<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>PersonalityProfile &#187; Potenzialanalysen &amp; Persönlichkeitsprofil</title>
	<atom:link href="http://www.personalityprofile.de/category/potenzialanalysen-persoenlichkeitsprofile/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.personalityprofile.de</link>
	<description>Personal Experten für Personalentwicklung und Rekruiting</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 06:03:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.1</generator>
		<item>
		<title>SC WAVE Professional Styles</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2012/01/03/sc-wave-professional-styles/</link>
		<comments>http://www.personalityprofile.de/2012/01/03/sc-wave-professional-styles/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 09:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzialanalysen & Persönlichkeitsprofil]]></category>
		<category><![CDATA[WAVE Professional Styles]]></category>
		<category><![CDATA[focus styles]]></category>
		<category><![CDATA[managementkompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Personaltest]]></category>
		<category><![CDATA[sc wave]]></category>
		<category><![CDATA[styles]]></category>
		<category><![CDATA[testverfahren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.personalityprofile.de/?p=10225</guid>
		<description><![CDATA[Umfangreiche Analyse der Managementkompetenzen und Potenziale mit integrierter Qualit&#228;tssicherung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p>Autor: <a href="http://www.personalityexperts.de/profiling-eignungsdiagnostik/felix-wiesner/kontakt/">Felix Wiesner</a></p>
<p><b>Umfangreiche Analyse der Managementkompetenzen und Potenziale mit integrierter Qualit&#228;tssicherung.</b></p>
<p>Die <b>Saville Consulting Assessment Suite</b> beinhaltet f&#252;r die Personalentscheidung h&#246;chst relevante Informationen zu den Kandidaten, die bisher kaum diagnostizierbar waren. Insofern stellt Saville Consulting erstmals einen Test vor, der die Vorteile normativer und ipsativer Testverfahren miteinander verbindet. PROFESSIONAL STYLES ist das Flaggschiff-Instrument, speziell konzipiert und umf&#228;nglich validiert f&#252;r das Management und den Management-Nachwuchs. In mehreren Studien wurden Spitzenwerte f&#252;r Validit&#228;t, Reliabilit&#228;t und vor allem praktische Relevanz nachgewiesen. Verf&#252;gbar auch in einer k&#252;rzeren Variante als FOCUS STYLES.</p>
<p><b>SC WAVE zeigt die ideale Unternehmenskultur und das beste Arbeitsumfeld f&#252;r die Kandidaten.</b> Wenn diese Werte ber&#252;cksichtigt werden, erkennen Sie bereits vor der Einstellung, wie hoch das Risiko von Konflikten und Motivationskrisen werden kann. </p>
<p><b>SC WAVE zeigt tendenzielle Unterschiede in der Selbsteinsch&#228;tzung und der Fremdeinsch&#228;tzung</b>. Wenn diese Werte ber&#252;cksichtigt werden, <span id="more-10225"></span><br />
k&#246;nnen Sie Ihren Kandidaten wertvolle Hinweise zu einer effektiveren Selbstdarstellung und erfolgreichen Integration in die verschiedenen Arbeitsgruppen geben. </p>
<p><b>SC WAVE zeigt tendenzielle Unterschiede zwischen den tats&#228;chlichen F&#228;higkeiten und den Motiven</b>. Wenn diese Werte ber&#252;cksichtigt werden, erkennen Sie die Bereiche, die von Ihren Kandidaten vielleicht unbewusst zur&#252;ckgehalten werden, oder die durch eine bessere Positionierung im Unternehmen als Leistungspotenzial gehoben werden k&#246;nnen. </p>
<p><b>SC WAVE bietet gezielten Decision Support in 15 verschiedenen Berichten, die auf diesem Fragebogeninstrument beruhen</b>. Vom Typenbericht, der f&#252;r die Zusammenstellung von Teams und deren Anreizsysteme wichtig ist bis zum pers&#246;nlichen Entwicklungsbericht &#252;ber 108 Facetten und Kompetenzen werden betriebswirtschaftlich relevante Fragestellungen und Coachingans&#228;tze vollst&#228;ndig abgedeckt. </p>
<p><b>SAVILLE CONSULTING  WAVE ® Professional Styles (Focus Styles)</b><br />
Dieses Instrument misst Motive, Talente, Pr&#228;ferenzen, bevorzugte Arbeitsumgebung und potenzielle Kompetenzen in einem Online Fragebogeninstrument. Die Ergebnisse k&#246;nnen f&#252;r die Personalauswahl ebenso herangezogen werden wie f&#252;r die Personalentwicklung. Die Ergebnisse werden hierarchisch in 4 Clustern (Denken, Einfluss, Anpassungsverm&#246;gen, Umsetzung), 12 Sektionen (4&#215;3), 36 Dimensionen (12&#215;3) und 108 Facetten** (36&#215;3) dargestellt. In einem verborgenen Nebentest wird gezeigt, wie das Antwortverhalten des Kandidaten war und wie der Beurteiler an die Ergebnisse herangehen sollte. Die Bearbeitungszeit f&#252;r Professional Styles betr&#228;gt ca. 40 Min., f&#252;r FOCUS Styles 13 Minuten und ist in den meisten europ&#228;ischen Sprachen verf&#252;gbar.<br />
(** nicht bei Focus Styles)</p>
<p>Es lassen sich eigene Kompetenzmodelle hinterlegen und es besteht die M&#246;glichkeit einer Datenintegration mit anderen Systemen (z.B. Success Factors, SAP). </p>
<p><b>Validit&#228;t und Reliablit&#228;t im Spitzensegment.</b> Co-Validierungsstudien mit OPQ32 zeigen wesentlich verbesserte Ergebnisse (Durchschnitt V=0.60). (Nachweis auf: http://www.savilleconsulting.com/products/wave_technicalvalidity.aspx) </p>
<p><b>Einsatz und Vertrieb</b><br />
SC WAVE Professional Styles / FOCUS Styles ist ein Expertensystem, das nur von entsprechend ausgebildeten Personen angewendet werden sollte. Nur zertifizierte Partner (ggf. Unternehmen) erhalten eine eigene ASP-Instanz, die ggf. in Projekte und Kunden unterteilt genutzt werden kann. Sprachversionen und Berichtsversionen m&#252;ssen ggf. separat lizensiert und erworben werden. </p>
<p><!-- AddThis Button BEGIN --><br />
<a class="addthis_button" href="http://addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;pub=xa-4affe72069a65529"><img src="http://s7.addthis.com/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/250/addthis_widget.js#pub=xa-4affe72069a65529"></script><br />
<!-- AddThis Button END --></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.personalityprofile.de/2012/01/03/sc-wave-professional-styles/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FIRO-B® &#8211; Profil zur Kl&#228;rung zwischenmenschlicher Bed&#252;rfnisse</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2011/12/16/firo-b-profil-zur-klarung-zwischen-menschlicher-bedurfnisse/</link>
