Test zur emotionalen Intelligenz

 

Test zur emotionalen Intelligenz bei Süddeutsche.de gefunden. Dauert 20 min., das Ergebnis ist umfangreich und aussagekräftig. Lohnt sich!


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Would you like to work happy?

 

Gefunden bei Förster&Kreuz

Happy Computers ist eine Firma für IT-Training, die davon überzeugt ist, das Lernen Spass machen sollte. “Spass”, dieser eigentlich schon fast negativ besetzte Begriff ist in diesem Fall ernst gemeint. Die Grundregeln lesen sich auf der Homepage wie folgt:

Tell me and I will forget
Show me and I will remember
Involve me and I will understand

Henry Stewart ist der Gründer von „Happy Computers“. Interessanterweise bietet diese Firma die gleiche Art von Dienstleistung an wie viele andere, verlangt dafür aber das Doppelte – wie kann das funktionieren? Der Erfolg liegt an dem Managementmodell.


Quelle: www.happycomputers.co.uk

Statt über die Verbilligung von Produkten oder Arbeitskräften nachzudenken, beschäftigt sich Stewart damit, wie er die Kreativität, Leidenschaft, Lernbereitschaft und Eigeninitiative fördern kann. Führungskräfte werden nicht aufgrund von Zeugnissen, sondern aufgrund von realen Führungsqualitäten ausgesucht. Begeisterung für die Menschen und die 100prozentige Bereitschaft bei der Unterstützung ihrer Potenzialentwicklung ist das Führungsmotto. Das gleiche gilt für die Trainer oder Mitarbeiter.

Der Einstellungsprozess richtet sich nach diesem Grundsatz. Wer einen Job haben will, darf einen Tag lang beweisen, das er Talent und die Fähigkeit hat, dazuzulernen. Zu dieser Unternehmenskultur gehört auch, dass Fehler akzeptiert werden, Kritik zugelassen wird und dass die Menschen so sein dürfen wie sie sind.

Offensichtlich ein Unternehmen, das nicht nur offiziell und proforma das Wort “Schwächen” gegen das Wort “Potenziale” eingetauscht hat, sondern in der es tatsächlich gelebte Kultur ist, die auch noch mit Erfolg belohnt wird. Denn: Während die Branche in England insgesamt bis zu 30 Prozent Rückläufe verzeichnet, hat “Happy Computers” seine Einnahmen verdoppelt.

Quellen:
Förster&Kreuz
Happycomputers
Happypeople


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Persönlichkeitsprofil beim Arzt

 

Forscher haben herausgefunden, dass optimistische, glückliche und zufriedene Menschen ein kleineres Risiko für Herzerkrankungen haben als unglückliche Nörgler und Schwarzseher. Zu Beginn der Studie, die über zehn Jahre lief, wurde ein Persönlichkeitsprofil erstellt und die allgemeine Zufriedenheit im Job und Privatleben ermittelt. Diejenigen, die eine optimistische Einstellung zum Leben hatten, waren 22 Prozent weniger von Herzinfarkten und Angina-pectoris-Anfällen betroffen. Nach dieser Studie von W. Bartens in der Süddeutschen Zeitung zu urteilen meine ich, dass Ärzte also mehr Wert auf die Beobachtung und Betreuung des seelischen Erlebens ihrer Patienten legen können sollten. Das ist natürlich schwierig, wenn sie Patienten im zehn Minuten Takt behandeln müssen.


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Stefan Götz

 

Stefan Götz identifiziert weltweit wahre Leader aus verschiedenen Disziplinen, die mit dem traditionellen Denken brechen.
Er schält deren Ansätze, Denkweisen, Perspektiven in den Bereichen Leadership, Innovation und Change heraus und stellt es der Businesswelt zur Verfügung. Dazu entwickelt er partnerschaftlich mit seinen Kunden, Führungspersonen namhafter Unternehmen, die Architektur von nachhaltigen Entwicklungsprozessen. Und bringt zusammen mit seinem Team vielfältige Ansätze ein, die Bewusstheit, Wachstum und Perspektivenvielfalt im Leadership ermöglichen. Er versteht sich als herzvoller und energetischer Prozessbegleiter und Katalysator, der neue Wege öffnet und neue Lösungen ermöglicht. Im Leadership folgt er holistischen Ansätzen und widmet sich sehr dem Authentischen Leadership. Er verbindet Leadership Modelle und Werte mit partnerschaftlichen Businessmodellen und nutzt speziell dazu die Blue Ocean Strategy.

Artikel
Tatsächlich Liebe ? Konkurrenzdenken: ein Auslaufmodell? Kooperationsdenken: das bessere Unternehmerische Prinzip?

Psychologie der Innovation

 


Bild: Bernd Ehrhardt, PIXELIO

In deutschen Unternehmen werden Innovationen dringend benötigt, unser Rohstoff sind eigentlich die Innovationen. Dennoch, Innovationen treffen immer wieder auf Widerstand, Routinen nicht. Die Innovationspsychologie beschäftigt sich mit dem Verhalten der Menschen während eines Innovationsprozesses. Welche Kompetenz ist eigentlich erforderlich um Innovativ sein zu können? Welche Vorraussetzungen sollten in einem Unternehmen vorhanden sein, damit Innovationen entwickelt und umgesetzt werden können?
In dem Artikel “Psychologie der Innovation” von Michael Storks auf www.neunsight-live.de wird das Verhalten in deutschen Unternehmen aus der Sicht verschiedener psychologischer Disziplinen wie beispielsweise der Risikoforschung betrachtet.

Weniger reden fördert die Innovation” ist ein Fazit am Ende des ausführlichen und sehr interessanten Artikels. “Einige Minuten stillen Nachdenkens auf einer Sitzung stärkt die Innovationsfähigkeit einer Gruppe. So kann sich die Anzahl innovativer Ideen sogar verdoppeln, vor allem in Gruppen, die mindestens eine relativ introvertierte Person umfasst. Zu diesem Schluss kommt Arne de Vet in seiner Dissertation über die Auswirkung stillen Nachdenkens auf Kreativität und Innovation.”


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