Stefan Oppitz ist Mitglied des Vorstandes der A-M-T Management Performance AG.
Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann, der Arbeit im Finanzbereich und dem Studium der Psychologie mit dem Abschluss im Bereich der Personalentwicklung und Training als Master of Education (USA) an der Universität in Trier und in die USA, arbeitete er im zentralen Personalbereich der Dresdner Bank, wo er Auswahlinstrumente und Entwicklungsprogramme für Mitarbeiter entwickelte.
Seit 1994 arbeitet er nun als Berater, Trainer und Coach und ist bei A-M-T.
U.a. zuständig für internationale Projekte und Trainings sowie die Umsetzung und Weiterentwicklung von Persönlichkeitsprofilen wie dem 16PF®.
Artikel
16PF® Persönlichkeitsinstrument
FIRO-B® – Profil zur Klärung zwischenmenschlicher Bedürfnisse
Der Philosoph Richard David Precht und der Hirnforscher Gerhard Roth über das Ich-Bewusstsein, die Willensfreiheit und die Schwierigkeit, sich zu ändern.
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In dem Artikel beschreibt Precht, dass wir nur einen kleinen Spielraum hätten, in dem wir unser Verhalten ändern könnten. Roth schließt sich dem an, er geht von etwa 20 Prozent aus. Der Spielraum wird von der Persönlichkeit definiert, die Empirie zeige drei verschieden Typen. Eine kleine Gruppe Menschen, die auch unter schwerstem Druck nichts von ihren Prinzipien abbringen kann – Eine zweite, kleine Gruppe ist äußerst flexibel. Die größte Gruppe bilden die, denen es unterschiedlich schwerfällt, sich zu ändern. Die Persönlichkeit eines Menschen sei entscheidend bei der Fähigkeit sich zu ändern, zu höchstens 30 Prozent sei diese Fähigkeit angeboren, 50 Prozent sei frühkindliche Prägung, der Rest gesellschaftliche Determination plus etwas, was wir noch nicht wissen.
Precht meint, dass das Temperament am allerschwersten zu ändern wäre. Bei einer Depression helfe keine Vernunfterkenntnis, das Einzige, was dieser Mensch lernen könne, sei, intelligenter mit der Melancholie umzugehen und die Schwäche nicht zu kultivieren, sondern über sie schmunzeln oder sogar lernen, über sie zu lachen. Viel mehr könne die Ratio nicht bewirken.
Zur Frage, wer denn nun unser Handeln steuere, das denkende oder das fühlende Ich, sagt Precht, das die Gefühle uns zentral ausmachen und unser Handeln und unser Denken bestimmen. Selbst die logischsten Überlegungen kämen nicht ohne Gefühle aus.
Auch der Hirnforscher Roth gibt zu bedenken, dass unsere Ratio allein nichts bewegt, sondern dass wir elementar von unseren Affekten und der frühkindlichen emotionalen Konditionierung bestimmt werden. “Wir müssen eine Instanz haben, mit der wir überlegen können, was wir tun sollen, bevor wir etwas tun – das ist die Ratio. Sie hält inne, den Impuls zu handeln gibt sie aber nicht.”

Die bekannteste Puppe der Welt wird Computeringenieurin. Bei der Entscheidung für den Berufswechsel half erstmals die Internetgemeinde mit 500.000 Stimmen.
Zitat der Süddeutschen Zeitung: Nora Lin, Präsidentin der Gesellschaft weiblicher Ingenieure, begrüßte die Wahl: “Als Computeringenieurin kann Barbie Mädchen zeigen, dass Frauen Produkte entwickeln können, die einen wichtigen und positiven Einfluss auf den Alltag der Menschen haben”, zitiert sie die Nachrichtenagentur Reuters. Hier geht es zum Zeitungsartikel

Der Erfolg der ersten 100 Tage im neuen Job liegt maßgeblich in den eigenen Händen, meint Prof. Armin Rott, Medienökonom von der Hamburg Media School. Sich frühzeitig vorbereiten und sich auf die wichtigsten Punkte beschränken, lautet sein Tipp. Zehn Leitlinien, die die Erkenntnisse der Managementforschung optimal zusammenfassen, lesenswert in diesem Stern-Artikel


Bild: Diamantenschädel von Damien Hirst
Was Manager von Damien Hirst lernen können (bei Handelsblatt.com am 08.02.2010 veröffentlicht) heißt der Titel eines Beitrags, in dem es um eine Fallstudie über den 44-jährigen Künstler Damien Hirst geht, die von Business Schools in Management-Kursen verwendet wird. Abgeleitet werden Handlungsempfehlungen für Manager beispielsweise in Bezug auf die Wertschöpfungskette und die geniale Selbstvermarktung des Künstlers, der als “Meister der strategischen Innovationen” bezeichnet wird.