		<comments>http://www.personalityprofile.de/2011/12/16/firo-b-profil-zur-klarung-zwischen-menschlicher-bedurfnisse/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[FIRO-B®]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzialanalysen & Persönlichkeitsprofil]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsinstrument]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitstest]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.personalityprofile.de/?p=10078</guid>
		<description><![CDATA[Der FIRO-B ist eines der international f&#252;hrenden Pers&#246;nlichkeitsinstrumente mit dem Fokus auf die zwischenmenschlichen Beziehungen. Er beleuchtet drei Bed&#252;rfnisbereiche von Menschen in Beziehungen und analysiert zus&#228;tzlich, wie sich jemand gegen&#252;ber anderen verh&#228;lt und wie er von anderen behandelt werden m&#246;chte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p>Autor: <a href="http://www.personalityexperts.de/potenzialanalyse/s-oppitz/autor/">Stefan Oppitz</a></p>
<p><b>Der FIRO-B ist eines der international f&#252;hrenden Pers&#246;nlichkeitsinstrumente mit dem Fokus auf die zwischenmenschlichen Beziehungen. Er beleuchtet drei Bed&#252;rfnisbereiche von Menschen in Beziehungen und analysiert zus&#228;tzlich, wie sich jemand gegen&#252;ber anderen verh&#228;lt und wie er von anderen behandelt werden m&#246;chte. </b></p>
<p>Haben zwei Personen unterschiedliche Auspr&#228;gungen der gew&#252;nschten und ausgedr&#252;ckten Bed&#252;rfnisse, k&#246;n-nen unerwartet Krisen und Konfrontationen entstehen, die zu komplexen und schwierigen Arbeitsbeziehungen f&#252;hren. Der FIRO-B kann hier zur Kl&#228;rung der Situation beitragen indem er die zugrunde liegenden Motive f&#252;r Spannungen erstaunlich klar identifiziert.</p>
<p><b>Was misst das Instrument?</b><br />
Der FIRO-B® beschreibt drei Bed&#252;rfnisbereiche: </p>
<p><b>1. Einbeziehung: </b><br />
Wie stark beziehen Sie im Allgemeinen Menschen in Ihr Leben ein und wie viel Aufmerksamkeit, Kon-takt und Anerkennung erwarten Sie von anderen?<br />
<b>2. Kontrolle:</b><br />
Wie viel Einfluss und Verantwortung brauchen Sie und wie viel F&#252;hrung, vorgegebene Prozesse und Re-geln akzeptieren Sie von anderen?<br />
<b>3. Zuneigung: </b><br />
Wie eng und vertraut stehen Sie zu anderen und in welchem Ma&#223; erwarten Sie, dass andere Ihnen N&#228;he und Vertrauen zeigen und Sie unterst&#252;tzen? <span id="more-10078"></span></p>
<p>Gleichzeitig unterscheidet der FIRO-B®  zwischen ausgedr&#252;cktem und gew&#252;nschtem Verhalten in zwischen-menschlichen Beziehungen:<br />
<a href="http://www.personalityprofile.de/2011/12/16/firo-b-profil-zur-klarung-zwischen-menschlicher-bedurfnisse/verhalten/" rel="attachment wp-att-10079"><img src="http://www.personalityprofile.de/wp-content/uploads/2011/12/20111216Verhalten-300x195.gif" alt="" title="Verhalten" width="300" height="195" class="alignleft size-medium wp-image-10079" /></a><b>Ausgedr&#252;cktes Verhalten:</b><br />
Diese Dimension zeigt an, wie gerne das Verhalten selbst initiiert wird und wie es sich tats&#228;chlich im Hinblick auf die drei Bed&#252;rf-nisbereiche verh&#228;lt. </p>
<p><b>Gew&#252;nschtes Verhalten: </b><br />
Diese Dimension zeigt an, wie gerne das Verhalten bei anderen gesehen wird. Da das gew&#252;nschte Verhalten f&#252;r andere nicht sichtbar ist, werden die Leute oft auf Grundlage des ausgedr&#252;ckten Verhaltens von Personen Vermutungen &#252;ber deren gew&#252;nschtes Verhalten anstellen.  </p>
<p><b>Was hei&#223;t FIRO-B®?</b><br />
<a href="http://www.personalityprofile.de/2011/12/16/firo-b-profil-zur-klarung-zwischen-menschlicher-bedurfnisse/firo-b-3/" rel="attachment wp-att-10087"><img src="http://www.personalityprofile.de/wp-content/uploads/2011/12/20111216FIRO-B.gif" alt="" title="FIRO-B" width="128" height="118" class="alignleft size-full wp-image-10087" /></a></p>
<p><b>F undamental<br />
I  nterpersonal<br />
R elations<br />
O rientation<br />
B ehaviour</b>	</p>
<p>&#220;bersetzt etwa: Grundlegende verhaltensbasierte Orientierung in zwischenmenschlichen Beziehungen </p>
<p><b>Welche Anwendungsfelder und Einsatzm&#246;glichkeiten gibt es?</b><br />
Der FIRO-B® findet insbesondere Anwendung<br />
•	im Aufbau, der Begleitung und Entwicklung von Teams.<br />
•	in Assessment Centern zur Besetzung h&#246;herer Positionen.<br />
•	in der Entwicklung des F&#252;hrungsstils.<br />
•	im Bereich des Konfliktmanagements.<br />
•	in der Verbesserung von beruflichen Beziehungen.<br />
•	in Seminaren zur pers&#246;nlichen Entwicklung und dem Umgang mit Konflikten.<br />
•	im Coaching und der Beratung.</p>
<p><b>Was ist der theoretische Hintergrund zu dem Instrument?</b><br />
<a href="http://www.personalityprofile.de/2011/12/16/firo-b-profil-zur-klarung-zwischen-menschlicher-bedurfnisse/einbeziehung-kontrolle-und-zuneigung/" rel="attachment wp-att-10081"><img src="http://www.personalityprofile.de/wp-content/uploads/2011/12/20111216Einbeziehung-Kontrolle-und-Zuneigung-300x279.gif" alt="" title="Einbeziehung,-Kontrolle-und-Zuneigung" width="300" height="279" class="alignleft size-medium wp-image-10081" /></a>Der FIRO-B® basiert auf den Theorien und Forschungen zu zwischenmenschlichen Bed&#252;rfnissen des bekannten Psychologen Will Schutz. Das Instrument dient dabei der Reflektion bez&#252;glich des Umgangs in zwischenmenschlichen Beziehungen und eignet sich deshalb besonders in einem Coaching- bzw. Entwicklungsumfeld. Als psychologisches Instrument setzt der FIRO-B auf der Verhaltensebene an und gibt damit Hinweise dar&#252;ber „wie“ Ver&#228;nderungen und Entwicklungen m&#246;glich sind. </p>
<p><b>F&#252;r den FIRO-B gilt: </b><br />
•	Grundlegende zwischenmenschliche Bed&#252;rfnisse werden als stabil angesehen, dennoch k&#246;nnen Menschen durch Selbstreflektion auch die Art und Weise ver&#228;ndern, wie sie diese Bed&#252;rfnisse erf&#252;llen.<br />
•	Fragebogenwerte zeigen an, in welchem Grad oder in welcher Form eine Person ihr Verhalten ausdr&#252;ckt.<br />
•	Verhalten hat eine klare Verbindung zu den zwischenmenschlichen Bed&#252;rfnissen. </p>
<p><b>Sind die Ergebnisse des FIRO-B zuverl&#228;ssig und g&#252;ltig? </b><br />
