl&#228;ssige Messverfahren DNLA – The Discovery of Natural Latent Abilities.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Autoren: <a href="http://www.personalityexperts.de/potenzialanalyse/k-haddick/autor/">Klaus Haddick</a>, <a href="http://www.personalityexperts.de/potenzialanalyse/m-gaugler/autor/">Markus Gaugler</a></p>
<p><b>Potenzialanalyse</b><br />
Erfolgreiche Mitarbeiter sind die wertvollste Ressource eines Unternehmens. Gezielte Auswahl, Entwicklung und F&#246;rderung der Mitarbeiter sind der Schl&#252;ssel zu Potenzialaufbau und anhaltendem Unternehmenserfolg. Grundlage jeder strukturierten, wertschaffenden Personalarbeit ist eine solide Datenbasis. Zur Messung der aktuellen Auspr&#228;gung erfolgsrelevanter Potenziale dient das zuverl&#228;ssige Messverfahren DNLA – The Discovery of Natural Latent Abilities.</p>
<p>Ihr unternehmerischer Erfolg wird ma&#223;geblich von einem Faktor beeinflusst: von Ihren Mitarbeitern. Die Ideen, die Motivation, die Begeisterung, kurz: die schlummernden Potenziale Ihrer Mitarbeiter sind eine<br />
enorme Wachstumsreserve, die Sie f&#252;r Ihr Unternehmen erschlie&#223;en k&#246;nnen!<br />
Wenn Sie an der richtigen Stelle gezielt in die Entwicklung Ihrer Mitarbeiter und deren Qualifikationen und Motivationen investieren, macht sich dies vielfach bezahlt!<br />
Um die Potenziale Ihrer Mitarbeiter voll f&#252;rs Unternehmen nutzen zu k&#246;nnen, sollten Sie kontinuierliche Potenzialmessung und sukzessiven Potenzialaufbau betreiben.<br />
Das geeignete Instrument dazu bieten wir Ihnen mit dem Potenzialmessverfahren DNLA – The Discovery of Natural Latent Abilities (Erkennen und Entwickeln der nat&#252;rlich vorhandenen F&#228;higkeiten)!<br />
<span id="more-11334"></span><br />
<a rel="attachment wp-att-11340" href="http://www.personalityprofile.de/2012/04/24/dnla/prozess-potenzialanalyse-2/"><img class="alignleft size-full wp-image-11340" title="Prozess-Potenzialanalyse" src="http://www.personalityprofile.de/wp-content/uploads/2012/04/20120424Prozess-Potenzialanalyse.gif" alt="" width="480" height="563" /></a></p>
<p>Welche Eigenschaften braucht man, um erfolgreich zu sein? Dr. Wolfgang Strasser hat unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Dr. Brengelmann am Max-Planck-Institut M&#252;nchen, in diesem Bereich Grundlagenforschung betrieben und daraus ein wissenschaftlich abgesichertes Modell entwickelt, das alle wesentlichen Faktoren im Bereich sozialer Kompetenz, die den Berufserfolg beeinflussen, beinhaltet. Ein Team von Psychologen, erfahrenen Personalfachleuten, Trainern, Unternehmensberatern, Coaches und EDV-Spezialisten entwickelte auf Grundlage dieser Erkenntnisse das DNLA &#8211; Expertensystem.</p>
<p>Mit diesen EDV – gest&#252;tzten Verfahren k&#246;nnen Sie regelm&#228;&#223;ig die derzeitige Auspr&#228;gung der beruflich relevanten Erfolgsfaktoren messen. Die Messung ist in vielen Bereichen wie zum Beispiel „Soziale „Kompetenzen“, „Managementf&#228;higkeiten“ oder „Verk&#228;uferisches Potenzial“ m&#246;glich.<br />
Dabei werden positionsspezifische Vorgaben und Anforderungsprofile ebenso ber&#252;cksichtigt wie besondere Stress-belastungen des Teilnehmers zum Zeitpunkt der Analyse.<br />
Die verschl&#252;sselten Antwortdaten des Teilnehmers werden in k&#252;rzester Zeit ausgewertet. Dabei, wie bei allen Phasen des Verfahrens, ist der Datenschutz selbstverst&#228;ndlich gew&#228;hrleistet.<br />
