Persönlichkeit entwickeln und Steuern sparen

Aufwendungen für psychologisch orientierte Weiterbildungen werden endlich von den Finanzämtern anerkannt.
Das eigene Wissen wird immer wichtiger, Weiterbildungen sind für jeden Arbeitnehmer und für alle selbstständigen Dienstleister ein Thema, da jedes neu erworbene Wissen zu neuen und besseren Einnahmequellen führen kann. Doch Aus-, Fort- und Weiterbildungen sind teuer. Wenn die Weiterbildung der “Erhaltung beruflicher Kenntnisse und Fertigkeiten” sowie der “Anpassung an die Entwicklung der beruflichen Verhältnisse” dient, besteht Steuerminderungsmöglichkeit. Voraussetzung für eine Anerkennung ist der berufliche Bezug.

“Zur Zukunftsvorsorge gehört nicht nur die Bildung von wirtschaftlichem Kapital, sondern auch die Vervollkommnung des eigenen Wissens”, kommentiert Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH in Frankfurt. “Deshalb finden wir es besonders wichtig, Lohnsteuerzahler über die Möglichkeiten der Kombination von beiden Elementen zu informieren.” Unter dem Namen “Fairmögensbildung®” setzt die SKD Frankfurt daher nicht nur auf ein ganzheitliches und nachhaltiges Konzept für Vermögensaufbau und Altersvorsorge, sondern informiert auch regelmäßig über ungenützte Sparpotenziale: “Unser Ziel ist die strategische Senkung der Steuerlast unserer Kunden. Neben einem individuell angepassten Anlagekonzept gehört dazu auch die Ausnutzung jeder sich bietenden Steuerminderungsmöglichkeit.”

Quelle: www.ad-hoc-news.de

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