Die Zuverl&#228;ssigkeit eines Instrumentes kann mittels der inneren Konsistenz (Alpha-Koeffizient) und der Retest-Reliabilit&#228;t gepr&#252;ft werden. Der Alpha-Koeffizient kl&#228;rt, ob alle Fragen konsistent die gleiche Sache abfra-gen und erreicht beim FIRO-B-Instrument bei allen Skalen durchschnittliche bis ausgezeichnete Standards. Bei der Test-Retest-Reliabilit&#228;t wird die Konsistenz der Ergebnisse beim FIRO-B-Instrument &#252;ber die Zeit betrachtet. Diese erreichte bei allen FIRO-B-Skalen den Standard von 0.90 oder &#252;bertraf ihn. Die Ergebnisse waren damit f&#252;r den FIRO-B &#252;ber das Zeitintervall von 2–4 Wochen konsistent und beim Vergleich mit den Reliabilit&#228;tskoeffi-zienten f&#252;r alle Skalen gut bis ausgezeichnet. </p>
<p>Die G&#252;ltigkeit eines Instrumentes wird hier am besten durch die Konstruktvalidit&#228;t ermittelt, welche kl&#228;rt, ob der Fragebogen sich f&#252;r die Erfassung eines bestimmten psychologischen Konstrukts eignet und somit misst, was es messen soll. Innerhalb von Korrelationsstudien werden die psychometrischen Instrumente regelm&#228;&#223;ig miteinander verglichen, um die Qualit&#228;t/Validit&#228;t zu pr&#252;fen. Signifikante Zusammenh&#228;nge bestehen zwischen Auspr&#228;gungen des MBTI sowie des 16PF und den Ausgedr&#252;ckten und Gew&#252;nschten Dimensionen aller drei Bereiche des FIRO-B-Instruments. Diesen Daten zufolge weisen diese FIRO-B-Skalen klare Verbindungen zu Pers&#246;nlichkeits-Traits auf, die das Verhalten anderen gegen&#252;ber beeinflussen. Eine weitere Methode zur Messung der G&#252;ltigkeit ist durch die Vorhersage von Situationen, in denen Menschen mit den gegens&#228;tzlichen Pr&#228;feren-zen anderes Verhalten zeigen w&#252;rden. Neben anderen Studien unterst&#252;tzen Fischer et al (1995) die G&#252;ltigkeit des FIRO-B. Sie f&#252;hrten unter Verwendung des 16PF- und des FIRO-B-Instruments eine Studie zur Kompatibilit&#228;t von Teams und lieferten Beweise f&#252;r eine gr&#246;&#223;ere Teamkompatibilit&#228;t sowie einen Zusammenhang zwischen dem Konzept der »Gruppenw&#228;rme« und der kommerziellen Effektivit&#228;t von Teams. Das zeigt, dass der FIRO-B effektive von uneffektiven Teams unterscheiden kann und dass anhand des Instrumentes Aussagen bez&#252;glich der Erfolgswahrscheinlichkeit im Team getroffen werden k&#246;nnen.</p>
<p><!-- AddThis Button BEGIN --><br />
<a class="addthis_button" href="http://addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;pub=xa-4affe72069a65529"><img src="http://s7.addthis.com/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/250/addthis_widget.js#pub=xa-4affe72069a65529"></script><br />
<!-- AddThis Button END --></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.personalityprofile.de/2011/12/16/firo-b-profil-zur-klarung-zwischen-menschlicher-bedurfnisse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FBBM – Fragebogen zur Beruflichen Motivation</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2011/12/09/fbbm-fragebogen-zur-beruflichen-motivation/</link>
		<comments>http://www.personalityprofile.de/2011/12/09/fbbm-fragebogen-zur-beruflichen-motivation/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 09:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[FBBM]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzialanalysen & Persönlichkeitsprofil]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Berufliche Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motive]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.personalityprofile.de/?p=10008</guid>
		<description><![CDATA[Die Fragen, die der Fragebogen zur Beruflichen Motivation - FBBM zu beantworten hilft, lauten: Welche Aspekte seiner Berufst&#228;tigkeit motivieren einen Mitarbeiter, welche Art von Anforderungen sucht er von sich aus und welche meidet er eher?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p>Autorin: <a href="http://www.personalityexperts.de/potenzialanalyse/frauke-wrage/autorin/">Frauke Wrage</a></p>
<p><b>Neben Fachwissen und Verhaltenskompetenzen ist die richtige Motivstruktur besonders relevant f&#252;r den Berufserfolg. Motive steuern unser Verhalten. Die Motivation hat entscheidenden Einfluss auf den Arbeitserfolg.</b></p>
<p><a href="http://www.personalityprofile.de/2011/12/09/fbbm-fragebogen-zur-beruflichen-motivation/acht-leistungsbausteine-fur-beruflichen-erfolg/" rel="attachment wp-att-10009"><img src="http://www.personalityprofile.de/wp-content/uploads/2011/12/20111209Acht-Leistungsbausteine-fuer-beruflichen-Erfolg.gif" alt="" title="Acht-Leistungsbausteine-f&#252;r-beruflichen-Erfolg" width="490" height="353" class="alignleft size-full wp-image-10009" /></a></p>
<p>Menschen unterscheiden sich nicht nur im Ausma&#223;, sondern auch in der Art ihrer Motivation. Die Fragen, die der Fragebogen zur Beruflichen Motivation &#8211; FBBM zu beantworten hilft, lauten: Welche Aspekte seiner Berufst&#228;tigkeit motivieren einen Mitarbeiter, welche Art von Anforderungen sucht er von sich aus und welche meidet er eher?<span id="more-10008"></span></p>
<p><b>Die 14 Motive, die erfasst werden, sind:</b></p>
<p><b>Fachliche Expertise</b><br />
Das Motiv, fachlich gut zu sein.<br />
<b>Verantwortung</b><br />
Die Motivation, f&#252;r einen Aufgabenbereich pers&#246;nlich zust&#228;ndig zu sein und die Verantwortung zu haben.<br />
<b>Selbstst&#228;ndigkeit</b><br />
Das Bed&#252;rfnis, selbstbestimmt zu arbeiten.<br />
<b>Identifikation mit dem Unternehmen</b><br />
Das Bed&#252;rfnis, sich mit dem Unternehmen auch voll identifizieren zu k&#246;nnen.<br />
<b>Dienstleistungsorientierung</b><br />
Die Freude daran, herauszufinden was andere ben&#246;tigen und sie zu unterst&#252;tzen.<br />
<b>Mitarbeiterf&#252;hrung</b><br />
Das Bed&#252;rfnis, andere Menschen im direkten pers&#246;nlichen Kontakt anzuleiten und zu f&#252;hren.<br />
<b>Besondere Herausforderung</b><br />
Der Wunsch, sich bei besonderen Herausforderungen zu beweisen, und der Spa&#223; an der Bew&#228;ltigung besonders schwieriger Aufgabenstellungen sowie scheinbar unl&#246;sbarer Probleme.<br />
<b>Kreativit&#228;t	</b><br />
Die Freude daran, eigene Ideen zu entwickeln und voranzutreiben.<br />
<b>Status und Anerkennung</b><br />
Das Bed&#252;rfnis, auf der Karriereleiter nach oben zu kommen und die Anerkennung erfolgreicher Menschen zu finden.<br />
<b>Macht und Einfluss</b><br />
Der Wunsch, Einfluss zu haben und bestimmen zu k&#246;nnen.<br />
<b>Sicherheit</b><br />
Das Bed&#252;rfnis nach beruflicher Sicherheit.<br />
<b>Spa&#223; am Verkaufen</b><br />
Die Freude daran, auf andere zuzugehen, sie zu &#252;berzeugen und zu gewinnen.<br />
<b>Hohes Einkommen</b><br />
Das Bed&#252;rfnis, viel Geld zu verdienen und sich einen hohen Lebensstandard zu leisten.<br />