Die DNLA &#8211; Programme sind bereits in vielen Sprachen verf&#252;gbar. Auf Knopfdruck k&#246;nnen Sie mit demselben Datensatz Auswertungen in der Sprache Ihrer Wahl erstellen!</p>
<p><a rel="attachment wp-att-11351" href="http://www.personalityprofile.de/2012/04/24/dnla/beispiel-dnla/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-11351" title="Beispiel-DNLA" src="http://www.personalityprofile.de/wp-content/uploads/2012/04/20120424Beispiel-DNLA.gif" alt="" width="478" height="450" /></a></p>
<p>Erfahrene Berater und HR – Spezialisten besprechen und erl&#228;utern die Ergebnisse der Auswertung und erarbeiten zusammen mit dem Teilnehmer und dem direkten Vorgesetzten Vorschl&#228;ge zur Erhaltung und zum Aufbau der f&#252;r die jeweilige T&#228;tigkeit ma&#223;geblichen Potenziale und sozialen Kompetenzen. So erfahren Sie schnell und zielgenau, in welchen Bereichen derzeit &#252;berhaupt Handlungsbedarf besteht und wie Sie in diesen Bereichen durch effektive Ma&#223;nahmen wirkungsvoll die Leistung und die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter steigern k&#246;nnen!</p>
<p>Bei der Umsetzung der individuellen Entwicklungsma&#223;nahmen werden Sie durch verschiedene Auswertungsunterlagen mit praxisgerechten Handlungsempfehlungen ebenso unterst&#252;tzt wie durch CD – Programme zum eigenst&#228;ndigen Potenzialaufbau und durch die Erfahrung unserer DNLA – Experten!</p>
<p>Wenn Sie DNLA regelm&#228;&#223;ig in Ihrem Unternehmen einsetzen wollen, k&#246;nnen Sie Ihre internen HR -Spezialisten zum DNLA Experten ausbilden lassen und die Programme komplett selbst&#228;ndig durchf&#252;hren!</p>
<p><b>Inhalt</b><br />
17 Faktoren in den Bereichen<br />
Leistungsdynamik, Erfolgswille, Belastbarkeit, Interpersonelles Umfeld (Umgang mit Anderen)<br />
-  Faktoren: u.a.: Eigenverantwortlichkeit, Motivation, Kontaktf&#228;higkeit, Auftreten, Initiative, Systematik, Misserfolgstoleranz<br />
-  zus&#228;tzlich Logiktest, PC-Anwender Test und Sprachtests ohne Aufpreis nutzbar!</p>
<p><b>Anzahl der Fragen</b><br />
171</p>
<p><b>Zeitbedarf (Min.)</b><br />
ca. 50</p>
<p><b>Leistungsmerkmale</b><br />
Voll computergest&#252;tzt<br />
-  online abrufbar<br />
-  Auswertungsunterlagen f&#252;r Unternehmen und Mitarbeiter<br />
-  Mit Bildungscontrolling- Option!<br />
-  Insgesamt 10 verschiedene Messinstrumente &#8211; Fragenkataloge und Auswertungsunterlagen in vielen Fremdsprachen lieferbar &#8211; praxisnah und l&#246;sungsorientiert<br />
-  Ergebnisse noch am selben Tag verf&#252;gbar</p>
<p><b>Einsatzbereiche</b><br />
-  Neueinstellungen, Stellenbesetzung<br />
-  Nachhaltige Personalentwicklung<br />
-  Erm&#246;glichung der integrativen F&#252;hrung<br />
und Optimierung der Zusammenarbeit<br />
-  Teamentwicklung<br />
-  Bei Schulungen, Trainings, Coaching<br />
-  Bildungscontrolling<br />
-  Strategische Personalentwicklung</p>
<p><b>Nutzen</b><br />
- Voll computergest&#252;tzt<br />
- online abrufbar<br />
- Auswertungsunterlagen f&#252;r Unternehmen und Mitarbeiter<br />
- Mit Bildungscontrolling- Option!<br />
- Insgesamt 10 verschiedene Messinstrumente &#8211; Fragenkataloge und Auswertungsunterlagen in vielen Fremdsprachen lieferbar &#8211; praxisnah und l&#246;sungsorientiert<br />
- Ergebnisse noch am selben Tag verf&#252;gbar</p>
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