<b>Privatleben</b><br />
Der Wunsch neben dem Beruf noch ausreichend Zeit f&#252;r private Interessen und Verpflichtungen zu haben.</p>
<p>Der Fragebogen wird im Internet durchgef&#252;hrt und dauert ca. 25 Minuten. Er besteht aus 70 Statements. Dabei wird die Person aufgefordert, ihre Zustimmung oder Ablehnung zu den Statements auf einer 6-stufigen Skala anzugeben. Die Skala reicht von „Trifft gar nicht auf mich zu“ bis „Trifft v&#246;llig auf mich zu“.<br />
In der Auswertung wird f&#252;r die Person seine pers&#246;nliche Rangreihe der <strong>Motive</strong> erstellt. F&#252;r die Motivationsfaktoren mit besonders hoher und besonders niedriger Auspr&#228;gung wird ein Ergebnisbericht verfasst. Die Auswertung erfolgt automatisch und steht direkt im Anschluss an die Durchf&#252;hrung zur Verf&#252;gung.<br />
Die genaue Kenntnis der individuellen Motive eines jeden Mitarbeiters er&#246;ffnet vielf&#228;ltige M&#246;glichkeiten f&#252;r die <strong>Mitarbeiterf&#252;hrung, Aufgabendelegation, Teamzusammensetzung</strong> und <strong>Personalentwicklung</strong> sowie f&#252;r die Gestaltung wirkungsvoller Anreizsysteme. Spezielle <strong>Motive</strong> pr&#228;destinieren f&#252;r spezielle Aufgabenstellungen und Rollen. Damit liefert die <strong>Motivstruktur</strong> von Bewerbern auch relevante Informationen f&#252;r die Personalauswahl. Die Ber&#252;cksichtigung und Nutzung dieser M&#246;glichkeiten wird nachhaltig sowohl zu h&#246;herer Arbeitsleistung als auch zu gr&#246;&#223;erer Zufriedenheit f&#252;hren – eine Chance die man sich gerade heute nicht entgehen lassen sollte. </p>
<p><!-- AddThis Button BEGIN --><br />
<a class="addthis_button" href="http://addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;pub=xa-4affe72069a65529"><img src="http://s7.addthis.com/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/250/addthis_widget.js#pub=xa-4affe72069a65529"></script><br />
<!-- AddThis Button END --></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.personalityprofile.de/2011/12/09/fbbm-fragebogen-zur-beruflichen-motivation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pers&#246;nlichkeitstests auf dem Pr&#252;fstand</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2011/11/23/personlichkeitstests-auf-dem-prufstand/</link>
		<comments>http://www.personalityprofile.de/2011/11/23/personlichkeitstests-auf-dem-prufstand/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 09:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment & Eignungsdiagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzialanalysen & Persönlichkeitsprofil]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment-Center]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitstests]]></category>
		<category><![CDATA[Personal- und Managementdiagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzialanalysen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst- und Fremdbild]]></category>
		<category><![CDATA[testverfahren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.personalityprofile.de/?p=9882</guid>
		<description><![CDATA[Im Dezember 2005 hat HR-Today eine Studie &#252;ber den Einsatz von Auswahlverfahren in Schweizer Unternehmen publiziert: Laut der Untersuchung der Universit&#228;t Z&#252;rich verwenden 33% aller Schweizer Unternehmen Pers&#246;nlichkeitstests.  Bei der Auswahl von Kaderpositionen z&#228;hlen Pers&#246;nlichkeitstest zu den am h&#228;ufigsten verwendeten Auswahlverfahren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p>Autor: <a href="http://www.personalityexperts.de/personalentwicklung/dr-albrecht-mullerschoen/autor/">Dr. Albrecht M&#252;llersch&#246;n</a></p>
<p><strong>Im Dezember 2005 hat HR-Today eine Studie &#252;ber den Einsatz von Auswahlverfahren in Schweizer Unternehmen publiziert: Laut der Untersuchung der Universit&#228;t Z&#252;rich verwenden 33% aller Schweizer Unternehmen Pers&#246;nlichkeitstests.  Bei der Auswahl von Kaderpositionen z&#228;hlen Pers&#246;nlichkeitstest zu den am h&#228;ufigsten verwendeten Auswahlverfahren.<br />
Wir m&#246;chten diese Ergebnisse zum Anlass nehmen die Anwendung von Pers&#246;nlichkeitstests genauer zu beleuchten. Es gibt mittlerweile mehrere hundert unterschiedliche Pers&#246;nlichkeitstests. Die Vielfalt und Unterschiedlichkeit ist so gro&#223;, dass es oft schwer ist, f&#252;r die eigene Situation den geeigneten Test auszuw&#228;hlen. Ziel dieses Artikels ist es, Sie dabei zu unterst&#252;tzen und Ihnen eine Anleitung zur Auswahl von Testverfahren im Rahmen der Personalauswahl und der Personalentwicklung zu geben.</strong></p>
<p>Hierzu betrachten wir im ersten Schritt, inwieweit Pers&#246;nlichkeitstests die in der Studie der Uni Z&#252;rich erhobenen Kriterien an Auswahlverfahren erf&#252;llen.<br />
Im n&#228;chsten Schritt zeigen wir auf worauf Sie beim Einsatz von Pers&#246;nlichkeitstests achten sollten bzw. woran Sie erkennen ob ein Verfahren sein Geld wert ist.<span id="more-9882"></span></p>
<p>•	<strong>Erf&#252;llen Pers&#246;nlichkeitstests die Anforderungen die Personalfachleute an Auswahlverfahren stellen?</strong><br />
In der Studie der Universit&#228;t Z&#252;rich wurden die Kriterien erhoben, die von Schweizer Personalfachleuten an Auswahlverfahren angelegt werden. Die drei bedeutendsten davon sind <strong>Validit&#228;t, &#214;konomie und Akzeptanz</strong>.</p>
<p>Zun&#228;chst zur <strong>Validit&#228;t von Pers&#246;nlichkeitstests</strong>. Die Validit&#228;t beschreibt wie „gut“ ein Verfahren das erfolgreiche T&#228;tigsein in der zu besetzenden Position vorhersagen kann. Die Grafik 1 macht einen grundlegenden Sachverhalt deutlich. In der Personal- und Managementdiagnostik geht es immer darum, Aussagen &#252;ber eine Person zu treffen wie sie „wirklich“ ist – das Selbst. Um dieses Ziel zu erreichen werden in der Praxis vor allem Selbst- und Fremdbildverfahren verwendet.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-9888" href="http://www.personalityprofile.de/2011/11/23/personlichkeitstests-auf-dem-prufstand/selbstbild-fremdbild-3/"><img class="alignleft size-full wp-image-9888" title="Selbstbild-Fremdbild" src="http://www.personalityprofile.de/static/2011/11/20111123Selbstbild-Fremdbild.gif" alt="" width="490" height="259" /></a></p>
<p>Pers&#246;nlichkeitstests sind Selbstbildverfahren. Eine Person wird aufgefordert sich anhand von unterschiedlichen Aussagen selbst einzusch&#228;tzen. Diese Einsch&#228;tzung kann mehr oder weniger realistisch sein, ist sozusagen immer „subjektiv“ und h&#228;ngt vom Selbstbild der Person ab. Danach wird die Selbsteinsch&#228;tzung der Person mit der Selbsteinsch&#228;tzung von anderen Personen verglichen – der sogenannten Vergleichsgruppe oder Norm(stichprobe). Das Ergebnis des Pers&#246;nlichkeitstests &#8211; meist als Profil dargestellt – gibt an, wie weit eine Person in ihrem Selbstbild anderen &#228;hnlich ist bzw. sich von ihnen unterscheidet. Die Ergebnisse des Pers&#246;nlichkeitstests sollten sinnvollerweise mit anderen Informationen &#252;ber die Person verbunden werden und durch Interpretation der Einzelergebnisse zu einem stimmigen Gesamtergebnis f&#252;hren. Auf Grund der Tatsache, dass ein Pers&#246;nlichkeitstest immer nur ein Selbstbild ist, raten wir von der alleinigen Verwendung von Pers&#246;nlichkeitstests als Auswahlverfahren ab (Ausnahme Screening).</p>
<p>Bew&#228;hrte Verfahren die am Selbst ansetzen sind biographische Tiefeninterviews. Sie erheben die Bed&#252;rfnis- und Motivationsstruktur einer Person. D.h. relevant ist weniger was jemand gemacht hat sondern vielmehr warum eine Person etwas gemacht hat. Bed&#252;rfnis- und Motivationsstrukturen sind relativ „stabil“ und k&#246;nnen deshalb sehr gut f&#252;r die Prognose der Zukunft verwendet werden.<br />
Analog zur Grafik 1 erzielt man eine hohe Validit&#228;t im Auswahlprozess durch ein multimodales Vorgehen, d.h. einer Kombination von Pers&#246;nlichkeitstest (Selbstbild), biographischer Analyse (Selbst) und Interview (Fremdbild). Wenn m&#246;glichst unterschiedliche „Informationsquellen“ &#228;hnliche Ergebnisse bringen (siehe Zielbereich), ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass diese Ergebnisse valide sind.</p>
<p>Zur <strong>&#214;konomie von Pers&#246;nlichkeitstests</strong>. Gute Testverfahren oder Potenzialanalysen erscheinen auf den ersten Blick teuer. Auf den ersten Blick deshalb, da die Preise oft nicht in Relation zu den Folgen einer Fehlentscheidung gesehen werden (bei Fachkr&#228;ften und F&#252;hrungskr&#228;ften wird f&#252;r eine Fehlbesetzung ca. 1 Jahressal&#228;r kalkuliert). Im Vergleich dazu: in 30,9% der untersuchten Unternehmen werden Assessment-Center durchgef&#252;hrt. Dabei sind AC die mit Abstand un&#246;konomischsten Verfahren &#252;berhaupt (Entwicklungskosten, Anpassungskosten, Einschulungskosten der Beobachter – das sind in der Regel F&#252;hrungskr&#228;fte bzw. Manager &#8211; und der zeitliche Aufwand aller Beteiligter bei der Durchf&#252;hrung) bei guter Validit&#228;t. Die Kombination von einem Pers&#246;nlichkeitstest mit anderen Verfahren hat als gro&#223;en Vorteil eine hohe Validit&#228;t bei gleichzeitig hoher &#214;konomie. Die Anwendung von Pers&#246;nlichkeitstests minimiert dar&#252;ber hinaus den Aufwand f&#252;r Interview und Bewerbungsgespr&#228;ch. Durch die zus&#228;tzliche Information des Pers&#246;nlichkeitstests k&#246;nnen Fragen gezielter gestellt werden, der Personal- und Zeitaufwand wird reduziert, die &#214;konomie steigt.</p>
<p>Zur <strong>Akzeptanz von Pers&#246;nlichkeitstests</strong>. Die Akzeptanz von Auswahlverfahren seitens der Bewerber/innen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Geht es auch f&#252;r Unternehmen immer mehr darum, dass sie sich im Kontakt mit Bewerber/innen am Markt pr&#228;sentieren und auch „die Besten“ f&#252;r ihr Unternehmen gewinnen wollen. Dazu kommt, dass die Nachvollziehbarkeit der Entscheidung seitens der Bewerber/innen m&#246;glichst hoch sein soll.<br />
Pers&#246;nlichkeitstests die f&#252;r den beruflichen Kontext konstruiert worden sind, erf&#252;llen in der Regel alle Kriterien um inhaltliche Akzeptanz zu erzeugen. Ein wichtiger Schritt zur Akzeptanz liefert die Transparenz des gesamten Bewerbungsprozesses einschlie&#223;lich der R&#252;ckmeldung der Ergebnisse an die Bewerber. Pers&#246;nlichkeitstest liefern wegen ihrer meist „konkreten“ – kritisch formuliert „pseudoobjektiven“ &#8211;  Ergebnisdarstellung eine gute Grundlage f&#252;r die R&#252;ckmeldung der Gesamtergebnisse an Bewerber/innen. Gleichzeitig kann das Feedback im Zuge eines professionellen Auswahlprozesses f&#252;r Bewerber/innen f&#252;r deren pers&#246;nliche Entwicklung sehr hilfreich sein.</p>
<p><strong>Die eingangs gestellte Frage, ob Pers&#246;nlichkeitstests grundlegend in der Lage sind, die von Personalfachleuten gestellten Anforderungen an Auswahlverfahren zu erf&#252;llen, kann eindeutig bejaht werden.</strong></p>
<p>•	<strong>Woran Sie erkennen ob ein Pers&#246;nlichkeitstest sein Geld auch wert ist ?</strong><br />
Kriterien die die Brauchbarkeit von Pers&#246;nlichkeitstests als Instrumente f&#252;r Auswahlverfahren beschreiben sind den gro&#223;en Bereichen theoretischer/ methodischer Hintergrund und Anwendung zuordenbar.<br />
Beginnen wir beim theoretischen/ methodischen Hintergrund von Pers&#246;nlichkeitstests. Dieser Bereich bildet die Grundlage von Testverfahren und sollte bei der Bewertung eines Pers&#246;nlichkeitstests als erstes angeschaut werden.</p>
<p><strong>Theoretischer Hintergrund &#8211; Hauptanwendung</strong><br />
Pers&#246;nlichkeitstests sind meist f&#252;r die klinische Anwendung oder f&#252;r die Anwendung im beruflichen Kontext entwickelt worden. Die Verwendung von Pers&#246;nlichkeitstests im klinischen Bereich hat eine zeitlich l&#228;ngere Tradition. Das hat dazu gef&#252;hrt, dass Verfahren die sich im klinischen Bereich bew&#228;hrt haben, auch im beruflichen Kontext zur Anwendung gekommen sind  &#8211; und (leider) immer noch kommen. Die Fragestellungen, theoretischer Modelle und Zielgruppen sind im klinischen Bereich v&#246;llig andere als im Bereich der Personal- und Managementdiagnostik. Auch werden oft allgemeine, teilweise veraltete Pers&#246;nlichkeitsmodelle und Typologien verwendet die bestenfalls f&#252;r den Einsatz in einem Pers&#246;nlichkeitsseminar zur Sensibilisierung der Frage „was bin ich f&#252;r ein Typ?“ geeignet sind. Auf keinen Fall aber f&#252;r die Auswahl von Mitarbeitern und Kaderpersonen. Eine hohe wissenschaftliche Fundiertheit hilft hier gar nichts &#8211; falsch eingesetzt verliert jeder Test seine Aussagekraft.</p>
<p><strong>Wissenschaftliche Fundiertheit</strong><br />
Die klassischen G&#252;tekriterien sind Validit&#228;t und Reliabilit&#228;t. Es lohnt sich dar&#252;ber hinaus die Anf&#228;lligkeit des Pers&#246;nlichkeitstests bez&#252;glich „sozial erw&#252;nschtem Antwortverhalten“ zu hinterfragen.<br />
Die Validit&#228;t gibt – zwischen 0 und 1 – an, ob ein Test das misst, was er zu messen vorgibt. Wird z.B. Durchsetzungsverm&#246;gen gemessen, so sagt die Validit&#228;t wie weit die Ergebnisse des Tests mit Ergebnissen von anderen Messungen von Durchsetzungsverm&#246;gen &#252;bereinstimmen. Am aussagekr&#228;ftigsten sind daher Validit&#228;tsangaben bei dem das Testergebnis einer Person mit einem „harten Aussenkriterium“ z.B. der Einsch&#228;tzung des Durchsetzungsverm&#246;gens durch andere Personen aus dem beruflichen Umfeld verglichen wird.<br />
Die Reliabilit&#228;t gibt die Zuverl&#228;ssigkeit – wieder zwischen 0 und 1 &#8211;  eines Tests an. D.h. in wie weit f&#252;hren wiederholte Messungen an einer Person zum selben Ergebnis oder wie stimmungsabh&#228;ngig ist das Ergebnis?</p>
<p>Gerade bei der Anwendung von Pers&#246;nlichkeitstests in der Personalauswahl stellt sich die Frage, ob der Test es dem Bewerber erm&#246;glicht, sich „geeigneter“ darzustellen als er letztendlich ist. Man nennt diese Tendenz sozial erw&#252;nschtes Antwortverhalten. Im Unterschied zu dem Faktum, dass die „Realit&#228;tsn&#228;he“ der Selbsteinsch&#228;tzung immer auch vom Differenzierungsgrad des Selbstbilds der Person abh&#228;ngt und Verzerrungen daher sozusagen „unabsichtlich“ zu Stande kommen, handelt es sich bei der sozialen Erw&#252;nschtheit um eine „absichtliche“ Verf&#228;lschung der Selbsteinsch&#228;tzung. Verschiedene Vorgabeformate wie forced choice Vorgabe und „L&#252;genskalen“ versuchen dem sozial erw&#252;nschtem Antworten entgegen zu wirken. Eine gr&#246;&#223;ere Sicherheit erreicht man durch multimodales Vorgehen. Verschiedene Informationsquellen werden miteinander in Beziehung gesetzt. Selbstdarstellungstendenzen werden nicht nur erkannt, sondern k&#246;nnen inhaltlich fundiert interpretiert werden.</p>
<p><strong>Vorhandene Normen – die Vergleichspopulation</strong><br />
Ein sehr wichtiges Kriterium ist die verwendete Vergleichspopulation. Da das Ergebnis eines Pers&#246;nlichkeitstest immer „nur“ ein Vergleich eines Bewerbers mit der Vergleichspopulation (Norm) darstellt, ist ein Test nur dann sinnvoll einsetzbar wenn die passenden Normen vorhanden sind. D.h. wenn ein Pers&#246;nlichkeitstest f&#252;r die Abkl&#228;rung von F&#252;hrungskompetenz verwendet wird, dann braucht es auch eine Norm f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte. Genauso sind f&#252;r den internationalen Einsatz l&#228;nder- bzw. sprachspezifische Normen Voraussetzung.<br />
Nun zu den Kriterien aus dem Bereich Anwendung. Erf&#252;llt ein Pers&#246;nlichkeitstest die oben angef&#252;hrten Punkte, lohnt es sich weitere Kriterien f&#252;r die konkrete Anwendung zu hinterfragen. Erf&#252;llt er sie nicht, ist vom Einsatz abzuraten.</p>
<p><strong>&#220;bereinstimmung mit Anforderungsprofil</strong><br />
Pers&#246;nlichkeitstests sind dann gut einsetzbar, wenn sie beruflich relevante Anforderungen messen. Dabei geht es nicht nur um die &#220;berschrift, sondern st&#228;rker um das dahinter liegende Verst&#228;ndnis. Das sollte hinterfragt werden. Wenn Sie z.B. Konfliktf&#228;higkeit bestimmen wollen, sollte Sie &#252;berpr&#252;fen ob der Pers&#246;nlichkeitstest unter Konfliktf&#228;higkeit dasselbe versteht wie Sie es in Ihrem Anforderungsprofil definiert haben.</p>
<p><strong>Vorgabe und Auswertung</strong><br />
Das Zeitalter von Papier- Bleistift- und Schablonenauswertung ist vorbei. Pers&#246;nlichkeitstests werden am PC vorgegeben und ausgewertet (ist schnell und verhindert Fehler bei der Auswertung). Die Vorgabe und Auswertung &#252;ber das Internet macht Sie &#246;rtlich unabh&#228;ngig und ist mittlerweile bei vielen Verfahren m&#246;glich. Einige Test bieten verschiedenste Auswertungen und Interpretationen an – doch Achtung viel Information ist nicht unbedingt gut. Lassen Sie sich nicht von der „Dicke“ des automatisiert erstellten EDV Gutachten blenden.<br />
Es sollte Sie eher wundern wie es erkenntnistheoretisch m&#246;glich sein soll, mit wenigen Items (manchmal nur 24 Items), umfangreiche Gutachten f&#252;r unterschiedlichste Anforderungsbereiche zu generieren.</p>
<p><strong>Multimodaler Ansatz</strong><br />
Wir empfehlen beim Einsatz von Auswahlverfahren Flexibilit&#228;t walten zu lassen. Pers&#246;nlichkeitstests sind mit anderen Verfahren gut kombinierbar. Die Fragestellung und Zielsetzung soll im Auswahlprozess vorrangig die Kombination und Gewichtung der Verfahren bestimmen und weniger die Vorlieben und Gewohnheiten der Anwender. Durch die „intelligente“ Verbindung von Pers&#246;nlichkeitstests mit anderen Verfahren erreichen Sie ein besseres Verh&#228;ltnis von Validit&#228;t und &#214;konomie als durch eindimensionales Vorgehen. Am Umgang mit diesem Kriterium k&#246;nnen Sie die Qualit&#228;t von Anbietern gut erkennen. Wenn Ihnen Pers&#246;nlichkeitstests als alleinige „Allheilmittel“ in der Personalauswahl angeboten werden, ist das zwar sehr verf&#252;hrerisch, spricht aber eindeutig gegen die fachliche Kompetenz des Anbieters. H&#228;nde weg! Seri&#246;se Anbieter k&#246;nnen verschiedene Wege gehen. Manche bieten Kombinationen von Pers&#246;nlichkeitstests und Fremdeinsch&#228;tzungsverfahren an. Das hat den Vorteil, dass Selbst- und Fremdeinsch&#228;tzung dann vom Verst&#228;ndnis her dasselbe aus unterschiedlichen Perspektiven messen.</p>
<p><strong>Einsetzbarkeit als Potenzialanalyse</strong><br />
In den letzten Jahren war es zunehmend schick, nicht mehr von Pers&#246;nlichkeitstests, sondern von Potenzialanalysen zu sprechen. Potenzialanalysen erheben den hohen Anspruch, nicht nur &#252;ber die derzeitige Kompetenzausstattung des Bewerbers Aussagen zu machen, sondern auch &#252;ber dessen Entwicklungs-Potenzial. Kaum ein Pers&#246;nlichkeitstest ist jedoch in der Lage, wirklich festzustellen, was genau als unausgesch&#246;pftes Potenzial „in jemanden steckt“. Ganz einfach deshalb weil sie nicht daf&#252;r entwickelt wurden, die verwendeten Messmodelle daf&#252;r nicht geeignet sind. Um dem Anspruch Potenzialanalyse gerecht zu werden, muss der Pers&#246;nlichkeitstest bezogen auf den relevanten Anforderungsbereich die Anlagen und Talente einer Person und die  daraus bereits entwickelten Kompetenzen und F&#228;higkeiten messen. Die Differenz von der vorhandenen Anlage und der (aus der Anlage) bereits entwickelten Kompetenzausstattung kann als noch vorhandenes Entwicklungs-Potenzial interpretiert werden. In diesem Kontext muss die weit verbreitete Praxis, Potenziale von Kaderpersonen in AC zu bestimmen kritisch kommentiert werden. AC sind  Fremdeinsch&#228;tzungsverfahren und k&#246;nnen durch ihren verhaltensorientierten Ansatz bestenfalls Kompetenzen und F&#228;higkeiten erheben keinesfalls aber Potenziale.</p>
<p>Wenn Sie einen Pers&#246;nlichkeitstest als Potenzialanalyse verwenden wollen, lassen Sie sich das Messmodell und die Methodik, die f&#252;r die Erhebung von Potenzialen verwendet wird, genau erkl&#228;ren. Allgemeine Aussagen und Behauptungen ohne ausreichende Begr&#252;ndung und Belege sprechen mehr gegen ein Verfahren als daf&#252;r.</p>
<p><a href="http://www.personalityprofile.de/wp-content/uploads/2011/11/20111123Persoenlichkeitstests-Pruefstand-Langversion.pdf"><br />
</a></p>
<p><strong>Qualifizierung der Anbieter</strong><br />
Waren fr&#252;her die Universit&#228;ten und &#246;ffentliche Forschungseinrichtungen f&#252;r die Entwicklung von Testverfahren hauptverantwortlich, so haben mit der zunehmenden Kommerzialisierung der Psychologischen Diagnostik Beratungsfirmen die Marktf&#252;hrerschaft &#252;bernommen. Das hat gute wie schlechte Seiten. Positiv ist sicher, dass Beratungsfirmen mehr N&#228;he zur Anwendung und Praxis haben und daher den Anforderungen der Unternehmen besser gerecht werden k&#246;nnen. Kritisch zu betrachten ist die steigende Tendenz unwissenschaftliches Pseudo- und Halbwissen gut zu verpacken und mit hohem Marketingbudget und intensiver Marktbearbeitung an Unternehmen und Organisationen zu verkaufen. Berater die ihr Geld wert sind, haben eine fundierte psychologische Ausbildung und eine mehrj&#228;hrige Berufserfahrung im Bereich der Personal- und Managementdiagnostik. Sie gehen auf Ihre Situation ein und verkaufen nicht nur die eigene Standardl&#246;sung.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-9891" href="http://www.personalityprofile.de/2011/11/23/personlichkeitstests-auf-dem-prufstand/ko-kriterien-fur-testverfahren/"><img class="alignleft size-full wp-image-9891" title="KO-Kriterien-f&#252;r-Testverfahren" src="http://www.personalityprofile.de/static/2011/11/20111123KO-Kriterien-fuer-Testverfahren.gif" alt="" width="490" height="656" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-9894" href="http://www.personalityprofile.de/2011/11/23/personlichkeitstests-auf-dem-prufstand/personlichkeitstests-prufstand-langversion/">Pers&#246;nlichkeitstests Pr&#252;fstand Langversion</a></p>
<p><!-- AddThis Button BEGIN --><br />
<a class="addthis_button" href="http://addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;pub=xa-4affe72069a65529"><img style="border: 0;" src="http://s7.addthis.com/static/btn/v2/lg-share-en.gif" alt="Bookmark and Share" width="125" height="16" /></a><script src="http://s7.addthis.com/js/250/addthis_widget.js#pub=xa-4affe72069a65529" type="text/javascript"></script><br />
<!-- AddThis Button END --></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.personalityprofile.de/2011/11/23/personlichkeitstests-auf-dem-prufstand/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>16PF® Pers&#246;nlichkeitsinstrument</title>
		<link>http://www.personalityprofile.de/2011/11/17/16pf-personlichkeitsinstrument/</link>
		<comments>http://www.personalityprofile.de/2011/11/17/16pf-personlichkeitsinstrument/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Frotscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[16PF®]]></category>
		<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzialanalysen & Persönlichkeitsprofil]]></category>
		<category><![CDATA[16PF]]></category>
		<category><![CDATA[16PF® Persönlichkeitsinstrument]]></category>
		<category><![CDATA[big five]]></category>
		<category><![CDATA[Eignungstest]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsdiagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.personalityprofile.de/?p=9842</guid>
		<description><![CDATA[Der 16PF Fragebogen ist eines der international renommiertesten und umfassendsten Instrumente zur Pers&#246;nlichkeitsdiagnostik. Pers&#246;nlichkeit wird dabei nach Raymond Cattell, dem Urheber des 16PF-Fragebogens, definiert als “das, was eine Vorhersage dar&#252;ber erlaubt, was eine Person in einer bestimmten Situation tut".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="in_post_ad_top_1" style="margin: 5px;padding: 0px;"></div><p>Autor: <a href="http://www.personalityexperts.de/potenzialanalyse/s-oppitz/autor/">Stefan Oppitz</a></p>
<p><b>Was ist der 16PF?</b><br />
Der 16PF Fragebogen ist eines der international renommiertesten und umfassendsten Instrumente zur Pers&#246;nlichkeitsdiagnostik. Pers&#246;nlichkeit wird dabei nach Raymond Cattell, dem Urheber des 16PF-Fragebogens, definiert als “das, was eine Vorhersage dar&#252;ber erlaubt, was eine Person in einer bestimmten Situation tut”. </p>
<p>Diese Definition ist gleichzeitig eine Erkl&#228;rung f&#252;r die Gestaltung und den Einsatz des 16PF-Instrumentes: es basiert auf empirischen Prinzipien und erfasst mit Hilfe von 16 Pers&#246;nlichkeitsfaktoren im Unterschied zu vergleichbaren Verfahren nicht nur die Pers&#246;nlichkeitsaspekte, die jemand im beruflichen Kontext zeigt, sondern alle Aspekte, welche die Pers&#246;nlichkeit eines Menschen in seiner G&#228;nze ausmachen. Der 16PF ist somit ein hervorragendes Verfahren zur mehrdimensionalen Erfassung der individuellen Pers&#246;nlichkeitsstruktur im Erwachsenenalter. Es beschreibt ein umfassendes, psychometrisch abgesichertes Pers&#246;nlichkeitsinventar f&#252;r die Praxis.</p>
<p><b>Was misst das Instrument?</b><br />
<a href="http://www.personalityprofile.de/2011/11/17/16pf-personlichkeitsinstrument/tabelle-16-faktoren/" rel="attachment wp-att-9852"><img src="http://www.personalityprofile.de/static/2011/11/20111118Tabelle-16-Faktoren.gif" alt="" title="Tabelle-16-Faktoren" width="234" height="320" class="alignleft size-full wp-image-9852" /></a>Der 16PF-Fragebogen misst &#252;ber 16 Eigenschaften und ergr&#252;ndet die Wurzeln von Verhalten. Er erlaubt so eine umfassende und differenzierte Erfassung und Beschreibung des Pers&#246;nlichkeitsprofils der entsprechenden Person. </p>
<p>Die Ergebnisse der 16 Prim&#228;rfaktoren werden au&#223;erdem genutzt, um f&#252;nf so genannte Globalfaktoren abzuleiten. Diese bieten eine Pers&#246;nlichkeitsbeschreibung beruhend auf f&#252;nf, im Vergleich zu den Prim&#228;rfaktoren relativ breit gefassten Pers&#246;nlichkeitsaspekten. Die f&#252;nf Globalfaktoren korrelieren hoch mit den Faktoren des allgemein akzeptierten &#8216;Big Five&#8217; Modells der Pers&#246;nlichkeit.<span id="more-9842"></span><br />
•	Beziehung zu anderen (Extraversion):<br />
W&#228;rme, Lebhaftigkeit, Privatheit, Selbstgen&#252;gsamkeit, Soziale Kompetenz<br />
•	Einflussnahme und Zusammenarbeit (Unabh&#228;ngigkeit):<br />
Dominanz, soziale Kompetenz, Wachsamkeit, Offenheit f&#252;r Ver&#228;nderung<br />
•	Denkstil (Unnachgiebigkeit):<br />
W&#228;rme, Empfindsamkeit, Abgehobenheit, Offenheit f&#252;r Ver&#228;nderung<br />
•	Struktur und Flexibilit&#228;t (Selbstkontrolle):<br />
Lebhaftigkeit, Regelbewusstsein, Abgehobenheit, Perfektionismus<br />
•	Umgang mit Druck (&#196;ngstlichkeit):<br />
Emotionale Stabilit&#228;t, Wachsamkeit, Besorgtheit, Anspannung</p>
<p><b>Welche Anwendungsfelder und Einsatzm&#246;glichkeiten gibt es?</b><br />
Mit dem 16PF gewinnen Sie pr&#228;zise Vorhersagen &#252;ber zuk&#252;nftiges Verhalten. Seine grundlegenden Einblicke unterst&#252;tzen eine kompetente Entscheidung bei der Auswahl, der Entwicklung und F&#246;rderung von Menschen. Der 16PF wird neben wissenschaftlichen Anwendungsfeldern seit Jahren vielf&#228;ltig eingesetzt, z. B. f&#252;r:<br />
•	Recruitment<br />
•	Teamentwicklung<br />
•	Karriereplanung und –begleitung<br />
•	Coaching<br />
•	pers&#246;nliche Entwicklung.</p>
<p><b>Was ist der theoretische Hintergrund zu dem Instrument?</b><br />
Die erste Fassung des 16PF wurde 1949 von Raymond Cattell ver&#246;ffentlicht. Das Instrument basiert auf jahrelangen Untersuchungen von Cattell, die von der Idee geleitet wurden, kein Instrument zu entwickeln, das aus Theorien abgeleitet wurde, sondern sich an Beobachtungen und Analysen menschlichen Verhaltens im wirklichen Leben orientiert. </p>
<p><a href="http://www.personalityprofile.de/2011/11/17/16pf-personlichkeitsinstrument/normalverteilung-16pf/" rel="attachment wp-att-9857"><img src="http://www.personalityprofile.de/static/2011/11/20111118Normalverteilung-16PF-300x194.gif" alt="" title="Normalverteilung-16PF" width="300" height="194" class="alignleft size-medium wp-image-9857" /></a>Ausgehend von diesen Beschreibungen und mit Hilfe der Faktorenanalyse identifizierte Cattell letztendlich die im Fragebogen verwendeten 16 Pers&#246;nlichkeitsfaktoren. Diese Faktoren lassen sich noch einmal in 5 Globalfaktoren zusammenfassen, die mit den „big five“ der Pers&#246;nlichkeitspsychologie korrespondieren. </p>
<p><b>F&#252;r den 16PF gilt: </b><br />
•	Als Trait- oder Eigenschaftsinstrument lassen sich mit dem 16PF Vorhersagen bzgl. des zu erwartenden Verhaltens treffen.<br />
•	Eigenschaften sind universell messbar, variieren je Person aber in ihrer St&#228;rke.<br />
•	Mit Hilfe aktueller, l&#228;nderspezifischer Normwerte k&#246;nnen Eigenschaften als stark und schwach ausgepr&#228;gt beschrieben werden </p>
<p><b>Sind die Ergebnisse des 16PF zuverl&#228;ssig und g&#252;ltig?</b><br />
Die Zuverl&#228;ssigkeit eines Instrumentes kann mittels der inneren Konsistenz (Alpha-Koeffizient) und der Retest-Reliabilit&#228;t gepr&#252;ft werden. Der Alpha-Koeffizient kl&#228;rt, ob alle Fragen konsistent die gleiche Sache abfragen. Der Alpha-Koeffizient der deutschen sowie der britischen Version liegt bei den Prim&#228;rdimensionen &#252;berwiegend im guten bis exzellenten Bereich. Bei der Retest-Reliabilit&#228;t wird untersucht, ob die Teilnehmer bei einem erneuten Ausf&#252;llen des Bogens das gleiche Ergebnis herausbekommen. Diese liegt bei dem 16PF bei einem Untersuchungsintervall von einem Monat f&#252;r die Prim&#228;rdimensionen im Schnitt bei 0.83. Die Korrelation  von psychometrischen Instrumenten ist ab einem Reliabilit&#228;tswert von 0.6 akzeptabel, 0.7 gut und 0.8 exzellent, womit diese beim 16PF typischerweise gut bis exzellent sind.</p>
<p>Die G&#252;ltigkeit eines Instrumentes wird hier am besten durch die Konstruktvalidit&#228;t ermittelt, welche kl&#228;rt, ob der Fragebogen sich f&#252;r die Erfassung eines bestimmten psychologischen Konstrukts eignet und somit misst, was es messen soll. Innerhalb von Korrelationsstudien werden die psychometrischen Instrumente regelm&#228;&#223;ig miteinander verglichen, um die Qualit&#228;t/Validit&#228;t zu pr&#252;fen (vgl. u.a. Cattell &#038; Krug, 1986; Conn &#038; Rieke, 1994; Hofer &#038; Eber, 2002). Es wurde belegt, dass die Dimensionen anderer Pers&#246;nlichkeitsinstrumente, wie dem NEO-Pers&#246;nlichkeitsinventar, dem California Psychological Inventory (CPI),  und dem Myers-Briggs-Typindikator (MBTI) alle im 16PF beinhaltet sind. Dies best&#228;tigt den Umfang des Instruments und unterst&#252;tzt die Konstruktvalidit&#228;t des Tests. Eine weitere Methode zur Messung der G&#252;ltigkeit ist durch die Vorhersage von Situationen, in denen Menschen mit den gegens&#228;tzlichen Pr&#228;ferenzen anderes Verhalten zeigen w&#252;rden. Aus dem englischen Sprachraum existieren zahlreiche Studien zur G&#252;ltigkeit der Testergebnisse im Wirtschaftskontext. In einer Studie wurde mit dem 16PF der Vertrieb eines Finanzdienstleisters untersucht (N=200, davon die 100 besten und 100 schlechtesten Vertriebsmitarbeiter). Dabei wurde u.a. ermittelt, dass drei Prim&#228;rfaktoren bei der Unterscheidung zwischen ‚exzellenter’ und &#8216;schwacher’ Verkaufsperformance der Probanden hoch signifikant waren: W&#228;rme, soziale Kompetenz und Regelbewusstheit (p&lt;0.01). Das zeigt, dass der 16 PF effektive von uneffektiven Mitarbeitern unterscheiden kann und dass anhand des 16PF Aussagen bez&#252;glich der Erfolgswahrscheinlichkeit im Job getroffen werden k&#246;nnen.</p>
<p><!-- AddThis Button BEGIN --><br />
<a class="addthis_button" href="http://addthis.com/bookmark.php?v=250&amp;pub=xa-4affe72069a65529"><img src="http://s7.addthis.com/static/btn/v2/lg-share-en.gif" width="125" height="16" alt="Bookmark and Share" style="border:0"/></a><script type="text/javascript" src="http://s7.addthis.com/js/250/addthis_widget.js#pub=xa-4affe72069a65529"></script><br />
<!-- AddThis Button END --></p>
<div style='clear:both'></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.personalityprofile.de/2011/11/17/16pf-personlichkeitsinstrument/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

